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Unitymedia Pegel im Segment sackt langsam weg

Diskutiere Pegel im Segment sackt langsam weg im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; ja zu zeiten der 36dB war er auch schon 110mhz
MartinP_Do

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Laut diesen beiden Folien liegt der Kanal bei dir grad so noch im Bereich des machbaren ^^
Anhang anzeigen 9319Anhang anzeigen 9320

Habe ein schönes Dokument von der Normann Engineering Webseite gefunden. Bei OFDM wird ja eine andere Art der Fehlerkorrektur verwendet, und die ermöglicht deutlich geringere SNR im OFDM Kanal

https://www.normann-engineering.com/support/white_papers/ncta13-breathing_new_life_hfc.pdf

1660551363873.png
1660551472127.png
Aktuell habe ich eine BER von ca 3,5E-4 bei ca 33 dB SNR/MER
1660554251286.png
 
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floh667

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bei uns im offenburger raum bzw. zumindest hier im Segment wird wohl neu eingepegelt.
Mitte Juli sahen die Werte so aus
Unbenannt-2.jpg

dann vor einigen tagen hebte am den Pegel leicht an und es waren auf allen Kanälen wieder 39,xdB

Jetzt eben ging das Modem kurz offline und die Werte sehen so aus:
z45.jpg

wusste gar nicht, dass vodafone das tc4400 neustarten kann? Im Modem wird mir eine uptime von 11 Minuten angezeigt und die codewort tabelle ist wie man sieht geleert.
 
MartinP_Do

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Die Fritzbox schießt sich gelegentlich selber durch den Kopf, wenn sie meint, sie habe sich komplett verhaspelt. Vielleicht macht das Technicolor-Firmware ähnlich ...
 
MartinP_Do

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Ich verstehe das Signal-Verhalten im Kabelsegment nicht besonders.
Nachdem die Downstream-Qualität allmählich immer weiter abgesackt ist - von fast 35 dB MSE und 5e-5 uncorrectables Rate auf 32 dB und 7e-3, erholt sich das Signal aktuell wieder ... 33,5 dB und 3 e-4 im gleitenden Wochenmittel....
Sind solche großen Schwankungen eigentlich normal (Wetter, Temperatur, Erdfeuchtigkeit?), oder könnte da zwischendurch ein Techniker im Verteilnetz an irgendwelchen Schrauben gedreht haben?
 
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Es kann schon sein, dass da im Signalweg Bauteile getauscht wurden und sich dadurch was ändert.
Gepegelt wird in der NE3 eigentlich nichts, die Verstärker laufen alle immer gleich.
 

floh667

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du machst dir viel zu viele Gedanken über die pegel. Du würdest verrückt werden, wäre dein Anschluss in unserem Segment ^^
68768.jpg
unser ofdm kommt derart schlecht rein, dass das Modem dadurch probleme hat, online zu kommen nach einem neustart. Ich hab mir deswegen mittlerweile einen lte filter gekauft, der ab 770mhz dicht macht. Damit kommt das modem dann problemlos online und wenn ich ihn dann abschraube und das modem nochmal starte, geht es meist.
Vodafone interessiert sich dafür nicht, aber darum interessiert es mich auch nicht mehr, den ofdm einfach auszugrenzen, sollte er unseren Anschluss stören.
die 0dB beim anderen ofdm sind ein anzeige bug.
 
MartinP_Do

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Ich lese die Werte mit einem Cron-Skript aus dem TC4400 aus.

Interessanterweise sind die Werte genau nach einem Neustart der TC4400 deutlich besser geworden. Kann es sein dass das TC4400 nicht nur im Logging einen Fehler hat, der sich nach einiger Zeit ununterbrochenem Durchlaufens zeigt, sondern auch in den Ermittlungsroutinen für die Qualitätswerte?
Vergangenen Donnerstag neu gestartet:

1674641480482.png
1674641538916.png
 

floh667

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Das Netz unterliegt permanenter Schwankungen durch alle möglichen Einflüsse.
Nach einem Neustart erhält das Modem eben alle Informationen bezüglich der Verbindung neu vom cmts. Und die werden eben nach und nach den Netzgegebenheiten angepasst.

Sagen ja auch viele über den ofdma. Nach einem Neustart fährt er im upstream die höchste Mod und regelt sich dann nach und nach runter, da die biterror rate steigt und das cmts die Mod verringert.

Wie gesagt, solang dein Anschluss funktioniert sind die Werte relativ egal. Erst wenn dein Modem die Verbindung verliert, sie nicht richtig aufbauen kann oder Unterbrechungen auftreten, sollte man sich Gedanken machen.
 
