Unitymedia Richtfunk Teil2

Diskutiere Richtfunk Teil2 im Allgemein Forum im Bereich Rund um Internet; Hallo, ich benötige wieder eine Entscheidungshilfe... Nachdem letzte Woche auf den kostengünstigeren CableMax1000 umgestellt wurde ist meine...
wwerner

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Hallo, ich benötige wieder eine Entscheidungshilfe...
Nachdem letzte Woche auf den kostengünstigeren CableMax1000 umgestellt wurde ist meine bisherige Richtfunkverbindung mit den Ubiquiti NanoBeam Gen2, 5 GHz (90 m, unverbaubare freie Sicht von Dach zu Dach) vom Datendurchsatz erheblich überfordert.
Die Überlegung ist ein Wechsel auf ein 60 GHz System.
Ich habe mal folgende Systeme gefunden:
MikroTik RBLHGG-60ad Kit günstig, aber kein Fallback auf 5 GHZ bei Regen/Schnee, trotzdem gute Kritiken im Netz
Ubiquiti airFiber 60 / AF60 | 60GHz, 5GHz Fallback, GPS, GBit Datendurchsatz, PtP mit Ubiquiti habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht
Ubiquiti UniFi UBB-EU | Building-to-Building, 60GHz / 5GHz, 1GBit, Wetterfest, 500m angegebener Datendurchsatz geringer, Antenne ist auch erheblich kleiner als die AF60.
Bei den MikroTik sollen angeblich Nettoübertragungsdaten von 1-2 Gbit/s kein Problem sein - aber wohl bei Regen/Schnee Totalausfall.
Die Ubiquitis haben das automatische Fallback auf 5 Ghz und damit habe ich bisher noch bei keiner Witterung Probleme gehabt - bekomme ich halt nur einen Nettodatendurchsatz von 200 Mbit/s.....passend zum damaligen 200/20er Vertrag!
Ich tendiere zu einem airFiber 60 System oder habt ihr mir noch weitere (themenbezogene) Anmerkungen/Tipps?
Danke & Gruß
Wolfgang
 

h00bi

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Was schaffen die Nano Beams denn an Durchsatz, wenn du die Indoor mit wenig Abstand aufbaust?

Und wieviel Durchsatz willst du erreichen können?
 
boba

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Mit Fallback sollte es schon sein, wenn es an deinem speziellen Einsatzort Probleme mit der Highspeed-Verbindung bei Regen/Schnee gibt.
Andererseits sagt einer der Q&A bei Amazon für den Mikrotik, dass er bei sich bei 500m kein Problem mit Regen oder Schnee hat.
Der Mikrotik hat auch als Betriebstemperatur bis +70°C, an einer sonnigen Wand kann das im Sommer einen Unterschied machen. Andererseits könnte dieser Unterschied zu den Ubiquitis (+60°C) nur nur rein auf dem Papier bestehen, je nachdem wie seriös Mikrotik mit solchen Spezifikationen ist.
 
wwerner

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Was schaffen die Nano Beams denn an Durchsatz, wenn du die Indoor mit wenig Abstand aufbaust?

Und wieviel Durchsatz willst du erreichen können?
Was schaffen die Nano Beams denn an Durchsatz, wenn du die Indoor mit wenig Abstand aufbaust?

Und wieviel Durchsatz willst du erreichen können?
Das war vor der Dachinstallation quer durchs Wohnzimmer & Wintergarten auch so netto um die 200 Mbit/s (also perfekt dem damaligem Vertrag entsprechend)
Der Datendurchsatz in der Mobilfunkapp zur Einstellung des Systems zeigte an Bruttodurchsatz ca. das Doppelte an - also alles OK, mehr ist auch nicht möglich.
Was will ich erreichen? Den maximalen Durchsatz für ein sicheres System (also mit dem 5 Ghz Fallback) für +/- 500 € - also 4 oder 5-stellige Profisysteme fallen weg.
 
wwerner

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Mit Fallback sollte es schon sein, wenn es an deinem speziellen Einsatzort Probleme mit der Highspeed-Verbindung bei Regen/Schnee gibt.
Andererseits sagt einer der Q&A bei Amazon für den Mikrotik, dass er bei sich bei 500m kein Problem mit Regen oder Schnee hat.
Der Mikrotik hat auch als Betriebstemperatur bis +70°C, an einer sonnigen Wand kann das im Sommer einen Unterschied machen. Andererseits könnte dieser Unterschied zu den Ubiquitis (+60°C) nur nur rein auf dem Papier bestehen, je nachdem wie seriös Mikrotik mit solchen Spezifikationen ist.
Wegen den Temperaturen mache ich mir bei den Ubiquitis keine Sorgen, die jetzigen NanoBeam sind seit 12/2018 direkt auf den Dachziegeln installiert - ohne Ausfälle.
Nur wegen möglicher Witterungseinflüsse speziell im 60 GHz-Bereich wird es doch ein System mit dem 5 GHz Fallback werden müssen -> langsamer ist besser als nix, da denke ich nur an meine Kids hier Zuhause während des Lockdowns an Uni und Gymi letztes Jahr .......
 

