Kann man eine FB 6690 hinter die FB 6591 (Bridgemodus) betreiben?

Diskutiere Kann man eine FB 6690 hinter die FB 6591 (Bridgemodus) betreiben? im FRITZ!Box für Kabel Internet Forum im Bereich Internet und Telefon; Kann man diese Konfiguration machen und welche Vorteile oder Nachteile gibt es?
rambus

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Kann man diese Konfiguration machen und welche Vorteile oder Nachteile gibt es?
 

Joerg123

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Nachteil per se die unnötigen Stromkosten.
Vorteil... was willst du denn, was dir eine 6690 (= per se Kaufbox zum jetzigen Zeitpunkt) nicht bietet, so als Kabel-Router (also inklusive Kabelmodem-Nutzung) bietet ? die 6690 als solches bietet den Zugang via Lan über Lan-1 im Menü an (= der 2,5GBit/s Port ist damit schon mal belegt, was eventuell auch am besten ist je nach Internettarif und lokaler Lan-Nutzung).
 

why_

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Verkauf die 6690 halt, Mehrwert hat die jedenfalls in der Konstellation nicht. Und falls es um Telefonie über ISDN geht macht das eine 7390 für 30€ genauso gut
 

Jung-Fernmelder

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Insofern die AVM FRITZ!Box 6591 den Bridge-Modus unterstützt, ist diese Konfiguration theoretisch möglich. Dies ist im Netzgebiet von Vodafone West in der Regel der Fall bei den AVM FRITZ!Boxen 6591, welche die Firma Vodafone ihren Kundinnen und Kunden (in der Regel entgeltpflichtig) zur Nutzung überlässt. Bei kundeneigenen Geräten ist der Bridge-Modus durch die Provisionierung mit MaxCPE=1 unbrauchbar. Im restlichen Netzgebiet der Firma Vodafone verhält es sich umgekehrt.

Vorteile:
Im Prinzip keine.
Nachteile:
höhere Investitions- / Mietkosten
höherer Elektroenergiebedarf
mehr Konfigurationsaufwand
mehr potentielle Fehlerquellen (erschwerte Störungsdiagnose)

alternativer Vorschlag:
Pflichtenheft sorgfältig erstellen, sofern noch nicht geschehen.
Nur eine Telekommunikationsendeinrichtung nutzen, die alle im Pflichtenheft definierten Anforderungen als Einzelgerät erfüllen kann.
Falls die im Pflichtenheft definierten Anforderungen nicht durch ein Einzelgerät erfüllt werden können, eine Telekommunikationsendeinrichtung verwenden, die als reines Modem genutzt werden kann. Infrage kommen neben den AVM FRITZ!Boxen, die die Firma Vodafone ihren Kundinnen und Kunden (in der Regel entgeltpflichtig) zur Nutzung überlässt, die ConnectBox (nur als Bestandsgerät) oder eine der Vodafone Stationen (welche der insgesamt vier Bauarten ist nicht relevant) sowie das Cisco EPC3208 (nur als Bestandsgerät) und das Technicolor TC4400. Hinter dieser Telekommunikationsendeinrichtung kann ein Gerät mit einer speziellen Firewall-Distribution wie pfSense betrieben werden. Für die Telefonie empfiehlt der Verfasser dieses Beitrages grundsätzlich Asterisk, weil diese ausgesprochen flexibel an die im Pflichtenheft definierten Anforderungen angepasst werden kann. Scheut man den Konfigurationsaufwand (oder andere Nachteile) einer Asterisk, bietet der Markt auch etliche andere Lösungen, beispielsweise Gigaset Go, Starface, 3cx und viele mehr. Für den Hausgebrauch kann unter Umständen eine (gegebenenfalls auch ältere) AVM FRITZ!Box infrage kommen, welche über die bekannte, integrierte Telefonanlage verfügt.
 

Joerg123

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Verkauf die 6690 halt, Mehrwert hat die jedenfalls in der Konstellation nicht.
das kommt drauf an, warum an sich diese überhaupt geholt hat, wo der Mehrwert benötigt wird.
Definitiv WiFi-5 (6591) zu WiFi-6 (6690) + ein 2,5GBit/s Lan-Port bei der 66er
 

why_

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das kommt drauf an, warum an sich diese überhaupt geholt hat, wo der Mehrwert benötigt wird.
Definitiv WiFi-5 (6591) zu WiFi-6 (6690) + ein 2,5GBit/s Lan-Port bei der 66er
Für nichts davon braucht man eine 6690. Für Wifi6 holt man sich einen Accesspoint und der 2,5 GBit/s Port ist in der Konstellation eh nicht nutzbar.
 

Jung-Fernmelder

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Die banalste Lösung wäre wohl die Nutzung der AVM FRITZ!Box 6690 als Einzelgerät. Es sei denn, der Themenersteller hat Anforderungen, die diese Telekommunikationsendeinrichtung nicht als Einzelgerät erfüllen kann. Es wäre gegebenenfalls sinnvoll, würde der Themenersteller diese Anforderungen hier veröffentlichen.
 

