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Unitymedia Fritzbox hinter Unitymediarouter und Zugriff von aussen

Diskutiere Fritzbox hinter Unitymediarouter und Zugriff von aussen im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Hallo und guten Tag, erst mal Danke für dieses Forum, hier gibt es jede Menge Infos. Habe auch schon 2 Tage versucht meine Probleme damit zu...

axbl

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Hallo und guten Tag,
erst mal Danke für dieses Forum, hier gibt es jede Menge Infos.
Habe auch schon 2 Tage versucht meine Probleme damit zu lösen... aber... :-(

Habe bisher 8000 MBit DSL gehabt, Fritzbox 7490, 2 Fritz Dect Phones.
Zusätzlicher Festnetz-Anschluß von der Firma von der Telekom.
Betreibe ein Synology NAS, eine Fibaro Haussteuerung, eine VU-Plus SAT-Receiver, einen Gardena-Mäher, WLAN-Kameras.
Alle Geräte waren von aussen über Port-Freigabe von mir steuerbar.
Lief gut, aber das Internet war vieeel zu langsam und Netzausbau nicht in Sicht.


Da flatterte mir plötzlich eine Angebot von Unitymedia ins Haus, bei Abschluß eines Vertrages bekomme ich umsonst den fehlenden Hausanschluß von der Straße bis zum Haus. Und Datenrate dank 2Play 200000 schnell. Sehr verlockend !

Hab dann unter anderem hier viel gelesen und natürlich auch über die DSL Lite / IPV6 Probleme.
Aber im Zuge der Routerfreiheit und auf Grund der hier beschriebenen Möglichkeiten z.B. über Freie-IP.net und Portmapping dachte ich ich bekomme das hin.

Also bestellt (auf Routerfreiheit bestanden da vor 1.8.), nach 2 Monaten ist auch alles fertig.
Internet super schnell ! Nur das WLAN des Unitymedia-Routers ist grottig. Steht an gleicher Stelle wie vorher die Fritzbox, aber Empfang im Haus viel schlechter oder gar nicht.

Jetzt wollte ich den Zugriff von außen realisieren.

1. Versuch: Austauch des Unitymedia Routers durch eine gekaufte Fritzbox 6490 Kabel.

Bei der Hotline das Gerät freischalten lassen.
Bekam auch verfügbares Internet in der Fritzbox angezeigt, aber kein PC/Smartphone im Haus bekam eine Seite aufgerufen.
Die Hotlien von Unitymedia wollte mir nicht helfen, wär ja meine Fritzbox.
Ich solle AVM anrufen.
AVM angerufen und bekomme die Auskunft: Jaaaaa, Unitymedia, Routerfreiheit , Probleme sind bekannt.
Anscheinend ginge das theoretisch, aber in der Praxis ständen nicht genug Resourcen zur Verfügung und deshal würde es bei Kunden mit freien Routern zur Zeit sehr oft nicht funktionieren. Isch könnte aber meine alte Fritzbox als Router hinder den Unitymediarouter betreiben.
Also Fritzbox Cable wider ab, zurück zu Amazon, Anschluß über Hotline wieder umgestellt.

2. Versuch: Fritzbox 7490 als Router hinter Unitymedia Router
Die Fritzbox über LAN1 mit der Unitymedia-Box verbunden.
Im Unitymedia Router alle Einstellungen so gelassen:
192.168.0.1 für Router und DHCP ab 192.168.1.2
In der Fritzbox:
Eigenes Subnetz 192.168.1.1 255.255.255.0 wie schon vorher
Anschluss: Externes Modem oder Router
Betriebsart: Internetverbindung selbst aufbauen
IPv6-Unterstützung aktiv
IPv6-Anbindung:Immer eine native IPv4-Anbindung nutzen (empfohlen)
Verbindungseinstellungen:Globale Adresse automatisch aushandeln
Dann MyFritz-Zugang eingerichtet und MyFritz-Freigaben eingerichtet.
Sind auch aus dem Browser auf einem PC im Heimnetzwerk erreichbar, z.B.
http://vuduo2.xyzabcdefghihjkt.myfritz.net:8020/
Alles bei Feste-IP.net eingetragen, aber die
Alles bei Feste-IP.net generierten Links wie test.feste-ip.net:21896 funktionieren alle nicht....