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Vodafone interessiert sich dafür nicht, aber darum interessiert es mich auch nicht mehr, den ofdm einfach auszugrenzen, sollte er unseren Anschluss stören.
Eigentlich komisch. Meistens interessiert sich Vodafone oder auch der beafutragte Sub mehr dafür, dass die ausgelesenen Pegel "im Grünen" sind als ob der Anschluss wirklich funktioniert.

Einer Anmerkung aus der Praxis:
Es gibt sehr oft Aufträge wo alle Werte "grün" sind, die Anschlüsse aber dennoch total gestört sind und wo tlw. übelste Fehler vorliegen.
Andersrum gobt es auch sehr oft Aufträge, wo alles absolut problemlos funktioniert aber beim Auslesen ein paar Kanäle ein, zwei dB zu hoch oder zu gering sind. Da wird dann leider seitens der Subs so lange rumgefrickelt bis die Werte "grün" werden, selbst wenn dafür die Anlage tlw. so verbastelt wird dass sie überhaupt keinen Vorgaben mehr entspricht, teilweise regelrecht falsch aufgebaut ist nach der "Überarbeitung"...
Gerade die ordnungsgemäße Entkopplung wird dabei regelmäßig versaut (also sogar neue Störungsquellen eingebaut), früher zwar auch schon, aber seitdem jeder TK bei jedem Auftrag die Pegel auslesen und nebenbei auch noch korrigieren soll ist es ganmz schlimm geworden was das betrifft.
 

floh667

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Eigentlich komisch. Meistens interessiert sich Vodafone oder auch der beafutragte Sub mehr dafür, dass die ausgelesenen Pegel "im Grünen" sind als ob der Anschluss wirklich funktioniert.
tat er ja auch. Er hat den OFDM auf 800mhz ausgelesen, hat gesehen dass er hin und her schwankt. hat daraufhin die Dose gewechselt sowie eine Schieflage am Verstärker korrigiert. Was er aber nicht tat war die bit error rate des ofdm zu messen. Als ich ihn darauf ansprach sagte er mir, dass er das auch gar nicht könne mit seinem Messgerät. Das würden nur NE3 Techniker machen. Er sei nur dafür verantwortlich, dass die Pegel und SNR stimmen. Und da der OFDM 30dB dann anzeigte, war für ihn alles okay.
Die massiven unkorrigierbaren fehler die das Modem anzeigte, hat er nicht wirklich kommentiert.
Wie will man Vodafone also beibringen, dass der OFDM nicht gut läuft, wenn die techniker es nichtmal nachprüfen können da ihnen das Gerät fehlt?
Aus dem grund helfe ich mir mit dem Sperrfilter nun selbst, wenn der Anschluss dadurch wieder gestört ist. Denn an den unkorrigierbaren CWs hat sich rein gar nix geändert durch die Maßnahmen des technikers.
 
MartinP_Do

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Gibt es da eigentlich bei Segmentsplits Hoffnung auf Besserung?

Wenn das wirklich ein physische Auftrennung ist, und die Hälfte der Störquellen des Ursprungssegmentes jeweils in den neuen Segmenten wegfallen, sollte sich doch die Situation verbessern ...
Wenn die vom Ursprungs-Segment abgetrennten Anschlüsse im neuen Segment vorher die weitesten Kupfer-Wege hatten, und nun einen näherliegenden Glasfaser-Übergang haben, könnte das ja auch durchaus vorteilhaft sein.

Aber wahrscheinlich stelle ich mir das zu vereinfacht vor...

Irgendein Vodafone Hansel hat jedenfalls erklärt, dass sie im Kabelnetz mittelfristig ALLE Verstärker durch Glasfaser-Übergabepunkte ersetzen wollten.

https://www.golem.de/news/segmentie...o-node-im-vodafone-kabelnetz-2301-171067.html

In diesem Jahr werden Vodafone-Techniker das Bestandsnetz mit "ähnlich vielen Maßnahmen" ausbauen. Netzsegmentierungen bedeuten die Verkleinerung der Anzahl der Kunden, die sich einen Netzknoten teilen müssen. Verstärkerpunkte werden in Fibernodes umgewandelt und neue Hauptverteiler (Aggregationspunkte) errichtet, die per Glasfaser angeschlossen sind. Vodafone machte keine Angaben dazu, wie viele Kunden an einem Netzknoten hingen. Bei Kabelnetzbetreibern teilen sich viele Kunden eine Leitung.
 
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floh667

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Gute Frage. Rein vom logischen Verständnis her müssten die Kupferstrecken ja physisch getrennt werden, da einstrahlungen sich ja nicht von logischen Einteilungen abhalten lassen. Die verteilen sich einfach durch den Kupferleiter.

