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Unitymedia Ersatznetzteil EPC3212?

Diskutiere Ersatznetzteil EPC3212? im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Nach rund 5 (oder mehr?) Jahren Dauerbetrieb hat das Netzteil meines Cisco EPC3212 angefangen wortwörtlich zu schwitzen und damit die Sicherung...

double7

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Nach rund 5 (oder mehr?) Jahren Dauerbetrieb hat das Netzteil meines Cisco EPC3212 angefangen wortwörtlich zu schwitzen und damit die Sicherung ausgelöst. Naja, ist meine erste Wandwarze die das zeitliche gesegnet hat. Leider habe ich mich erst bequatschen lassen und hier liegt nun eine Vodafon Station, dessen Netzteil nicht an die EPC3212 passt.
Ich habe seit heute mittag die Suchmaschinen gequält und bin zu dem Schluß gekommen: Never touch a running system. Den Zirkus mit Bridge Mode hatte ich schon vor 5 Jahren und der liess sich erst lösen nachdem ich das EPC3212 bekommen habe welches es damals "nicht mehr gibt".

Hat hier jemand aktuelle Erfahrung zur realen Verfügbarkeit des EPC3212?
Warum bekomme ich nicht einfach ein Ersatznetzteil für 20 Euro, sondern eine komplette Kiste über 100 Euro?
Darf ich das defekte Netzteil selbst entsorgen, oder muss ich das mit dem funktionierenden Modem zurück schicken?
Testet jemand die Retour-Ware und führt das funktionierende Modem der Ersatzverwendung zu?

Technische Daten Netzteile:
EPC3212input220-240V0,4Aoutput15V1,0A= 15W
Vodafone Station
(Arris TG344DE)
input220-240V0,8Aoutput12V2,5A= 30W

Selbst wenn man nun die Vodafone Station im Bridge Modus zum laufen bringen könnte, warum wird hier ein Ersatzgerät eingesetzt welches anscheindend den doppelten Stromverbrauch benötigt? 30W sind übers Jahr ~263 kWh.

Ohh, da seh ich schwarz. Da hänge ich doch gleich die Frage dran: Läßt sich ein DOCSIS 3.0 Modem in einer DOCSIS 3.1 Umgebung betreiben oder steht da irgendwann ein Zwangsupgrade an? Ja, Eiweiß, ich brauche nicht Volumendurchsatz, hab ich vor Jahren schonmal hier im Forum erklärt. Das Speedlimit hat für mich persönlich also keine Relevanz.
 

Tom_123

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Hi,

das EPC3212 wird von Vodafone schon längere Zeit nicht mehr ausgegeben und ein Ersatz bei Defekt/Tarifwechsel erfolgt immer mit der VF Station bzw. Fritz!Box Cable, sofern die Option gebucht wird. Auch führt VF immer einen kompletten Gerätetausch durch und verschickt keine einzelnen "Ersatzteile". Das EPC3212 muss zum Provider zurück. Einen Retourenschein dafür kannst du dir hier generieren: https://www.unitymedia.de/privatkun...swertes/retoure/retoure-auswahl/retoure-form/

Beachte, dass der Gerätetausch von seitens VF schon eingeleitet wurde und das Ersatzgerät spätenstens in 14 Tagen "zwangsaktiviert" wird. Danach kann das EPC212 nicht mehr genutzt werden, sondern nur noch die VF Station.

Zu deiner Frage bezüglich EuroDOCSIS 3.0 und DOCSIS 3.1: Ja, aktuell lässt sich ein rein EuroDOCSIS 3.0 Gerät (mind. 24 Downstreamkanäle) betreiben, wenn die Tarifbandbreite <=500 Mbit/s beträgt. In naher Zukunft (2 Jahre) gehe ich davon aus, dass sich die Downstreamkanäle von EuroDOCSIS 3.0 zu DOCSIS 3.1 Kanälen im weiter verlagern. Ich würde somit ein eigenes Gerät nur noch kaufen, wenn dieses DOCSIS 3.1 unterstützt.
 

Nachtwesen

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Das hatte ich vor vielen Jahren auch mal und zum Glück ein Universalnetzteil im Haus. Auf dem Gerät stand, meine ich mich zu erinner, ganz genau welche Werte gebraucht wurden. Das hat mein 3212 dann noch ein paar Jahre gerettet. Aber das ist, wie Tom richtig sagt, für Dich jetzt alles zu spät. Du musst jetzt leider die Vodafone Station benutzen, das alte Gerät wird ausgebucht.
 
kalle62

kalle62

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hallo

Ich betreibe mein Cisco 3212 seit 2014 meine Ich,mit einem Universal Netzteil bis 15 Volt.Da zu gibt es auch einen Thread,aber Ich habe das auch Vorher gewusst.