Jetzt weiß ich nicht weiter.....
Denke mal das test.feste-ip.net:21896 nur bis zum Unitymedia Router kommt....

Habt Ihr noch Ideen ?
 

hajodele

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Zu 1)
Inzwischen funktioniert anscheinend die Speed über die freie Fritzbox.

Zu 2)
Du produzierst ziemlich sicher eine NAT<>NAT Situation.
Ob dein Vorhaben in dieser Umgebung überhaupt funktionieren kann, wage ich mal zu bezweifeln.
Die IPv6 deiner Fritzbox hat wahrscheinlich nichts mit der IPv6 deiner ConnectBox zu tun.
Außerdem musst du die Firewall deiner Connectbox entsprechend anpassen (ausschalten).
Beachte aber bitte, dass du in dieser Konfiguration absolut alles, was aus der Fritzbox kommt über den AFTR läuft.
 

axbl

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ohne in NRW und nicht in BW wie Du...

Was meinst Du damit das alles über AFTR läuft ?
 

hajodele

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Hier gibt es wegen des Bundeslands keine Unterschiede. (Die liegen z.B. darin, dass man in NRW in der UM-Fritzbox eigene SIPS anlegen kann, in BaWü nicht).
Die AFTR-Gateways stehen bei UM und sorgen dafür, dass du von innen auf IPv4-Server zugreifen kannst.
(Client ruft z.B. unitymedia.de auf (nur IPv4). Dein öffentliches Gateway (ConnectBox) tunnelt das in IPv6 bis zum AFTR, das die IPv4-Umsetzung macht.

Die "öffentliche" IP deiner Fritzbox ist bestimmt 192.168.0.xxx.
Also kann die Fritzbox nur via IPv4 mit der Connectbox kommunizieren, wodurch auch eigentliche IPv6-Anfragen über das obige Szenario gehen.

Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass FesteIP mit nachgelagerten Fritzboxen als Router umgehen können.
Ein kleiner Test:
Wenn du den Fernzugang zur Fritzbox aktiviert hast, werden ja einige Links angezeigt.
Gibt es da einen Link, der mit "2" anfängt?
Wenn ja, brauchst du jetzt nur einen Kumpel, der IPv6 hat (über Tunnel wäre kein Problem)
Jetzt kann dein Kumpel mal entweder über diese Links oder über MyFritz.net versuchen, auf deine Fritzbox zu kommen.
(Bitte nicht vergessen, die Passwörter anschließend zu ändern).
Da wir hier über IPv6 kommen, bleibt FesteIP außen vor.
 
SpaceRat

SpaceRat

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Die Fritz!Box verhält sich als nachgeschalteter Router ganz besonders unkooperativ:

Sie erhält eine IPv6 und wartet dann darauf, daß sie auch noch ein Präfix delegiert bekommt.
Da das aber nicht passiert (Es sei denn, die ConnectBox könnte das inzwischen) verwirft sie auch die einzelne IPv6, die sie für sich selber erhalten hat.

Mit einem OpenWrt/lede-Router an derselben Stelle hat man diverse Möglichkeiten zur Abhilfe:
- NAT6 (Igitt)
- Betrieb als DHCPv6/RA/NDP-"Relais", also faktisch als IPv6-Firewall
 

axbl

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Ja, danke für die Antworten....
Aber weiter bin ich damit noch nicht.
Könnte ja noch kündigen, Anschluß ist ja erst ein paar Tage her.
Dann ist es zwar alles langsamer aber funktioniert.
UM wäre darüber sicher nicht glücklich wo die doch die HA Kosten übernommen haben....

