- Erdung/Potentialausgleich Hausanlage Beitrag #1
benifs
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Hallo,
ich lese nun ja seit einiger Zeit mit und habe mir dabei einiges angelesen. Nun haben wir beim Digitalempfang sporadisch Klötzchenbildung. Das letzte mal, dass ein Techniker da war, war nachm Blitzschaden am Verstärker und die Anlage scheint auch gut eingestellt worden zu sein. Ein Panasonic an der letzen Dose (ein Strang, 4 Dosen in Reihe) sagt Stärke 10/10, Qualität 10/10 und BER von 10-^7 bis 10^-5.
Nun weiß ich aus dem Forum, das eine gute Anlage am Potentialauslgeich hängt und/oder (HÜP) geerdet ist. Wie auf den nachfolgenden Bildern zu sehen, kommt das Kabel ins Haus, in den Verstärker und ab in die Wand innen Kabelkanal zu den Dosen.

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Nun hab ich eine Frage an die Techniker hier im Forum. Es ist ja offensichtlich, das nirgends ein Potentialausgleich stattfindet und kein Kabel zur Erdungsschiene führt. Wenn ich die Anlage jetzt auf ein VDE, VDI, DIN, (beliebiges Gremium einsetzen) Niveau bringen möchte, was muss getan werden? Soweit ich gelesen habe, bräuchte ich ein galvanisches Trennglied zwischen HÜP und Hausanlage, da der HÜP nicht geerdet ist. Die Leitungen zum und vom Verstärker müssten über einen Erdungsblock an die Erdungsschiene (Potentialauslgeich) des Hauses. Ist das so korrekt? Bekomme ich diese Bauteile auch bei Conrad/Reichelt?
Um ein Galvanisches Trennglied einzusetzen müsste ich das Kabel ja auftrennen, also könnte ich dabei auch ein Teil der Kabel austauschen. Ich hab hier gelesen das Kathrein LCD 111 gut sein soll oder tut es jedes Vollkupferkabel das nicht zu dünn ist? Bei der Montage von Steckern ist zu empfehlen Crimpen, Kompression oder aufdrehen? Und wie sieht da die Dämpfung, Schwierigkeitsgrad der Montage und Langlebigkeit aus? Da es im Moment keinen (in meinen Augen) qualifizierten Fernsehtechniker in der Region gibt (und am Ort schonmal gar keiner mehr seinen Sitz hat) wollte ich das vlt. in Eigenregie durchführen und mich daher hier fackkundig informieren.
Als kleines Gimmick wollte ich die alte Gemeinschaftsdachantenne wieder in einen anschließbaren Zustand versetzen, das Kabel ist im Bild schwarz makiert und hängt momentan blind im Revisionsschacht. Warum ich auf DVB-T scharf bin? Weil Dusselmedia sich mal wieder (innerhalb "kurzer" Zeit) ein Kabel hat durchbaggern lassen, sind Trassenbänder denn vollkommen aus der Mode oder Baggerfahrer geistig nicht bei der Sache? Gibt es hier Umschalter mit passendem F-Anschluss?, sodass ich im Ausfall-fall einfach nen Schalter umlegen kann? Und was muss ich beim Zusammenschalten beachten, der Antennemast ist geerdet, sollte also auch auf Hauspotenzial liegen?
Wenn jemand der Meinung ist, ich solle das nen Techniker machen lassen, dann möge mir wer nen Laden nahe Rheingau nennen, damit ich nen Kostenvorschlag einholen kann.
Vielen Dank und gute Nacht
ich lese nun ja seit einiger Zeit mit und habe mir dabei einiges angelesen. Nun haben wir beim Digitalempfang sporadisch Klötzchenbildung. Das letzte mal, dass ein Techniker da war, war nachm Blitzschaden am Verstärker und die Anlage scheint auch gut eingestellt worden zu sein. Ein Panasonic an der letzen Dose (ein Strang, 4 Dosen in Reihe) sagt Stärke 10/10, Qualität 10/10 und BER von 10-^7 bis 10^-5.
Nun weiß ich aus dem Forum, das eine gute Anlage am Potentialauslgeich hängt und/oder (HÜP) geerdet ist. Wie auf den nachfolgenden Bildern zu sehen, kommt das Kabel ins Haus, in den Verstärker und ab in die Wand innen Kabelkanal zu den Dosen.

Uploaded with ImageShack.usNun hab ich eine Frage an die Techniker hier im Forum. Es ist ja offensichtlich, das nirgends ein Potentialausgleich stattfindet und kein Kabel zur Erdungsschiene führt. Wenn ich die Anlage jetzt auf ein VDE, VDI, DIN, (beliebiges Gremium einsetzen) Niveau bringen möchte, was muss getan werden? Soweit ich gelesen habe, bräuchte ich ein galvanisches Trennglied zwischen HÜP und Hausanlage, da der HÜP nicht geerdet ist. Die Leitungen zum und vom Verstärker müssten über einen Erdungsblock an die Erdungsschiene (Potentialauslgeich) des Hauses. Ist das so korrekt? Bekomme ich diese Bauteile auch bei Conrad/Reichelt?
Um ein Galvanisches Trennglied einzusetzen müsste ich das Kabel ja auftrennen, also könnte ich dabei auch ein Teil der Kabel austauschen. Ich hab hier gelesen das Kathrein LCD 111 gut sein soll oder tut es jedes Vollkupferkabel das nicht zu dünn ist? Bei der Montage von Steckern ist zu empfehlen Crimpen, Kompression oder aufdrehen? Und wie sieht da die Dämpfung, Schwierigkeitsgrad der Montage und Langlebigkeit aus? Da es im Moment keinen (in meinen Augen) qualifizierten Fernsehtechniker in der Region gibt (und am Ort schonmal gar keiner mehr seinen Sitz hat) wollte ich das vlt. in Eigenregie durchführen und mich daher hier fackkundig informieren.
Als kleines Gimmick wollte ich die alte Gemeinschaftsdachantenne wieder in einen anschließbaren Zustand versetzen, das Kabel ist im Bild schwarz makiert und hängt momentan blind im Revisionsschacht. Warum ich auf DVB-T scharf bin? Weil Dusselmedia sich mal wieder (innerhalb "kurzer" Zeit) ein Kabel hat durchbaggern lassen, sind Trassenbänder denn vollkommen aus der Mode oder Baggerfahrer geistig nicht bei der Sache? Gibt es hier Umschalter mit passendem F-Anschluss?, sodass ich im Ausfall-fall einfach nen Schalter umlegen kann? Und was muss ich beim Zusammenschalten beachten, der Antennemast ist geerdet, sollte also auch auf Hauspotenzial liegen?
Wenn jemand der Meinung ist, ich solle das nen Techniker machen lassen, dann möge mir wer nen Laden nahe Rheingau nennen, damit ich nen Kostenvorschlag einholen kann.
Vielen Dank und gute Nacht