Auch habe Ich mich nicht bei UM gemeldet,sonst wäre das Cisco 3212 schon längst Geschichte.

gruss kalle
 

Holzlenkrad

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doube7, ich hoffe, dass du nicht in Hessen, NRW oder BW wohnst. Denn ansonsten gibt es für dich jetzt auch keinen Bridge Mode mehr...
 
MartinP_Do

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Selbst wenn man nun die Vodafone Station im Bridge Modus zum laufen bringen könnte, warum wird hier ein Ersatzgerät eingesetzt welches anscheindend den doppelten Stromverbrauch benötigt? 30W sind übers Jahr ~263 kWh.

Das ist ein ein wenig unfairer Vergleich. Das eine Gerät ist ein reines Modem, und man müsste den Stromverbrauch des nachgeschalteteten Routers fairerweise in die Bilanz einbeziehen.
Das andere Gerät ist ein kompletter Router mit Telefoniefunktion, WLAN und deutlich mehr ansteuerbaren Kanälen sowie DOCSIS 3.1.

Weiterhin lässt sich aus der maximalen Netzteil-Leistungsabgabe nur begrenzt auf die reale Leistungsaufnahme des Routers schließen...

Meine 6591 braucht ca 11 Watt (gemessen mit Fritz!Dect Steckdose), hat aber eine 12 V / 3,5 A Steckernetzteil, was über 40 Watt entsprechen würde. Die Leistungsanzeige auf der Fritzbox-Webseite" zeigt immer gut 30% Leistungsaufnahmen an.... 40 W * 30/100 = 12 W .... passt etwa ...

Die 6591 hat USB Ports, an die man auch USB-Festplatten ohne eigenes Netzteil anschließen kann - vielleicht hat man da etwas Reserven beim Netzteil einkalkuliert ...

Die Vodafone Station scheint aber schon ein recht starker "Säufer" zu sein 17 .... 25 Watt sind es anscheinend.... wobei User berichten, dass ihre Stations nach einem vor einiger Zeit ausgerollten Firmware Update deutlich kühler blieben, was auf einen reduzierten Verbrauch hinweist ....

https://forum.vodafone.de/t5/Intern...tion-ist-der-reine-Irrsinn-Arris/td-p/2107247
 
MartinP_Do

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Das ist ein ein wenig unfairer Vergleich. Das eine Gerät ist ein reines Modem, und man müsste den Stromverbrauch des nachgeschalteteten Routers fairerweise in die Bilanz einbeziehen.
Das andere Gerät ist ein kompletter Router mit Telefoniefunktion, WLAN und deutlich mehr ansteuerbaren Kanälen sowie DOCSIS 3.1.

Weiterhin lässt sich aus der maximalen Netzteil-Leistungsabgabe nur begrenzt auf die reale Leistungsaufnahme des Routers schließen...

Meine 6591 braucht ca 11 Watt (gemessen mit Fritz!Dect Steckdose), hat aber eine 12 V / 3,5 A Steckernetzteil, was über 40 Watt entsprechen würde. Die Leistungsanzeige auf der Fritzbox-Webseite" zeigt immer gut 30% Leistungsaufnahmen an.... 40 W * 30/100 = 12 W .... passt etwa ...

Die 6591 hat USB Ports, an die man auch USB-Festplatten ohne eigenes Netzteil anschließen kann - vielleicht hat man da etwas Reserven beim Netzteil einkalkuliert ...

Die Vodafone Station scheint aber schon ein recht starker "Säufer" zu sein 17 .... 25 Watt sind es anscheinend.... wobei User berichten, dass ihre Stations nach einem vor einiger Zeit ausgerollten Firmware Update deutlich kühler blieben, was auf einen reduzierten Verbrauch hinweist ....

https://forum.vodafone.de/t5/Internet-Geräte/Stromverbrauch-der-Vodafone-Station-ist-der-reine-Irrsinn-Arris/td-p/2107247

P.S. das TC4400 Modem braucht ca 9 Watt
 

dsaw

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9 watt plus router dahinter also mehr als eine komplett lösung ala zb 6591
 

dsaw

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Wenn du meinst das eine Kombi aus 4400 und nem Router im Hintergrund mehr Leistung bringt als eine 6591
 

Tom_123

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Hi,

man kann sein Netzwerk mit einem entsprechenden Router spezieller konfigurieren, was mit einer Fritz!Box nur begrenzt möglich ist ;)
 

dsaw

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Ja ist mir klar aber mir kann auch keiner erzählen das man das im privaten braucht. So was ist dann höchsten Hobby oder haben wollen mal was machen ding. Nur schneller wird die blöderfone Leitung aber auch nicht.
 