Habe jetzt mal die Fritzbox auf Betriebsart "Vorhandene Internetverbindung mitbenutzen (IP-Client-Modus)" geschaltet.
Da bekommen meine Geräte die IP6 fähig sind zum Teil eine IPV6 in der Connectbox.
Hilft das weiter ?
Aber dann kann ich ja auch nicht mehr Tunneln....

Oder sollte ich es noch mal mit einer eigen Kable-Fritzbox versuchen ?
 

hajodele

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Zunächst solltest du prüfen, ob du den Hausanschluß überhaupt ohne Internetvertrag bekommst. Nicht dass du da plötzlich viel Geld bezahlen musst.
Die ganzen Szenarien bei FesteIP gehen immer von einem Endrouter aus.
Du hast über UM einige Möglichkeiten:
- Du behälst die Connectbox und bastelst einen RaspberryPi dazu (oder kaufst ein fertiges System dort).
- Du nimmst bei UM die Komfortoption (bei einem 200er-Vertrag nimmst du den Upload-Booster mit 20Mbit upload). Hier funktioniert FesteIP.
- Du kaufst ein freies Modem (Daran kannst du direkt deine vorhandene Fritzbox anschließen) oder du kaufst/mietest eine Kabel-Fritzbox.
- Du wechselst in einen Business-Tarif (ohne die Option feste IP). Damit hast du eine Fritzbox mit IPv4 wie gehabt, nur schneller. Der Dienst FesteIP ist so natürlich nicht erforderlich.
 

axbl

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Die Lösung mit dem RasberryPi:
Kann ich das auch auf meiner Synology laufen lassen oder dem Linux-Sat-Receiver ?
Was bräuchte ich dazu ?
 
SpaceRat

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Die Lösung mit dem RasberryPi:
Kann ich das auch auf meiner Synology laufen lassen oder dem Linux-Sat-Receiver ?
Was bräuchte ich dazu ?
Nun, es gibt verschiedene Möglichkeiten, aber bei einer nachgeschalteten Fritz!Box (= Router-Kaskade) ist eine Lösung häßlicher als die andere.

Ein Gerät im LAN der Fritz!Box könnte eine VPN-Verbindung herstellen.
Da die Fritz!Box bei Deiner Konstellation aber keine IPv6-Anbindung hat, hieße das für diesen IPv4-Traffic:

IPv4-Pakete
- in VPN gekapselt
- durch dreifaches (Fritz!Box LAN, UM-Router-LAN, UM-AFTR) NAT gejubelt
- in DS-lite/4in6 gekapselt

Mir wird schlecht.



Nur etwas schöner ist dann die Lösung mit einem Raspberry Pi o.ä. im LAN des UM-Routers:
Du setzt einen Raspberry Pi auf, den Du aber ins LAN des UM-Routers packst.
Dort kann er wahlweise als Port-Proxy oder VPN-Client fungieren.
Den relevanten - also über das VPN/den Port-Proxy - eingehenden Traffic leitet er dann an die Fritz!Box - also deren IPv4 im UM-Router-LAN - weiter, so daß die Fritz!Box ihn weiterverarbeiten kann.

Klingt jetzt erst einmal komplizierter, hat aber einige Vorteile:
1. Du mußt Dir keine Gedanken darüber machen, was sonst noch so über die VPN-Verbindung in Dein Heimnetz kommen könnte, da sie ja davor terminiert wird, also die Fritz!Box-Firewall noch im Weg ist.
2. Die Pakete auf der Strecke vom VPN- bzw. Port-Proxy-Dienstleister zum Raspberry können über IPv6 laufen, eine zusätzliche Kapselung entfällt.

Das Ergebnis wäre also:
IPv4-Pakete in VPN gekapselt und durch einfaches NAT (Das der Fritz!Box) gejubelt.
Dazu etwas Umadressiererei im Internet.
- oder -
IPv6-Pakete bei Dir im UM-Router-LAN wieder auf IPv4 umgesetzt und durch einfaches NAT (Das der Fritz!Box) gejubelt.
Dazu etwas Umadressiererei im Internet.