Joerg123

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Für nichts davon braucht man eine 6690. Für Wifi6 holt man sich einen Accesspoint und der 2,5 GBit/s Port ist in der Konstellation eh nicht nutzbar.
viele Wege führen nach Rom, logisch
deswegen kann man aber nicht pauschal sagen, dass die 6690 keinen Sinn macht (so wie du gehe auch ich davon aus, dass diese bereits vorhanden ist und zur Info: ISDN mach die die 6690 gar nicht).
Aber ich hab ja auch per se direkt gefragt, welchen Mehrwert man überhaupt sieht/nutzen möchte
 

why_

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viele Wege führen nach Rom, logisch
deswegen kann man aber nicht pauschal sagen, dass die 6690 keinen Sinn macht
Warum kann man das nicht sagen? Selbst wenn die vom LKW gefallen ist würde man das kostengünstiger mit anderen Lösungen hinbekommen wenn man die Fritzbox verkauft und was anderes kauft. Für mich ist wirklich keinerlei Sinn erkennbar in diesem Aufbau. Daher in welchem Szenario wäre denn zumindest ein bisschen Sinn für dich erkennbar wenn man eine 6690 hinter eine 6951 packt?
 

Jung-Fernmelder

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Nichts für ungut, aber das kann man auch als Motivation für die Durchführung einer (sofern noch nicht ohnehin bereits abgeschlossenen, nun definitiv überfälligen) ISDN-Abschaffung sehen. Aus Sicht des Verfassers dieses Beitrages ist das Fehlen von einer ISDN-Funktionalität definitiv kein Verlust.

Selbst wenn die vom LKW gefallen ist würde man das kostengünstiger mit anderen Lösungen hinbekommen
Naja, manch eine (-r) soll sich eben an die grafische Benutzeroberfläche der AVM FRITZ!Boxen gewöhnt haben. Man kann diese Gerätefamilie sicherlich mögen oder auch nicht, aber die grafische Benutzeroberfläche ist ohne Frage sehr einfach zu bedienen und ermöglicht eine flexible sowie zügige Erstkonfiguration und auch Anpassung an sich verändernde Anforderungen.
 

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Naja, manch eine (-r) soll sich eben an die grafische Benutzeroberfläche der AVM FRITZ!Boxen gewöhnt haben. Man kann diese Gerätefamilie sicherlich mögen oder auch nicht, aber die grafische Benutzeroberfläche ist ohne Frage sehr einfach zu bedienen und ermöglicht eine flexible sowie zügige Erstkonfiguration und auch Anpassung an sich verändernde Anforderungen.
Ok aber selbst in dem Fall gibt es mit dem AVM FRITZ!Repeater 6000 eine bessere Lösung.
 
rambus

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Danke für die Informationen.
Die FB 6591 ist eine Box von Vodafone und die FB 6690 habe ich gekauft.
Ich wollte nur die Aktivierung umgehen. An der 6690 sollte eine 7590 über WLAN ins Mesh eingebunden werden.
Ich werde die 6690 aktivieren lassen und die FB 6591 zurückgeben und die Komfortfunktion kündigen.
 

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Ich werde die 6690 aktivieren lassen und die FB 6591 zurückgeben und die Komfortfunktion kündigen.
Geht das denn mittlerweile? Früher war die TKO an Vertrag gebunden und konnte nicht ohne den ganzen Vertrag zu kündigen gekündigt werden. Keine Ahnung ob das immer noch so ist.
 

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Welche Gründe haben denn für den Kauf der AVM FRITZ!Box 6690 gesprochen? Beispielsweise mit einer pfSense erhält man doch deutlich mehr Vorteile.
 
MartinP_Do

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Pfsense ist erstmal nur eine Router/Firewall Applikation.
Ich denke, hier geht es eher um leistungsfähiges WLAN
 
rambus

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Es geht um Beides, deswegen habe ich die 6690 gekauft. Die Aktivierung
werde ich am Montage machen, hoffentlich geht es schnell über die Bühne.
 

Jung-Fernmelder

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leistungsfähiges WLAN
Gut, dies ist bei Nutzung von pfSense oder vergleichbaren Systemen etwas aufwendiger, da man zusätzlich WLAN-Zugangspunkte beschaffen muss. Wobei man durchaus auch spezifischere Anforderungen in Bezug auf das WLAN mit pfSense realisieren kann.

Die Aktivierung werde ich am Montage machen
Tipp des Verfassers dieses Beitrages: Nach der fernmündlichen Übermittlung der CM-MAC die Telefonistin beziehungsweise den Telefonisten darum bitten, diese nochmals vorzulesen, um Missverständnissen vorzubeugen. Wenn sie / er nämlich eine nicht 100-prozentig korrekte CM-MAC einträgt, funktioniert vorläufig der Internetzugang nicht mehr. Andere Forumsteilnehmer (-innen) haben davon berichtet, dass die Korrektur einer fehlerhaften CM-MAC bis zu einer Woche in Anspruch nehmen könne.
 
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