MartinP_Do

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Wenn du meinst das eine Kombi aus 4400 und nem Router im Hintergrund mehr Leistung bringt als eine 6591

Das kommt darauf an. Wenn man ein PfSense auf einem ausgewachsenen x86 Rechner laufen laufen lässt, hat man sicherlich mehr Möglichkeiten, als mit einer Fritzbox. Ist aber sicherlich beim Energieverbrauch auch weit jenseits der Fritzbox oder der Vodafone Station ...
 

meeven

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Ja ist mir klar aber mir kann auch keiner erzählen das man das im privaten braucht. So was ist dann höchsten Hobby oder haben wollen mal was machen ding. Nur schneller wird die blöderfone Leitung aber auch nicht.
Doch, wenn mab z.b. die IoT Geräte richtig abschotten will oder auch einen modernen VPN nutzen möchte!
 
Soldierofoc

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Korrekt. Das waren zwei Gründe, warum ich damals z.B. auch von der Fritzbox weg bin. Keine VLANs, schlechte VPN Performance ohne großartige Konfigurationsmöglichkeiten, schlechte WLAN Performance etc. Es gibt somit schon Gründe (auch Privat, ohne dies als Hobby zu betreiben).

Aber ich gebe recht, dass eine Fritzbox vermutlich für 90% der Endanwender ausreichend ist und vermutlich 70% von jenen nicht mal annähernd alle Funktionen nutzen.
 

dsaw

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Also die 6591 macht mit vpn einen Durchsatz von ca 250 mbits wo ist das den bitteschön zu wenig???? Es gibt doch nur max 50mbits uploud.
 
Soldierofoc

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Ich habe damals zur 6490 Zeiten gewechselt. Hier war beim VPN Zugang bei knapp 10Mbit Schluss.
 

meeven

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Also die 6591 macht mit vpn einen Durchsatz von ca 250 mbits wo ist das den bitteschön zu wenig???? Es gibt doch nur max 50mbits uploud.
Und Vlan kann sie immer noch nicht, so wie viele andere Dinge dir mir eine richtige Firewall zur Verfügung stellt. Daher für meinen Einsatzzweck weiterhin unpassend.
Aber ich zähle ja nicht zu den 90% ;)
 

dsaw

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Mir erschließt sich trotzdem der Sinn eines vlan im privaten Bereich nicht. Ist es so wichtig für dich den Porno traffic zuhause von jedem einzelnen zu trennen?
 
MartinP_Do

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Mir erschließt sich trotzdem der Sinn eines vlan im privaten Bereich nicht. Ist es so wichtig für dich den Porno traffic zuhause von jedem einzelnen zu trennen?

Wenn man "Smart Home" macht, ist ggfs. ein getrenntes Netz für die Smart Home devices interessant ... Wobei das ja zumeist WLAN Komponenten sind, und da wird es dann schon schwierig ...
 
Soldierofoc

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Überwachungskameras in ein eigenes VLAN.
Smart-Home Geräte in ein eigenes VLAN.
Hardware von der Arbeit in ein eigenes VLAN.
Privates Netz in ein eigenes VLAN.

Schon haste 4 Stück zusammen, die ich bei mir so im Einsatz habe und auch tatsächlich als sinnvoll ansehe.

@MartinP_Do:
Geht auch via WLAN. Habe dafür ein eigenes WLAN-Netz dem ich ein eigenes VLAN zugewiesen habe. Vom privaten VLAN kann ich dann auf die Smarthome-Geräte zugreifen. Nicht aber umgekehrt.
 

Mr.Goodcat

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Das kommt darauf an. Wenn man ein PfSense auf einem ausgewachsenen x86 Rechner laufen laufen lässt, hat man sicherlich mehr Möglichkeiten, als mit einer Fritzbox. Ist aber sicherlich beim Energieverbrauch auch weit jenseits der Fritzbox oder der Vodafone Station ...

Also ich hatte lange Zeit OPNSense auf einem passiv gekühlten Intel Celeron mit 8GB RAM und picoPSU im Einsatz. Dazu einen Ubiquiti AP und das lag zusammen unter 20W (meist ca. 16W) , gemessen mit einer PDU. Die Anschaffung war im Vergleich zu den großen Fritzboxen auch nicht dramatisch teurer.
 

dsaw

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An dem ist aber keine fritzbox oder nach porno getrennte vlans schuld. sondern idioten vor dem Bildschirm die meinen auf alles klicken zu können was aufm PC bund leuchtet da kannst noch soviel vlans erstellen wie du willst. Es gibt Leute die klicken einfach alles an ohne sinn und Verstand bei den ist die beste firewall machtlos..
 
Thema:

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