Vodafone bietet Anschlüsse im "Deutsche Glasfaser" Netz an

Diskutiere Vodafone bietet Anschlüsse im "Deutsche Glasfaser" Netz an im Allgemein Forum im Bereich Rund um Internet; https://www.golem.de/news/ftth-deutsche-glasfaser-oeffnet-ihre-netze-fuer-vodafone-2211-170075.html Ich vermute aber, dort wo es Vodafone...

addicted

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Aus meiner Sicht ist das aber in jedem Fall ein Gewinn für die Kunden, die bisher keinen Kabelanschluss haben. Man kann von Vodafone halten was man will, aber zusätzliche Auswahl bei meinen Netzanbietern begrüße ich sehr.

Und vielleicht macht das den DG-Anschluss auch etwas attraktiver für die ganze Legacy-IP-Nutzer, im Gegensatz zur DG muss VF nicht mit IPv4 haushalten...

Hier noch die Pressemitteilung der DG:
https://presse.deutsche-glasfaser.d...-zur-gemeinsamen-ftth-nutzung-3220090#content
 

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Aus meiner Sicht ist das aber in jedem Fall ein Gewinn für die Kunden, die bisher keinen Kabelanschluss haben. Man kann von Vodafone halten was man will, aber zusätzliche Auswahl bei meinen Netzanbietern begrüße ich sehr.

Und vielleicht macht das den DG-Anschluss auch etwas attraktiver für die ganze Legacy-IP-Nutzer, im Gegensatz zur DG muss VF nicht mit IPv4 haushalten...

Hier noch die Pressemitteilung der DG:
https://presse.deutsche-glasfaser.d...-zur-gemeinsamen-ftth-nutzung-3220090#content
Muss O2 auch nicht, dennoch bekommt man über Kabel nur DS-Lite und ich glaube nicht das das bei Vodafone über DG anders sein wird.
 

addicted

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Kommt dann vielleicht drauf an, welchen Tarif man bucht. Im Unterschied zum Coax kann ich halt meine eigene Faser kriegen, da ist dann ja grundsätztlich alles möglich...

Aber Abwarten muss man eh, soll ja erst Herbst 23 losgehen, also vermutlich Mitte 24 tatsächlich :)
 

why_

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O2 könnte auch Problemlos Dual-Stack und was auch immer sie wollen als Geschwindigkeit schalten, nur lassen die Verträge mit Vodafone das nicht zu und ich glaube nicht das die DG Vodafone als Reseller erlaubt Dual-Stack Verträge anzubieten während sie selber ausschließlich DS-Lite für Privatkunden Tarife bieten.
 
Soldierofoc

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VF sieht da wohl die große Chance den Magenta Riesen mittelfristig deutlich mehr Wasser abgraben zu können. Bin gespannt, wie das weitergeht bzw. wie sehr die Partnerschaft intensiviert wird.

Meine Vermutung:
Wenn sich das Glasfasergeschäft von der Deutschen Glasfaser weiter so entwickelt, kann ich mir vorstellen, dass VF hier sogar das Steuer übernehmen könnte.
 

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Sie pochen aber sehr auf Open Access und machen das auch von Anfang an, nicht erst seit die Kartellbehörden es erzwungen haben.

Aber wie gesagt, warten wir es ab. Ich halte Legacy-IP für überholt, wer darauf heute noch angewiesen ist, hat eh Probleme. MIR ist das absolut egal, ich will nur das endlich alle auf Glas umsteigen und der Kupferschrott eingestampft werden kann.
 

addicted

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Wenn sich das Glasfasergeschäft von der Deutschen Glasfaser weiter so entwickelt, kann ich mir vorstellen, dass VF hier sogar das Steuer übernehmen könnte.
Der Gedanke ist nicht verkehrt. Geldgeber bei DG waren früher Baufirmen, heute Investmentfonds. Durch einen Verkauf erzielt man ggf. die gewünschte Rendite oder erhält stattdessen "günstig" Beteiligung an dem Käuferunternehmen.
 