Beide Lösungen sind aber nicht wirklich prickelnd und beiden Lösungen ist gemein, daß Du in Deinem LAN (Also dem der Fritz!Box) nur ein hochgradig kastriertes Internet zur Verfügung hast:
Keine IPv6-Anbindung, so daß sämtlicher Traffic - auch der zu Seiten die eigentlich längst IPv6 können - durch das AFTR-Gateway/DS-lite gequält wird.

Viele beharren ja darauf, daß es ja (irgendwie) funktioniert und blah, es betrifft aber inzwischen praktisch alle wichtigen und auch bandbreitenträchtigen Seiten (Facebook, YouTube, Google, Netflix, ...).


Ich liste mal die wirklich brauchbaren Optionen auf:
  1. (Eigenes) Kabel-Modem oder Kabel-Router im Bridge-Modus
    Das - von UM gestellte - Kabel-Modem ist das, was die alten Bestandskunden haben. Dahinter kann jeder eigene Router absolut vollwertig betrieben werden.
    Unitymedia schaltet dabei zwar eh kein DS-lite, aber selbst wenn sie es täten wäre das kein Problem, solange der nachgeschaltete Router auch DS-lite kann.

    Die Möglichkeiten und die Nutzbarkeit des Anschlusses sind hierbei nur dadurch beschränkt, was man sich selber hinter das Modem hängt.
    Mit 'nem 20-EUR-Grabbeltisch-Router hat man natürlich weniger Möglichkeiten und Freude als mit einem guten Gerät.
    Hinter einem reinen Kabel-Modem oder einem Router im Bridge-Modus würde auch eine eigene Fritz!Box sauber laufen, auch mit DS-lite.

    Aus diesem Grund empfehle ich diesen Aufbau auch allen, die die neue Routerfreiheit nutzen wollen.

    Problem: Können vor Lachen. Man muß erstmal ein geeignetes Modem finden, das man auch käuflich erwerben kann.
    Das Hitron CDA 32372 würde gut gehen, aber derzeit kann ich es genau nirgendwo zu kaufen finden.

    Prinzipiell sollten allerdings wohl auch Kabel-Router gehen, denn die meisten kann man ja in den Bridge-Modus schalten, so daß sie sich auch nicht anders verhalten als ein reines Kabel-Modem.
    Bei einem eigenen Gerät dürfte Unitymedia die Funktion "Bridge-Modus" ja auch nicht sperren ...

    Aber Achtung: Beim Hitron CVE-30360 gibt es Firmware-Stände, die im Bridge-Modus Probleme machen.
    Kabel Deutschland hat betroffenen Kunden dann zwar eine ältere, funktionierende Firmware eingespielt, aber bei einem eBay-Gerät weiß man ja eben nicht, wo es vorher in welchem Modus lief ...
    Außerdem kann das Teil auch nur 8 Kanäle im Downstream.
  2. Aus Normaluser-Sicht: Eigene Kabel-Fritz!Box 6490 oder eine Option, die diese als UM-Router beinhaltet.
    Die meisten deutschen Normal-User bis mittelanspruchsvollen Nutzer nehmen ja eh eine Fritz!Box.
    Mit dieser Option hätte man dann eine mit (fast) allen Funktionen, die auch eine 7490 hätte.
    Die Fritz!Boxen können auch überwiegend gut mit IPv6 umgehen, so daß diese Variante das Leben deutlich erleichtert.

    Einschränkung:
    Man kann die UM-Fritz!Boxen und auch die eigenen Kabel-Fritz!Boxen(!) nicht freetzen.
    Gerade bei Kabel-Internet/DS-lite könnte einem das das Leben aber deutlich erleichtern, z.B.
    - durch Ersetzen des mit DS-lite unverträglichen AVM-VPN durch ein funktionierendes (Jedes andere, z.B. OpenVPN, strongSWAN, ...)
    - Installieren eines Port-Proxies, um auch IPv6-untaugliche Geräte über IPv6-Freigaben aus dem Internet erreichbar zu machen
    - ...
  3. Aus Profi-/Enthusiasten-Sicht: Den UM-Schrottrouter einfach lassen und einen eigenen Router mit lede/OpenWrt dahinter
    Kann alles, was eine gefreetzte Fritz!Box könnte und noch viel mehr.
    Was sie halt meist nicht können ist Telefonie, aber dafür kann man immer noch eine Fritz!Box im IP-Client-Modus als Telefonanlage nutzen.

