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Eigenes Gerät anmelden - Router - Modem - Cisco-Modem als FRITZ!Box - was geht noch?

Diskutiere Eigenes Gerät anmelden - Router - Modem - Cisco-Modem als FRITZ!Box - was geht noch? im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Hallo, mein Cisco ist ja defekt. Ich hatte mir ein identisches Cisco, welches noch nicht am Vodafone/Unitymedia-Netz war (aus Brandenburg)...

hjok

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Hallo,

mein Cisco ist ja defekt. Ich hatte mir ein identisches Cisco, welches noch nicht am Vodafone/Unitymedia-Netz war (aus Brandenburg), besorgt und einfach mal angeschlossen und eine Störung gemeldet. Was dann los war, kann man sich denken: Ihr Modem ist defekt, Technikertermine, das Modem muss getauscht werden ...
Das hatte ich abgelehnt. Meine Hinweise, doch mal zu überprüfen, ob durch die inzwischen von Vodafone veranlassten und wieder stornierten zwei Aufträge zum Versand eines neuen Routers, mein Modem womöglich nicht mehr richtig konfiguriert werden könne (ich habe vermieden, direkt auf die MAC hinzuweisen), führten nicht zum Ziel. Also, die MAC mal zu überprüfen und einen "Systemfehler" zu "korrigieren" – hat nicht geklappt, okay.

Das Bedeutende an der Episode war aber die Art und Weise, wie damit und mit mir umgegangen wurde. Sie reicht von Ehrlichkeit zweier Mitarbeiterinnen, die interne Dinge stark kritisiert und mir zugestimmt hatten über absolute Unverschämtheit bis hin zur Erfüllung eines Straftatbestandes eines Telcotec-Technikers.

In diesem ganzen Zusammenhang hatte ich auch Kontakt mit einem absolut offenen und auf der Seite des Kunden stehenden freiberuflichen Vodafone-Vertreter, den ich recherchiert hatte. Er ziehe in Betracht, eine Kündigung durch den Arbeitgeber provozieren und anschließend über die Zustände und Machenschaften berichten zu wollen – von solchen couragierten Mitarbeitern müsste es viel mehr geben. Und ebenso auch Kunden.

Heute habe ich bei der Vertragsabteilung, so wie es hier von einigen Leuten beschrieben wurde, telefonisch versucht, das Cisco-Modem als Fritzbox anzumelden und die Frage nach dem Hersteller mit Fritzbox beantwortet, die Ser.-Nr. und MAC durchgegeben. Das war es, erst mal okay.
Zehn Minuten später der Rückruf von der gleichen Mitarbeiterin: Die MAC wurde akzeptiert, aber die Ser.-Nr. müsse mit einem Buchstaben beginnen. Und nur die Fritzboxen 6490, 6591 und 6660 würden zugelassen (> https://helpdesk.vodafonekabelforum.de/wiki/Einsetzbare_freie_Endgeräte)

> https://www.unitymediaforum.de/threads/38186/#post-433875
> https://www.unitymediaforum.de/threads/38169/page-19#post-435575


Welche Tricks sind noch möglich?

- Seriennummer erfinden; natürlich eine syntaktisch richtige eines zugelassenen Typs?

- Zusammenhang MAC - Ser.-Nr.?
> https://www.ip-phone-forum.de/threa...eriennummer-bei-unitymedia-aktivieren.297170/
> https://www.ip-phone-forum.de/threads/seriennummer-auslesen.104524/#post-945959
> https://www.ip-phone-forum.de/threads/seriennummer-auslesen.104524/#post-1889364
> https://www.vodafonekabelforum.de/viewtopic.php?p=622963#p622963

- Als Modem anmelden? Welches Modem?

- Oder ich mache noch mal die Nummer oben und weise direkt auf die falsche MAC hin ... :eek: 💀

Grüße, hjok
 
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robbe

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Ich weiß das willst du nicht hören. Aber kauf dir doch bitte ein technisch aktuelles Gerät. Die alten Ciscos gehören langsam aber sicher wirklich ausgemustert, schon alleine weil sie durch ihre wenigen Kanäle eine ungleichmäßige Auslastung der Segmente verursachen.
 