__QT__

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Wenn sich das Glasfasergeschäft von der Deutschen Glasfaser weiter so entwickelt, kann ich mir vorstellen, dass VF hier sogar das Steuer übernehmen könnte.
Ich kann mir eh nicht vorstellen, dass all die kleinen GF Anbieter am Ende überleben im Sinne von nicht übernommen werden. Eines Tages wird die große Bereinigung des Marktes losgehen und die bekannten Größen werde sich die kleinen einverleiben. Dann ist es am Ende wieder rot gegen magenta oder so...
 
MartinP_Do

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Wie gesagt, das hängt vom Tarif ab.
... und vom Provider. Manche verlegen nur PtP. Andere haben mal nur PtP verlegt, und bauen heute auch mit PON aus ...

Ich wäre auch mit PON zufrieden, Mit 32 Teilnehmern ein paar Gigabit/s Bandbreite teilen halte ich für Jammern auf hohem Niveau.
Hauptsache der Anschluss ist stabil, und es gibt unter den 32 Teilnehmern keine Spinner, die die ganze Zeit voll Pulle Traffic macht, "weil er es bezahlt hat".
 

Joerg

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Ich kenne keine Firma mehr die für Privatkunden noch AON baut. PON bietet große Kostenvorteile sowohl beim Bau als auch beim Betrieb des Netzes - und deutliche Energieersparnis durch weniger aktive Komponenten. Wenn dann trotzdem noch jeder Kunde eine durchgehende eigene Faser bis zum POP bekommt - wie es zB bei DG der Fall ist - ist auch maximale Flexibilität gegeben. Bei Bedarf kann dem Kunden dann prinzipiell ein Tarif mit eigenem Port angeboten werden. Dürfte dann halt ein paar hundert Prozent Aufpreis kosten.

Jörg
 

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Ich kenne keine Firma mehr die für Privatkunden noch AON baut. PON bietet große Kostenvorteile sowohl beim Bau als auch beim Betrieb des Netzes
7%
und deutliche Energieersparnis durch weniger aktive Komponenten.
Mag einige verwirren aber die aktiven komponenten ändern sich nicht nur die Fasern sind länger, weil durchgehend.
Wenn dann trotzdem noch jeder Kunde eine durchgehende eigene Faser bis zum POP bekommt - wie es zB bei DG der Fall ist - ist auch maximale Flexibilität gegeben.
Ist nicht gegeben, man hat nur die durchgehende Faser bis zum DP und dann wird es shared.
Bei Bedarf kann dem Kunden dann prinzipiell ein Tarif mit eigenem Port angeboten werden. Dürfte dann halt ein paar hundert Prozent Aufpreis kosten.
Ja kann man, wenn jedes mal einer rausfährt und dann im DP das Spleißen anfängt und genug übrige Fasern zwischen DP und PoP vorhanden sind. Kein System was massen tauglich ist. Da könnte man das auch einfach durchgängig machen und das ganze wäre für OpenAccess tatsächlich nutzbar und man hätte nicht als maximum L2 Bitstream was massen tauglich angeboten werden könnte.
 

Joerg

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Mag einige verwirren aber die aktiven komponenten ändern sich nicht nur die Fasern sind länger, weil durchgehend.

Selbstverständlich werden weniger Ports - und damit weniger aktive, stromverbrauchende Komponenten - im POP benötigt wenn sich mehrere Kunden einen Port teilen. Stattdessen gibt's ein paar passive Koppler.

Ist nicht gegeben, man hat nur die durchgehende Faser bis zum DP und dann wird es shared.

So ist es bei zB der Telekom, ja, aber nicht bei jedem Anbieter der auf GPON setzt. Bei der DG zB sind in den Verteilerkästen nur Spleiße, die Koppler sitzen erst im POP. Bis dahin hat jeder Kunde seine eigene Faser.

Ja kann man, wenn jedes mal einer rausfährt und dann im DP das Spleißen anfängt und genug übrige Fasern zwischen DP und PoP vorhanden sind.

