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Angeblich kein Kabelanschluss / nicht gebucht

Diskutiere Angeblich kein Kabelanschluss / nicht gebucht im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Hallo, ich habe schon seit über 6 Jahren an der jetzigen Adresse Internet, TV und Festnetz über Kabel. Zuletzt über Kabel BW/Unitymedia und nun...

Panta Rhei

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Hallo, ich habe schon seit über 6 Jahren an der jetzigen Adresse Internet, TV und Festnetz über Kabel. Zuletzt über Kabel BW/Unitymedia und nun Vodafone. Läuft alles super, 400er Leitung, Fritzbox, HorizonGo - kann nicht klagen. Als ich mich mal bei Vodafone nach möglichen up- oder downgrades erkundigen wollte, sagte mir der Servicemensch am Telefon, dass ich im System nicht mit Kabelanschluss vermerkt bin, also keinen bezahle. Er meinte er tue jetzt mal so als ob das Telefonat nie stattgefunden hätte, weil er mir streng genommen jetzt noch die Anschlusskosten mit in den Vertrag aufnehmen müsste. Ich wohne in einem 3 Familienhaus, zahle den Anschluss über die Nebenkosten (an meinen Vermieter) und wir haben alle Kabel. Bei mir war sogar damals ein Techniker von KabelBW da und hat alles angeschlossen und bei meinem Nachbarn war es vor kurzem erst einer von Vodafone.
Ich bin ein wenig verunsichert was ich nun tun soll. Wer ist nun zuständig? Vermieter oder Vodafone und wie kann es sein, dass ich mit etwas seit 6 Jahren beliefert werde, was ich angeblich gar nicht haben kann?
 
Torsten1973

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Ggfs. hat der Vermieter den MNV gekündigt. Allerdings hätte er euch darüber in Kenntnis setzen müssen und der Betrag darf nicht mehr über die NK abgerechnet werden. Frag den mal, evtl. muss der nochmal bei VF eine Klärung herbeiführen. Alternativ kannst du das natürlich auch mit der NK-Abrechnung ggü. VF nachweisen, da muss der Punkt ja aufgeführt sein. Blöd ist allerdings, wenn der Vermieter nur einen Kabelanschluss hat und diesen dann für alle 3 Mietparteien nutzt. Dann ist VF sogar zur Nachberechnung seit Produktnutzung berechtigt, wobei da ja auch schon einiges verjährt wäre.
 
Puhbert

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Wenn der VM nur einen Kabelanschluss für alle Mietwohnungen hat, dann könnten die Mieter aber auch nur das schauen, was der VM an Programmpakete gebucht hat . Eigene Pakete würden dann folglich nicht funktionieren.
 

robbe

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Wenn der VM nur einen Kabelanschluss für alle Mietwohnungen hat, dann könnten die Mieter aber auch nur das schauen, was der VM an Programmpakete gebucht hat . Eigene Pakete würden dann folglich nicht funktionieren.

Der Vermieter bucht überhaupt keine Programmpakete, sondern bezahlt höchstens den Grundkabelanschluss. Pakete muss jeder Endnutzer für sich selbst bestellen. Bei einem Mehrnutzervertrag haben die einzelnen Parteien garkein Kundenkonto bei UM, dieses wird erst erstellt, wenn der Mieter zusätzlich zum Kabelanschluss des Vermieters noch etxra Programme haben will.
 

Joerg123

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Fazit: mit dem Vermieter klären, am besten Vodafone-Kundennummer geben lassen. Vielleicht noch klären, ob tatsächlich für 3 Mieteinheiten die Grundgebühr entrichtet wird (falls nicht auch mal gucken, wie das bei den Nebenkosten aussieht, die Kosten dürfen weitergereicht werden vom Vermieter, draufschlagen darf er aber nichts, oder muss das extra ausweisen als z.B. Wartungspauschale, die auch angemessen sein muss).
Sollte korrekt gezahlt werden, davon gehst du ja erstmal aus, kannst du auch wieder an deinen Programmpaketen Änderungen vornehmen lassen, sollte die Kabel-Grundgebühr nicht bezahlt werden (warum auch immer), käme die sonst tatsächlich noch dazu, wenn du weiterhin Kabel-Fernsehen nutzen willst (Kabel-Internet braucht keinen Vertrag über Kabel-Grundgebühr, von daher vielleicht auch interessant sich mit den IP-basierten Streamingangeboten auseinander zu setzen. Die ca. 20€ im Monat (ich hab was gehört von jetzt nur noch 14-15€ ?) halt ich für einen Witz, ich nutze Sat-TV.
Ich würde hier am ehsten tippen, dass der VF-Supporter eine Wurst wahr :) aber das ist nur meine persönliche Meinung
 
Puhbert

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@robbe
Meine Antwort erfolgte auf den Beitrag von @Torsten1973 >Blöd ist allerdings, wenn der Vermieter nur einen Kabelanschluss hat und diesen dann für alle 3 Mietparteien nutzt.
 