h00bi

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Hast du managed Switches in Haus A und B?
Dann könntest du die aktuellen 5GHz NanoBeams lassen, die Mikrotiks dazu und die beiden Zuleitungen auf dem Switch bündeln per LAG o.Ä.
Bricht die 60GHz Verbindung wirklich ab, ist die 5er noch da.
Wenn die 60GHz Verbindung bei Wind und Wetter trotzdem stabil läuft, kannst du die NanoBeams nachtträglich abbauen.

Wenn du dafür 2 managed switches anschaffen müsstest lohnt es sich nicht, die wären teuer als der Aufpreis zum AirFiber System.
 
wwerner

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Sehr guter Tipp!!
Managed 1 GBit Switche habe ich noch im Lager liegen. Je eine in die Dachböden...
Nur das Umschalten über das Webinterface des Switch im Haus mit der Kabelfritte wird bei Internetausfall schwierig. Da komme ich dann über mobile Daten und einer AVM Mobilfunkapp zwar auf die Fritzbox aber nicht weiter auf den managed Switch zur Antennen Umschaltung.
 
wwerner

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Da könnte ich doch aber wenn ich noch ein zweites Lankabel vom Dachboden zur Kabelfritzbox verlegen LAN 2 und LAN 3 damit belegen und an der Fritzbox dann bei Bedarf die WAN Brücke über mobile Daten umschalten?
 

addicted

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Ich wollte erst nicht fragen, weil wir das Thema damals bereits hatten, bevor Du mit der RF-Strecke angefangen hattest. Aber jetzt, wo ich wieder so abenteuerliche Konstrukte mit LAG-Failover hier sehe (wofür LAG nicht gedacht ist!!!): Bist du 100% sicher, dass Du nicht doch ne Glasfaser rüberlegen kannst? Wenn es rein privater Grund ist, tut es sicher ein Standard-Plastikrohr in 15cm Tiefe... Dein Budget von 500 Euro könnte man ja auch in die Baggermiete für einen Tag stecken, länger sollte das bei ~90 Metern nicht dauern...
Und danach musst Du nie wieder drüber nachdenken, wie Du die Häuser verbunden bekommst...
 
MartinP_Do

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Die anderen drei Ports der Fritzbox werden untereinander Switchen, und die Daten der anderen wegkonfigurierten Richtfunkstrecke in das Heimnetz über LAN und WLAN pusten ...
 
wwerner

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...Bist du 100% sicher, dass Du nicht doch ne Glasfaser rüberlegen kannst? Wenn es rein privater Grund ist, tut es sicher ein Standard-Plastikrohr in 15cm Tiefe... Dein Budget von 500 Euro könnte man ja auch in die Baggermiete für einen Tag stecken, länger sollte das bei ~90 Metern nicht dauern...
Und danach musst Du nie wieder drüber nachdenken, wie Du die Häuser verbunden bekommst...
Ist leider nicht, 2 Gehwege, Straße, 1 Grünfläche und noch 2 bebaute Grundstücke....
 
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Die anderen drei Ports der Fritzbox werden untereinander Switchen, und die Daten der anderen wegkonfigurierten Richtfunkstrecke in das Heimnetz über LAN und WLAN pusten ...
Wie meinst da da das mit den WAN-Daten ins LAN-Netz?
An der Kabelfritte liegt an LAN2 die WAN Bridge (der 5 GHz Richtfunk) und auf LAN 4 das Gastnetz der Mieter. Wenn ich da jetzt auf LAN1 (dann der 60 GHz Richtfunk) die WAN Bridge drauflege und im Bedarfsfall an der Kabelfritte im Menü "Internet > Zugangsart > Bridgeanschlüsse" von LAN 1 nach LAN 2 manuell umbelege.
Falls dann ein Frittenneustart durchgeführt werde muss macht das auch nichts.
Am managed Switch im Wohnhaus lege ich auf den ersten Port die 60 GHz Richtfunkantenne und den zweiten Port die 5 GHz Richtfunkantenne.
Dann vor eine Umbelegung der Bridgeanschlüsse an der Kabelfritte (über mobile Daten) diese ins Leere laufen lasse (also am managed Switch Port 4 einstelle).
Wenn die Kabelfritte wieder hochgefahren ist (sehe ich über die mobilen Daten) dann im Wohnhaus auch die dann passende Richtfunkstrecke auf meine DSL Fritte switchen...
So könnte ich die Umstellung des Richtfunkes von meinem aus Wohnhaus komplett durchführen. Oder mache ich da jetzt nen Denkfehler?
 