Nur bei der Methode "Telekom" notwendig. S.o.

Kein System was massen tauglich ist. Da könnte man das auch einfach durchgängig machen und das ganze wäre für OpenAccess tatsächlich nutzbar und man hätte nicht als maximum L2 Bitstream was massen tauglich angeboten werden könnte.

L2 Bitstream reicht aber für Privatkunden-Open-Access völlig. Genau so ist es massentauglich - und dank eigener Faser auch maximal zukunftssicher.

Jörg
 

robbe

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Ich kenne keine Firma mehr die für Privatkunden noch AON baut.

Ich hab die letzten Jahre bei genau so einem Anbieter mit ausgebaut. Technisch ist das wirklich erste Sahne, jeder Kunde hat seine eigene Faser bis zum Switch, wo er dann auf einem 1,5Gbit Port hängt. Der Aufwand und die Kosten sind aber enorm. Die PoPs sind vollgestopft mit Technik, es ist sau Laut da drin und die Klima läuft fast immer auf Hochtouren.
 

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Selbstverständlich werden weniger Ports - und damit weniger aktive, stromverbrauchende Komponenten - im POP benötigt wenn sich mehrere Kunden einen Port teilen. Stattdessen gibt's ein paar passive Koppler.
Am Switch hast du dann einfach Breakoutkabel, kannst aber einfach in den Switch beim anderen Anbieter stöpseln wenn du den Anbieter wechselt.
L2 Bitstream reicht aber für Privatkunden-Open-Access völlig. Genau so ist es massentauglich - und dank eigener Faser auch maximal zukunftssicher.
Wo steht das mit der eigenen Faser eigentlich? Bei DG finde ich das nur anders. Desweiteren ist L2 Bitstream nicht völlig ausreichend, sonst hat man den gleichen Mist wie bei VDSL das alle maximal 250 MBit/s anbieten und nicht bei der Geschwindigkeit konkurrieren.
 
MartinP_Do

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Gibt es eigentlich so eine Art "Heim-GPON"?
Bei mir werkeln inzwischen neben der Fritzbox vier 8-Port-Switches und ein weiterer WLAN-Router. Das wird schon neben den 16 Watt von der Fritzbox mindestens 20 Watt weiterer zusätzlicher Dauerverbrauch sein ...
Stattdessen eine GPON-Kopfstation und eine passive Glasfaser, die sich durch das Haus durch in normalen Installations-Dosen eingebauten Kopplern schlängelt wäre ggfs eine interessante Sache. Da fehlen aber dann wieder die in Endgeräte eingebauten PON-Netzwerkschnittstellen.
 
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Am Switch hast du dann einfach Breakoutkabel, kannst aber einfach in den Switch beim anderen Anbieter stöpseln wenn du den Anbieter wechselt.

Wo steht das mit der eigenen Faser eigentlich? Bei DG finde ich das nur anders. Desweiteren ist L2 Bitstream nicht völlig ausreichend, sonst hat man den gleichen Mist wie bei VDSL das alle maximal 250 MBit/s anbieten und nicht bei der Geschwindigkeit konkurrieren.

Einige PON-Netze sind ja so aufgebaut, dass sich schon eine eigene Faser vom Teilnehmeranschluss zu irgendeinem lokalen Verteilerpunkt schlängelt, wo dann die PON-Splitter sitzen. Wenn von da aus ausreichend Reserve-Fasern zur nächst höheren Verteilungsebene mit den aktiven Komponenten liegen, könnte man in gewissem Umfang Fasern zu Teilnehmern durch Umpatchen zu einem AON-Anschluss machen.
Ich weiß aber nicht, wo die DG die PON-Splitter platziert: Im Keller der Kunden, in einem Boden-Tank vor dem Haus des Kunden, oder wie weiter oben beschrieben ...
 