Cyrus

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Ich weiß das willst du nicht hören. Aber kauf dir doch bitte ein technisch aktuelles Gerät. Die alten Ciscos gehören langsam aber sicher wirklich ausgemustert, schon alleine weil sie durch ihre wenigen Kanäle eine ungleichmäßige Auslastung der Segmente verursachen.

Stimme Dir nur bedingt zu.
Solche Verrenkungen sind Ursache der angeblichen "Endgerätefreiheit". Würden Provider reine Kabelmodems anbieten, gäbe es auch keine veralteten Geräte im Netz.
Die momentane Routerfreiheit sieht derzeit nur so aus: FRITZ!Box Cable "Kaufgerät" oder das sauteure TC4400.

Edit: Abgesehen davon, die Horrorizon Box hat auch nur 8x4 Kanäle (Puma5) und wird reihenweise freigeschaltet und benutzt. Da kräht auch kein Hahn nach der ungleichmäßigen Auslastung der Segmente.
 
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Soldierofoc

Soldierofoc

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Naja, das 4400 bekommst gebraucht, hier im Forum für meist einen zweistelligen Betrag. Das ist noch im Rahmen. Das Arris gibt es ja auch noch als Docsis 3.1 Modem.

Wieso würde es, wenn VF Kabelmodems anbieten würde keine veraltete Technik geben? Zwangstausch auf Docsis 3.1 Modem oder wie meinst du das?
Die Endgerätefreiheit begrüße ich weiterhin. Die Schnittstellenbeschreibung gibt eben vor, dass es ein Docsis 3.1 Gerät sein muss, was zukunftsorientiert ja auch der richtige Weg ist.
 

Cyrus

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Naja, das 4400 bekommst gebraucht, hier im Forum für meist einen zweistelligen Betrag. Das ist noch im Rahmen. Das Arris gibt es ja auch noch als Docsis 3.1 Modem.

Wieso würde es, wenn VF Kabelmodems anbieten würde keine veraltete Technik geben? Zwangstausch auf Docsis 3.1 Modem oder wie meinst du das?

Es würden weniger Leute alte Hardware registrieren lassen. OstTelCom bekommt es auch hin, ein modernes Arris Kabelmodem (TM 3402) zu vermieten oder zu verkaufen: https://www.osttelcom.de/hardware
Und das ist ein Mini-Kabelnetzbetreiber.
 
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Naja, Endgerätefreiheit bedeutet ja nicht, dass man beliebig veraltete Technik ans Netz anschließen kann. Dafür gibt es ja die Schnittstellenbeschreibung und Anforderungen und irgendwann ist für jede Technik halt das Ende der Fahnenstange erreicht, besonders wenn andere im gleichen Segment den Fortschritt erleben möchten.

Zitat: "Standort: Großstadt in NRW"
 

Cyrus

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Wenn Vodafone mit alten Modems ein Problem hat, sollen sie eben wieder moderne (reine!) Modems anbieten. Bis dahin nutze ich auch mein 8x4Kanal-Holzmodem mit meinem MikroTik-Router weiter. 😂
Ich lass mir doch nicht von einem Megakonzern wie VF was vorschreiben, so lange ich mein Segment nicht störe und den Internetzugang bezahle.
 

robbe

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Edit: Abgesehen davon, die Horrorizon Box hat auch nur 8x4 Kanäle (Puma5) und wird reihenweise freigeschaltet und benutzt. Da kräht auch kein Hahn nach der ungleichmäßigen Auslastung der Segmente.

Ich wüsste nicht wo heute noch eine Horizon V1 für Internet freigeschaltet wird. Die V2 ( Verbaut seit Ende 2015) hat ja immerhin 16 Kanäle, wird aber schon seit Jahren nur noch für TV und (Datenarmes) VoD benutzt. Von ein paar Altbeständen, wo sie noch als AllinOne Gerät fungiert, mal abgesehen, wurde bei den meisten Kunden schon auf seperaten Router umgestellt.
Auch sonst hat man die letzten Monate wirklich massiv die eigenen alten Geräte aus dem Netz gedrängt und gegen D3.1 Geräte getauscht.

Von daher kann ich es völlig nachvollziehen, das es überhaupt nicht mehr gerne gesehen wird, wenn Kunden ihre Uralt Geräte ans Netz nehmen wollen.