MartinP_Do

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Wie meinst da da das mit den WAN-Daten ins LAN-Netz?
An der Kabelfritte liegt an LAN2 die WAN Bridge (der 5 GHz Richtfunk) und auf LAN 4 das Gastnetz der Mieter. Wenn ich da jetzt auf LAN1 (dann der 60 GHz Richtfunk) die WAN Bridge drauflege und im Bedarfsfall an der Kabelfritte im Menü "Internet > Zugangsart > Bridgeanschlüsse" von LAN 1 nach LAN 2 manuell umbelege.

Nach der Umbelegung des Bridgeanschlusses von LAN 1 nach LAN 2 wird der Datenstrom des 60 GHz Richtfunk über den nun "normalen" LAN 1 Port über LAN 4 in das Gastnetz der Mieter geleitet.
Vor der Umbelegung war es der 5 GHz Richtfunk der von LAN 2 nach LAN 4 geleitet wird ...
Da sollte man ggfs. schauen, dass die jeweils ungenutzte Richtfunkstrecke im Router auf Deiner Seite irgendwie "totgelegt" wird. Vielleicht kann man auch die Stromversorgung eines Endpunktes der gerade nicht genutzten Richtfunkstrecke ausschalten ... würde ja auch Strom sparen ...
 
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Das Trennen vom Stromnetz könnte ggf. auch über den Switch erfolgen. Zur Antenne auf dem Dach geht nur ein (normales) LANkabel für Daten & Stromversorgung.
 
wwerner

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DENKFEHLER:
Wenn über den (oder die) managed Switch(e) die WAN-Daten laufen dann kann ich diese garnicht über deren WEB Interface bedienen - hängen ja nicht im LAN-System mit drin!
Gibts da weitere (einfache) Lösungen um die Antennen auf den Dächern umzuschalten?
Mir fallen da nur noch WiFi oder DECT- Steckdosen ein um die Spannungsversorgung zu schalten - aber im Haus mit der Kabelfritte ist am Dachboden weder Wifi noch DECT verfügbar und eine Anschaffung dieser Steckdosen mindert ebenfalls den Preisunterschied beider Systeme....
Ich denke - es ist einfacher (und günstiger) doch das Antennensystem mit Fallback zu nehmen (das 5 GHz- System bleibt trotzdem zur Sicherheit nicht angeschlossen auf den Dächern) ...
 
MartinP_Do

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Wenn die Dach-Devices über Power over Ethernet versorgt werden, könnte man ggfs. auch mit einfachen POE-Injektoren arbeiten, und entsprechend die Niederspannung umschalten ...
 

h00bi

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Nur das Umschalten über das Webinterface des Switch im Haus mit der Kabelfritte wird bei Internetausfall schwierig.
Du musst doch nichts umschalten.
Man müsste halt schauen welche Port-Bündelungstechniken deine Managed Switches können. Da wählt man dann die für failover passendste Variante aus.
 
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So, die Entscheidung ist gefallen nachdem ich die Ubiquiti airFiber AF60 zu einem günstigem Preis als B-Ware (mit Garantie) im Netz gefunden habe.
Ich danke euch für die Tipps und werde ein Update mit den erzielten Bandbreiten liefern sobald das System irgendwann im nächsten Monat umgestellt ist.
Danke & Gruß
Wolfgang
 
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Es hat sich durch unvorhersehbare Umstände alles zeitlich noch hinten verschoben...
Der "Indoortest"ergab eine Bandbreite von knapp unter 1000 Mbit/s.
Auf unserem Dach ist die Antenne bereits drauf - Haus 2 wird die nächsten Tage noch folgen-RF_2022-07-30_10-00-24.jpg

Die kleine rechts daneben ein noch akltiver 5 Ghz NanoBeam, die auch später noch als Ersatzsystem auf den Dächern bleiben werden.Die nächste Veränderung wird wohl bereits in 2-3 Jahren kommen wenn das "Deutsche GigaNetz" uns Glasfaser in die Häuser bringt. Bis dahin habe ich noch genügend Zeit die Bandbreite vom Vodafone CableMax zu testen um danach eventuell das MyNet 1000/500 über den Richtfunk zu schicken....-
 
MartinP_Do

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Ist genauso illegal, wie das Teilen eines Netflix Abos, aber wahrscheinlich weniger verbreitet. Könnte sich aber mit steigender Gigabit Anschluss Verbreitung ändern..
Die Haftung bei Urheberrechtsverletzungen könnte in Deutschland aber weitere Verbreitung verhindern. Trotz aller Gesetzesänderungen ist das immer noch riskant....