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Wenn von da aus ausreichend Reserve-Fasern zur nächst höheren Verteilungsebene mit den aktiven Komponenten liegen, könnte man in gewissem Umfang Fasern zu Teilnehmern durch Umpatchen zu einem AON-Anschluss machen.
Mag ja sein, aber wir sind hier in Deutschland und flexibel liegt den Leuten nicht. Entweder man spezifiziert das von Anfang an vernünftig oder man zwingt die Anbieter entsprechend umzubauen, darauf zu setzen das die Flexibel sind und das schon funktionieren wird, wird komplett in die Hose gehen.
 
MartinP_Do

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"Mag ja sein, aber wir sind hier in Deutschland und flexibel liegt den Leuten nicht"

Naja, insistieren auf einer AON Glasfaser zum Provider ist auch kein Ausbund an Flexibilität :cool:

Mir wäre es egal, ob ein Gigabit/s per XGS-PON ins Haus kommt, oder per AON. Solange die vertragliche Datenrate für beide Richtung meinen Ansprüchen genügt, und sie auch immer verfügbar ist ....
Wenn der Upload höher wäre und die DOCSIS Messwerte an meinem Anschluss etwas weniger Besorgniserregend, wäre ich auch durchaus bereit weiter Kabel-Internet zu nutzen ... So werde ich aber wohl irgendwann auf Glasfaser wechseln.
Anfrage an DOKOM21 ist raus, die hier im Bereich ausbauen wollen ...
 

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O2 könnte auch Problemlos Dual-Stack und was auch immer sie wollen als Geschwindigkeit schalten, nur lassen die Verträge mit Vodafone das nicht zu und ich glaube nicht das die DG Vodafone als Reseller erlaubt Dual-Stack Verträge anzubieten während sie selber ausschließlich DS-Lite für Privatkunden Tarife bieten.
Das ist nicht richtig, hier in Südhessen bietet zbs. die Entega Glasfaseranschlüsse über die DG an, mit Dualstack. Die DG bietet soweit ich weiß wie die Telekom L2 Bitstream Access an. Wie der Reseller den Kunden dann terminiert ist dem Reseller überlassen.
 

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"Mag ja sein, aber wir sind hier in Deutschland und flexibel liegt den Leuten nicht"

Naja, insistieren auf einer AON Glasfaser zum Provider ist auch kein Ausbund an Flexibilität :cool:
Hab ich auch nie behauptet und ich vertraue nicht auf Flexibilität sondern Eigenschaften die Vertraglich zugesichert sind und damit auch einklagbar.
Mir wäre es egal, ob ein Gigabit/s per XGS-PON ins Haus kommt, oder per AON. Solange die vertragliche Datenrate für beide Richtung meinen Ansprüchen genügt, und sie auch immer verfügbar ist ....
Mir nicht, gäbe es hier entschrechend ausgebaute P2P netze mit Zugang zu den PoPs hätte ich schon einen Anbieter der mir 10 Gig Symmetrisch für 50€ + TAL kosten anbieten würde und ich hätte die Option auf 100 Gbit/s. Tja leider wird das momentan nichts da die momentan ausgerollte Topologie der meisten Glasfaser Anbieter nicht hergibt.
 
MartinP_Do

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Das würde aber in Zugzwang setzen, was die
Mir nicht, gäbe es hier entschrechend ausgebaute P2P netze mit Zugang zu den PoPs hätte ich schon einen Anbieter der mir 10 Gig Symmetrisch für 50€ + TAL kosten anbieten würde und ich hätte die Option auf 100 Gbit/s. Tja leider wird das momentan nichts da die momentan ausgerollte Topologie der meisten Glasfaser Anbieter nicht hergibt.
Das würde mich aber in Zugzwang setzen, was die Hausinterne Verkabelung angeht. Wäre doch peinlich, wenn es ab 10G Übergabepunkt des Providers hausintern nur mit 1G weitergeht, weil Netzwerkdosen und Kabel nicht mehr hergeben...
Die Leitungen liegen bei mir alle ohne Leerrohr im Putz, und ich habe kein einziges Endgerät mit einen LAN Anschluss schneller, als 1G.....
 
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