    Ich kann hier den Linksys WRT1900ACS-EU wärmstens empfehlen.
    Wenn man keine 215 EUR investieren will und mit etwas weniger WLAN-Geschwindigkeit leben kann, sollte es auch der Linksys WRT1200AC-EU tun.

    Auch der OpenWrt-Router kriegt natürlich kein Präfix delegiert, sonst könnte man ja auch eine Fritz!Box sauber betreiben.
    Aber OpenWrt bzw. lede kann als reine IPv6-Firewall arbeiten und das Präfix des vorgeschalteten Routers nutzen.

Das sind die drei Optionen, die ich für einen mehr (Optionen 1+2) oder etwas weniger (Option 3) sauberen Betrieb eines eigenen Routers am Unitymedia-Anschluß sehe.
Wenn alle drei nicht in Frage kommen, kann man so wie oben beschrieben rumfrickeln, aber dann würde ich doch eher versuchen, mit dem UM-Router als Router zu leben und die Fritz!Box nur als IP-Client nutzen.
Von den darüber hinausgehenden Funktionen (IPv6-Freigaben, MyFritz, VPN, ...) funktioniert ja eh nix.
 
F-orced-customer

F-orced-customer

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[*]Aus Profi-/Enthusiasten-Sicht: Den UM-Schrottrouter einfach lassen und einen eigenen Router mit lede/OpenWrt dahinter
Kann alles, was eine gefreetzte Fritz!Box könnte und noch viel mehr.
Was sie halt meist nicht können ist Telefonie, aber dafür kann man immer noch eine Fritz!Box im IP-Client-Modus als Telefonanlage nutzen.

Natürlich können sie, man braucht halt IP-(Soft)Phones und die SIP Daten von UM.
https://wiki.openwrt.org/doc/howto/voip.asterisk
 
SpaceRat

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[*]Aus Profi-/Enthusiasten-Sicht: Den UM-Schrottrouter einfach lassen und einen eigenen Router mit lede/OpenWrt dahinter
Kann alles, was eine gefreetzte Fritz!Box könnte und noch viel mehr.
Was sie halt meist nicht können ist Telefonie, aber dafür kann man immer noch eine Fritz!Box im IP-Client-Modus als Telefonanlage nutzen.

Natürlich können sie, man braucht halt IP-(Soft)Phones und die SIP Daten von UM.
https://wiki.openwrt.org/doc/howto/voip.asterisk
Ja, gut, das geht natürlich.

Aber die meisten verstehen halt unter "Telefonie" immer noch, daß das Teil TAE/RJ11-Buchsen für den Anschluß eines konventionellen Telefons hat und/oder eine DECT-Basis ist.
 

axbl

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Nochmals Danke für Eure Tipps.

Hab jetzt noch mal einen eigenen FritzBox Kabel 6490 Router gekauft.
Diesmal hat die Einrichtung auch geklappt. Ich glaube man mu0 nur laaaaang genug warten.
Gesagt wurde mir eine Stunde, Internet hat er auch schnell angezeigt.
Nur Seiten aufrufen ging erst nach 4 Stunden. Warum auch immer.

Jetzt hänge ich wieder bei feste.ip fest.

MyFritz Account und Freigabe erstellt für Sat-Receiver.
Auf feste-ip.net sagt er mir aber ich hätte ein Firewall-Problem.....
Wie denn wo denn was denn ? Wo kann ich das denn nachsehen / ausschalten ?
 

hajodele

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und Feste-IP hat sich so viel Mühe mit einer ausführlichen Anleitung gegeben: http://www.feste-ip.net/fileadmin/FIP-Book.pdf
 

axbl

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Hallo und guten Morgen,

versuche jetzt mal auf meiner Fritzbox 6490 Cable (freier Router an Unitymedia) eine IPV6 Freigabe zu machen.
Erhalte wenn ich ein Gerät aus der Liste auswähle immer die Meldung:

"Ein Gerät mit dieser Interface-ID wurde bereits angelegt."