Aber ja, grundsätzlich geb ich dir Recht, das ganze Problem gäbe es nicht, wenn der Provider mal wieder ein reines Kabelmodem in der Geräteauswahl hätte oder zumindest flächendeckend den Bridgemodus anbieten würde.
 
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Soldierofoc

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Bridgemode mit der Vodafone Station bei „vollem“ Support würde vermutlich schon vieles abdecken.
 
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Bridgemode mit der Vodafone Station bei „vollem“ Support würde vermutlich schon vieles abdecken.
Ja, gerade war der Bridgemode bei der Connectbox verfügbar und dann kam die größere Umstellung auf D3.1 und damit VFST und aktuell leider noch ohne Bridgemode im ex-UM Gebiet.
 
Soldierofoc

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Im „alten“ Vodafone/KD-Gebiet lässt sich der Bridgemode mit der Vodafone Station bereits nutzen, oder?
 

Tom_123

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Hi,

ja, im VF KD Gebiet funktioniert der Bridge-Mode mit den Standardakeblroutern u. A. der VF Station.

Ich lass mir doch nicht von einem Megakonzern wie VF was vorschreiben, so lange ich mein Segment nicht störe und den Internetzugang bezahle.

Naja, UM bzw. VF sitzt am längeren Hebel ;) Die Schnittstellemneschreibung ist schnell angepasst und die ollen Cisco Dinger werden dann einfach ausgeschlossen und deprovisioniert. Im VF KD Gebiet wurde die Schnittstellenbeschreibung aufgrund des TC4400 schon einmal angepasst und Geräte mit einer FW Version <.33 gekickt.
 
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Edding

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Ich wüsste nicht wo heute noch eine Horizon V1 für Internet freigeschaltet wird. Die V2 ( Verbaut seit Ende 2015) hat ja immerhin 16 Kanäle, wird aber schon seit Jahren nur noch für TV und (Datenarmes) VoD benutzt. Von ein paar Altbeständen, wo sie noch als AllinOne Gerät fungiert, mal abgesehen, wurde bei den meisten Kunden schon auf seperaten Router umgestellt.
Auch sonst hat man die letzten Monate wirklich massiv die eigenen alten Geräte aus dem Netz gedrängt und gegen D3.1 Geräte getauscht.

Von daher kann ich es völlig nachvollziehen, das es überhaupt nicht mehr gerne gesehen wird, wenn Kunden ihre Uralt Geräte ans Netz nehmen wollen.

Aber ja, grundsätzlich geb ich dir Recht, das ganze Problem gäbe es nicht, wenn der Provider mal wieder ein reines Kabelmodem in der Geräteauswahl hätte oder zumindest flächendeckend den Bridgemodus anbieten würde.
yep bei mir tauschen sie nun sogar die ConnectBox gegen die VFS und das bei einem 200/20er Tarif
 

Cyrus

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Mir bleibt nur das TC4400 übrig, falls es mal wirklich so weit kommen sollte dass das Modem weg soll.
Die Lösung mit der Vodafone Station im Bridgemode gefällt mir kein bisschen. Einen Kachelofen hab ich schon.
 

robbe

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yep bei mir tauschen sie nun sogar die ConnectBox gegen die VFS und das bei einem 200/20er Tarif

Erst gestern passiert: Bekannter mit eigener 6590 (zwar kein 3.1, aber 32 3.0 Kanäle), Tarifwechsel auf 250Mbit (zuvor 400) findet statt. Ungefragt wird eine Station zugeschickt. Auf Nachfrage was das Soll hieß es, einfach ignorieren und die Station im Schrank verstauen.
Es kam natürlich was kommen musste, nach zwei Wochen funktioniert die 6590 nicht mehr.
Gestern dann Hotline bemüht und erst nach langer Diskutiererei die 6590 wieder angemeldet bekommen, nachdem mehrmals die Frage kam, ob man denn keine aktuellere Fritzbox zur Verfügung hätte.
 
MartinP_Do

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Würden Modems mit wenigen DOCSIS 3.0 Kanälen wirklich ein ganzes Segment in Schieflage bringen?