Joerg123

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ja dann ist das schlicht nicht legal, so einfach ist das. Ob man das nun ändert... das Bild wird dadurch nicht besser und wenn VF mal auf der Matte steht, kann man guten Gewissens die Achseln zucken und auf den Vermieter zeigen - wenn der Vermieter es über die NK abrechnet, sprich "für alle gebucht hat", also irgendwie, dann ist alles weitere Vermietersache. Als Mieter würde ich nur drauf achten, dass ich zumindest nicht mehr zahle wie der Einzelanschluss kostet. Bei 3 Mieteinheiten gibt es meines Wissens auch noch keinen Rabatt, das kostet bis 4-6 ME soviel wie der Einzelanschluss. Zusätzlich Kosten darf allerdings die Wartung des Kabelanschlusses, wenn so ausgewiesen und belegbar.

Kann hier aber nicht sein, denn der TS will sein bestehendes TV-Paket ja ändern, downgraden. Downgraden heisst ja, dass er was zahlt und jetzt weniger zahlen möchte
 

peho49

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Guten Abend,
ich habe eine grundlegende Frage:
ich habe aus meinem ehemaligem 3 Play, jetzt Cable Max1000, die Option Horizon TV gekündigt, weil mein Vermieter aufgrund der neuen Gesetzgebung den Mehrnutzervertrag gekündigt hat
Ich habe also in Zukunft Cable Max 1000 ohne TV Option und werde dann TV über Zattoo empfangen.
Muss ich noch irgendeinen Zusatzvertrag abschließen, um Internet und Phone über Kabel zu empfangen?

Vielen Dank.
 

Joerg123

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NEIN, aber sei schnell mit der Kündigung vom Kabel-PayTV Paket. Ähnliche Situation (3play Vertrag = "PayTV" enthalten) und beim Umzug auf 2play geändert. Alte Wohnung Kabel-TV-Grundgebühr über Miete, neue Wohnung alles direkt durch mich: da hat Vodafone, bzw. 2014 Unitymedia mich genötigt für die Restlaufzeit vom TV-Teil des 3plays (kann andere Laufzeit wie Internet+Telefon haben) die Kabel-TV-Grundgebühr zu zahlen. Ich sehe die Möglichkeit, dass dir das auch passieren kann, denn Voraussetzung für 3play, oder dein Horizon-TV ist halt ein Kabel-TV-Vertrag. Ich hab es damals gezahlt (7 Monate = ca. 130€), heute würde ich vielleicht einen Rechtsstreit eingehen, denn das kann so nicht rechtens sein, dann darf man es nicht einzeln vermarkten (allerdings darf man sich als Kunde dann auch nicht beschweren wenn der TV-Teil vom 3play/dein Horizon-TV nicht mehr funktioniert, wenn die Voraussetzung/Kabel-TV-Vertrag fehlt). Aber für 130€ Theater machen, zum RA rennen, eventuell noch Probleme mit Internet+Telefon bekommen, was ja weiterlaufen sollte... wäre es vielleicht auch nicht Wert gewesen :)
Das du dann selbst die unkodierten öffentlich-rechtlichen Sender nicht mehr via Kabel-TV gucken darfst, scheint dir bewusst zu sein, wenn du Zatoo/Internet-TV nutzen willst. Mehr eine theoretische Sache, dass man dir den Empfang der unkodierten Sender auch sperren kann über einen Filter in der Kabel-Zuleitung, was den Internet+Phone Teil aber nicht stört.
 

peho49

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Die Kündigung der Option Horizon TV ist schon bestätigt. Die Kündigung des Mehrnuzervertrages Kabel-TV auch
Also das ist durch.
Wenn die irgendwann Mal Zicken machen bei Vodafone, geht's halt mit net TV von Vodafone weiter

Ich danke dir für deine Ausführungen.
 
Torsten1973

Torsten1973

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@Joerg123 Das ist durchaus rechtens, denn du hast ja bisher den Kabelanschlussvertrag über die Nebenkosten gezahlt. An wen du die Kosten jetzt zahlst, ist ja unerheblich. Außerdem hast du mit der Buchung eines 3plays, der einen Kabelanschlussvertrag als Voraussetzung hat, diesem auch zugestimmt.
 