Es sind keine anderen Freigabe vorhanden, keine MyFritz, keine IPV4.
Verschiedene Ports und auch komplett Freigabe ausprobiert.

Für die aufgelisteten Geräte werden Interface-IDs angezeigt:

Interface-ID : : : 1234

Woran kann das liegen ?
 
Andreas1969

Andreas1969

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Schön, dass es hier noch Leidensgenossen gibt.
Habe so ca. die selbe Konstellation, wie Du sie auch hast.

Gruß Andreas
 

tq1199

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versuche jetzt mal auf meiner Fritzbox 6490 Cable (freier Router an Unitymedia) eine IPV6 Freigabe zu machen.
Erhalte wenn ich ein Gerät aus der Liste auswähle immer die Meldung:

"Ein Gerät mit dieser Interface-ID wurde bereits angelegt."

Erstelle mal eine Sicherung (*.export-Datei) von deiner FB6490 und suche in dieser Textdatei nach dem string " ipv6firewall". So kannst Du sehen bzw. feststellen ob und für welche Geräte, in deiner FB6490 schon IPv6-Freigaben konfiguriert sind.
 

axbl

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Hi,
das ist der einzige Eintrag:

} {
ip = 192.168.1.254;
neighbour_name = "ABBOX-NAS";
mac = xx:xx:xx:xx:xx:xx;
auto_etherwake = no;
ifaceid = ::ca0e:14ff:fead:6cad;
staticlease = no;
ipv4forwardrules = "tcp 0.0.0.0:44946 192.168.1.254:443 0";
ipv6firewall {
enabled = yes;
exposed_host = no;
ping6_allowed = no;
rules = "TCP 443";
}
allow_pcp_and_upnp = no;
}
}
 

tq1199

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} {
ip = 192.168.1.254;
neighbour_name = "ABBOX-NAS";
mac = xx:xx:xx:xx:xx:xx;
auto_etherwake = no;
ifaceid = ::ca0e:14ff:fead:6cad;
staticlease = no;
ipv4forwardrules = "tcp 0.0.0.0:44946 192.168.1.254:443 0";
ipv6firewall {
enabled = yes;
exposed_host = no;
ping6_allowed = no;
rules = "TCP 443";
}
allow_pcp_and_upnp = no;
}
}

Dann hast Du eine IPv6-Freigabe für den TCP-Port 443, für ABBOX-NAS mit der Interface-ID ::ca0e:14ff:fead:6cad
 

jruegge

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Hallo,
habe genau das gleiche Problem. Egal ob ich versuche einen manuellen Eintrag zu erstellen oder ein Gerät aus der Liste auswähle, immer kommt der Fehler "Ein Gerät mit dieser Interface-ID wurde bereits angelegt.".
Schon mehrfach mit AVM in Kontakt getreten, angeblich können Sie das Problem nicht nachvollziehen wollen aber weiter an einer Lösung arbeiten.

MfG
Jens Rügge
 

jruegge

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Du könntest eine export-Datei erstellen und in dieser Datei, dann nach der (bereits angelegten) Interface-ID suchen.
Die Export-Datei habe ich schon erstellt, dort ist das Gerät natürlich auch bereits unter den "landevices" vorhanden. Aber ich will ja auch nicht ein Gerät neu anlegen, sondern die IPv6 Freigabe Funktion müsste den "Node" dieses "Lan-Devices" um die entsprechende "ipv6firewall" Einträge erweitern.

Hier die neueste Antwort vom AVM Support von heute (5.1.2017).
"Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und Ihre Hinweise zum Fehlerbild. Wir arbeiten an einer Lösung und werden diese wenn möglich in einem Firmware-Update zur Verfügung stellen."

MfG
Jens Rügge
 
Thema:

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