Wenn sagen wir insgesamt 240 DOCSIS-Endgeräte, alle mit mit vier DS-Kanälen, im Segment mit verfügbaren 24 DOCSIS-Kanälen eingebucht sind, sollte man eine gleichmäßige Auslastung von 24 Kanälen auch mit 4-kanaligen Modems hinkriegen ... die ersten 40 Endgeräte auf die ersten vier Kanäle, weitere 40 auf die nächsten usw....
Mit etwas mehr "Verwürfelung" sollte man auch auf diese Weise eine noch gleichmäßigere Belastung aller Kanäle erreichen können ...
 

robbe

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Soweit die Theorie, aber ob so eine intelligente Aufteilung in der Praxis funktioniert, ist fraglich. Fakt ist aber, das man es in der Segmentauslastung schön sehen kann, wenn irgendein 8 Kanal Modem für nen längeren Zeitraum mit 200Mbit runter lädt. Dann steigt die Auslastung dieser Kanäle nämlich mal direkt um 50%, während sich bei den restlichen 23+1 Kanälen garnichts tut.
 
MartinP_Do

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Soweit die Theorie, aber ob so eine intelligente Aufteilung in der Praxis funktioniert, ist fraglich. Fakt ist aber, das man es in der Segmentauslastung schön sehen kann, wenn irgendein 8 Kanal Modem für nen längeren Zeitraum mit 200Mbit runter lädt. Dann steigt die Auslastung dieser Kanäle nämlich mal direkt um 50%, während sich bei den restlichen 23+1 Kanälen garnichts tut.

Sie steigt um 50 Prozentpunkte ;-)
Wenn die Auslastung des jwlg Kanals sich dadurch seiner Grenze nähert, müsste der CMTS eben den anderen Verkehr auf andere Kanäle umleiten ...
Bei ausschließlich 8- oder sogar 4-Kanal-Modems im Segment wird das schwierig, aber ein paar alte Modems sollte man mit den vielen Endgeräten mit großer Kanalzahl ausbügeln können ... ist aber die Frage, ob die CMTS das gebacken kriegen ... und bei dem Zoo von Herstellern im ehemaligen Unitymedia-Netz wird das nicht bei allen CMTS gleich gut funktionieren ...
 
Soldierofoc

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Zumal Segmente mit 240 CPEs eher das Optimum wären ;) Denke in vielen Segmenten kratzt man oft an die 1000CPEs oder ist sogar drüber.

Wenn dann 50% der Geräte kein OFDM nutzen und die 3.0 Kanäle ggf. nicht optimal nutzen wird es in der Prime Time schnell knapp.

Ich denke die Strategie Nodesplit, Gerätetausch gegen 3.1 (bzw. Schnittstellenbeschreibung für eigene CPEs durchsetzen) und neue Techniken (R-PHY?) dürfte mittelfristig das Mittel der Wahl sein.
Langfristig ist aber tatsächlich die Frage, ob das Glas auch bei Vodafone (HFC) noch näher an den Kunden rückt, was die Störanfälligkeit gegen Einstrahlungen auch minimieren würde.
 

dsaw

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Das sind mir die liebsten die soviel Zeit und auch Geld investieren nur für das ich Gefühl ich kann das ich mach das Scheiss auf die anderen. Einfach top sollte mehr davon geben. 😠 Am besten niemals mit der Technik mitgehen und noch in einer Höhle leben geil. Hauptsache ich bin der sture und kann mich mächtig fühlen.
 

Cyrus

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Jetzt noch einen funktionierenden Bridgemode in allen Bundesländern, der auch mit DS Lite funktioniert und das Gerät ist dann sogar brauchbar.
 
desmaddin

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Also mal zum Originalthema zurück, ich hab im September per Twitter ein altes EPC 3212 von Kabel Deutschland problemlos freigeschaltet bekommen.
Wenn sie die ollen Geräte aber so dringend aus dem Netz wollen sollten sie mal etwas vernünftiges anbieten. Wegen nem 50/5 Vertrag kauf ich kein >100 EUR Gerät.
 

why_

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Wäre ich Vodafone würde ich Modems die nicht State of the Art schlicht offline nehmen sobald man im Segment eine Schräglage auf der Nutzung der Kanäle sieht. Kann man ja schön automatisieren inklusive email an den Kunden.
 

Cyrus

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Wäre ich Vodafone, würde ich das Technicolor TC4400 zur Miete und zum Kauf anbieten und regelmäßig mit Updates versorgen.
Zum Glück bist Du nicht Vodafone, sonst käme ich mir so verarscht vor wie bei der Telekom.
 
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