Rein von der Segmentierung her werden die Mac Domains mit den darin laufenden Modems nur logisch entsprechenden nodes zugeteilt.
 
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tat er ja auch. Er hat den OFDM auf 800mhz ausgelesen, hat gesehen dass er hin und her schwankt. hat daraufhin die Dose gewechselt sowie eine Schieflage am Verstärker korrigiert. Was er aber nicht tat war die bit error rate des ofdm zu messen. Als ich ihn darauf ansprach sagte er mir, dass er das auch gar nicht könne mit seinem Messgerät. Das würden nur NE3 Techniker machen. Er sei nur dafür verantwortlich, dass die Pegel und SNR stimmen. Und da der OFDM 30dB dann anzeigte, war für ihn alles okay.
Immer wieder interessant, wie sich so einige "Techniker" verhalten...
Natürlich kann er mit seinem Messgerät die Bitfehlerrate im OFDM messen. Und auch die Auslesefunktion über das SBC-Portal der Vodafone kann das, und man kann eigentlich seinen Auftrag auch gar nicht abschließen wenn da irgendwas nicht passt.
Und die NE3-Techniker haben zur Pegelmessung genau das gleiche Messgerät wie die NE4-Techniker, lediglich Refelktometer noch dazu, was aber mit der Pegelmessung nichts zu tun hat.
Messen kann er das also schon, nur weiß er wahrscheinlich nicht was zu tun ist, wenn die Bitfehlerrtate nicht ok ist.
Ist auch nicht ganz einfach, denn das "stellt" man ja nirgendwo "einfach ein", sondern das ergibt sich automatisch, wenn auf alle auf der Strecke korrekt aufgebaut wird und korrekt gepegelt wird.

@ MartinP_Do
Du musst mal von der Vorstellung weg, dass durch einen Segmentsplit die HF-Pegel sich nennenswert bessern oder ändern würden. Ich hatte ja schon mal vor einiger Zeit geschrieben, dass das nicht oder nur minimal so sein wird.
Der Segmentsplit veringert halt die Auslastung der dann neu entstandenen Segmente, aber auf HF-Ebene hat das quasi keine Auswirkung.
 
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floh667

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Immer wieder interessant, wie sich so einige "Techniker" verhalten...
Natürlich kann er mit seinem Messgerät die Bitfehlerrate im OFDM messen. Und auch die Auslesefunktion über das SBC-Portal der Vodafone kann das, und man kann eigentlich seinen Auftrag auch gar nicht abschließen wenn da irgendwas nicht passt.
Und die NE3-Techniker haben zur Pegelmessung genau das gleiche Messgerät wie die NE4-Techniker, lediglich Refelktometer noch dazu, was aber mit der Pegelmessung nichts zu tun hat.
Messen kann er das also schon, nur weiß er wahrscheinlich nicht was zu tun ist, wenn die Bitfehlerrtate nicht ok ist.
Ist auch nicht ganz einfach, denn das "stellt" man ja nirgendwo "einfach ein", sondern das ergibt sich automatisch, wenn auf alle auf der Strecke korrekt aufgebaut wird und korrekt gepegelt wird.
das war das einzige, was er bitfehler tchnisch versucht hat. Unser Modem im Portal auszulesen. Aber irgendwie scheint da was nicht zu funktionieren, denn er sagte er würde unser Modem dort nicht auslesen können und ob wir da ein passwort drin hätten. Haben wir natürlich nicht, wir haben ein normales TC4400 mit fw 12.20.
Das einzige was mir diesbezüglich aufgefallen ist, ist dass die automatisierte modemabfrage bei der VF hotline ebenso unser modem nicht richtig zu erkennen scheint. Die sagt immer, das modem sei offline. Und der vodafone speedtest erkennt unseren Tarif nicht, wenn ich einen speedtest starte.
Das hab ich dem techniker auch gesagt, aber da war er natürlich auch wieder überfordert und meinte nur, der vodafone speedtest sei eh schlecht und wir sollen den von speedtest.net nehmen...

DIe Kompetenz hier ist einfach absolut mangelhaft und mir gehen langsam die ideen aus, wie man vodafone auf den Zustand ihres eigenen netzes hier noch aufmerksam machen könnte.

Das Segment hier krepiert auch mehr und mehr
7767.jpgfgsfg.jpg

fast 50% unkorrigierbare aufm OFDM und es hagelt wieder verstärkt MDD timeouts. Aber der techniker sagt ja, es sei alles i.O🥴
 
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