Ich betreibe selber einen Freifunk Router.
Das Risiko, Ärger mit Vodafone zu bekommen schätze ich aber geringer ein, als das einer Abmahnung, wenn ich das VPN in das Freifunk Netz im Freifunk Router abstellen würde...
 
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Ist genauso illegal, wie das Teilen eines Netflix Abos, aber wahrscheinlich weniger verbreitet. Könnte sich aber mit steigender Gigabit Anschluss Verbreitung ändern..
Die Haftung bei Urheberrechtsverletzungen könnte in Deutschland aber weitere Verbreitung verhindern. Trotz aller Gesetzesänderungen ist das immer noch riskant....

Ich betreibe selber einen Freifunk Router.
Das Risiko, Ärger mit Vodafone zu bekommen schätze ich aber geringer ein, als das einer Abmahnung, wenn ich das VPN in das Freifunk Netz im Freifunk Router abstellen würde...
Jetzt erstmal abwarten. Die Entscheidung ob sich genügend potentiellen Glasfaserkunden angemeldet haben fällt im Herbst 2022, bis dann der Anschluß in die Häuser fertig ist wird 2 Jahre dauern...und dann sind beide Häuser zumindest 2 Jahre lang (2026) mit einem NyNet Vertrag vesrsehen. Also bleibe ich vorerst noch Vodafonekunde mit CableMax & Homebox. Es ist aber erstaunlich, vieviele Vodafonekunden am Postfernsehkabel des letzten Jahrtausends sich in meiner Gemeinde jetzt bereits beim Glasfasernetz angemeldet und sich das entsprechende "ich bin dabei" Schildchen in den Vorgarten gestellt haben! Es scheint sich herumgesprochen zu haben das eine Immobilie mit zukunftsweisender Internetzugangstechnologie erheblich besser zu vermarkten ist!
 
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Ab heute leite ich das Ethernet über die AirFiber AF60. Die Justierung war erheblich schwieriger als bei den 5 GHz NanoBeams vor Jahren! Wir waren froh nur 85 m Distanz zu überbrücken (also perfekte Sichtweite) und nicht die maximalen 12 km und haben schlußendlich trotzdem nur 50 % Link Potential erreicht aber bei fast 100 % Total Capacity, also den 2 Gbit/s.
Die erzielbare Bandbreite ist sehr unterschiedlich und reicht von 350 Mbit/s bis 850 MBit/s je nach Testapp und Serverstandort auf der Gegenseite. Der Erhöhung des Pings sind nur noch 0,7 ms durch die Richtfunkstrecke!
Mit dem Ookla Speedtest erreiche ich netto bis zu 850 Mbit/s / 51 MBit/s bei einem Ping von 9 ms. Der Vodafone Speedtest zeigt am Anfang Download über 1100 Mbit/s an und fällt dann auf unter 500 Mbit/s ab.
Der Wechsel auf das 60 GHz/ 5 GHz Fallback System bringt uns also bis zur 4 fachen Downloadbandbreite im Vergleich zu den alten 5 GHz NanoBeams. Falls das derzeit nur zur Hälfte ausgenutzte Link Potential dann einen häufigeren Fallback auf die 5 Ghz bei widrigen Umwelteinflüssen bringen sollte muss ich noch weiter Feinjustieren - ansonsten bin ich mit dem Erfolg zuerst einmal zufrieden.
 
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Ein kurzes Update da die Witterungsverhältnisse sich die letzten Wochen aus dem optimalen Bereich wie bei der Inbetriebnahme herausbewegt haben. Von einem Fallback bei Starkregen oder Nebel von 60 GHz auf die 5 GHz bekomme ich nichts mit. Verbindungsabbrüche gibt es keine. Die maximale Bandbreite werde ich so nicht erreichen können da ein knapp ein Meter entfernter mit Metall verkleideter Kamin die Fresnelzone durch Reflexionen beeinflußt. Aber die bis zur 4 fache Verdoppelung der Bandbreite im Vergleich zur bisherigen 5 GHz Lösung sollte mir die nächsten 2 bis 4 Jahre - also dem Umstieg auf Glasfaser in beiden Häusern - genügen.
 
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Ich weiß nicht, ob die Glasfaserprovider so kulant sein werden, solches Teilen eines Anschlusses zu Dulden. Den AGB wird es nicht entsprechen.
 
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