Joerg123

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das sehe ich eben völlig anders :) da darf man es nicht einzeln vermarkten.
Das ist recht exakt wie die DSL-Anschlüsse der Reseller vor ca. 10 Jahren rum, bei denen es hiess "Voraussetzung ist ein Telefonanschluss der Telekom". Und war der Telefonanschluss weg, gekündigt, oder einfach gesperrt weil nicht bezahlt, war halt gleichzeitig DSL mit-weg. Also da kannte ich auch Strategen, die das hinbekommen haben und dann hat man tatsächlich an 1&1, Freenet, oder wen auch immer seinen DSL-Anschluss bezahlt obwohl man gar kein DSL im Haus hatte, weil die Grundlage, der Telekom-Anchluss auf einmal fehlte.
Die Abhängigkeit sehe ich schon, natürlich kann Horizon-TV nicht mehr funktionieren, sobald der Kabel-TV Anschluss nicht mehr vorhanden ist (nach Montage des möglichen Sperrfilters wäre dem auch tatsächlich so). Aber ob ich diese Voraussetzungen für TV-Empfang schaffe, muss meine Entscheidung bleiben - sonst darf man es nicht einzeln vermarkten, wenn mir diese Entscheidung (wie gesagt, mit allen Konsequenzen = PayTV/3play zahlt man, aber tut nicht) nicht möglich ist, darf man es nicht getrennt als Einzelprodukte vermarkten.
In der alten Mietwohnung hatte ich keinen Vertrag zu KabelTV, sondern über die Nebenkosten = Vermieter hatte Vertrag und dieser lief ja auch weiter, musste vom Nachmieter ebenfalls gezahlt werden = für den Kabelanbieter hat sich an der alten Adresse nichts geändert.

Natürlich wird Vodafone das immer einzeln vermarkten, denn sonst kostet jedes PayTV-Paket über Kabel immer +20€ Grundgebühr = völlig ausser Reichweite der Konkurrenz. Das Kabel PayTV ist schon so sau teuer, da vergisst man diese Kleinigkeit von weiteren 20€ monatlich gerne in der Rechnung. Aber dann muss ich dem Kunden eben auch die Wahl lassen zu sagen "will ich", sonst ist es kein eigenständiges Produkt.

Zum Ende des 3plays, was 7 Monate nach dem Umzug der Fall war, kam man dann bei Unitymedia noch mit "Mindestvertragslaufzeit KabelTV-Anschluss beträgt 12 Monate = müssen sie den KabelTV-Anschluss auch für die Dauer von 12 Monaten zahlen". Da hat es aber gereicht etwas lauter zu werden am Telefon, um diesen "Denkfehler" wieder zu vergessen. ...aber versucht hat mans halt
 
Torsten1973

Torsten1973

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Also bei UM war es, zumindest auf Nachfrage, so, dass du entweder den Kabelanschluss nur für die Rest-Laufzeit zubuchen konntest oder halt eben auf einen 2play wechseln. Das ist mir im Bekanntenkreis zweimal passiert und jedesmal wurden diese Möglichkeiten auf Nachfrage angeboten, da ja der ENV deutlich teurer ist als der MNV.
 

Joerg123

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sogar direkt auf 2play wechseln mit dem Umzug, das wäre ja ein Traum gewesen. Naja 2play und 3play waren ja gleich teuer, wenn man die Kabel-Grundgebühr nicht berücksichtigt, die eh über die Miete lief. Das war der einzige Grund 3play 2009 zu nehmen, denn TV hatte ich damals, wie heute, via Sat und dann diente der Kabel-Receiver von Unitymedia nur als Backup (den man nie gebraucht hat), aber kost ja nix (also zumindest in der alten Wohnung, nicht). Was es gekostet hat kann ich nicht mal mehr sagen, aber ein Haus mit 7 Wohneinheiten = da wird die KabelTV-Grundgebühr nur minimal unter dem Standardpreis Einzelanschluss gelegen haben.
Also zu dem Thema hab ich mich mehrfach mit dem Kundendienst auseinandergesetzt Anfang 2014, aber da war nichts zu machen und meiner Meinung nach war das nicht korrekt.
Aber nicht zahlen hätte sicherlich bedeutet, dass der Anschluss auch Internet-seitig gesperrt würde und die Alternativen waren 2014 DSL 16MBit/s von denen ca 2/3tel ankamen, wie ich beim Nachbarn gesehen habe. Heutzutage geht hier 250er VDSL, da wäre ich auch viel entspannter, wenn es mal Probleme mit dem Kabelanbieter gibt.
 
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