- brauche ich digital oder neue Anschlussdose? Beitrag #1
nochnedau
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Ich hoffe, jemand hier kann auch einer ziemlich Ahnungslosen weiterhelfen, mal sehen.
Wir haben UM-Kabelanschluss, bis jetzt analog. Die Frage ist u.a., ob es sich lohnen würde, auf digital umzusteigen. Bis ich mir die – etwa wöchentlichen – nervigen UM-Werbeanrufe verbeten hatte, haben mir die Leute ständig geraten, auf Digitalanschluss umzustellen, das Haus, in dem wir wohnen, sei darauf eingerichtet.Was Fernsehen betrifft, vermisste ich nichts. Und Telefon und DSL will ich definitiv beim jetzigen Anbieter lassen, bin froh, dass bei dem im Gegensatz zu früheren Anbietern seit jetzt 2 Jahren alles problemlos funktioniert.
Nun musste ein neuer Fernseher her, beim alten schwächelte nach immerhin 19 Jahren der Ton. Der neue hat auch einen CI+-Slot. Der Fernsehtechniker, der ihn brachte, richtete ihn auch gleich ein, das sei obligatorisch bei diesem Gerät. Er sortierte die analogen Kanäle nach meiner bisherigen Liste. Richtete aber auch eine digitale Liste ein – ich hatte bisher nicht gewusst, dass das mit analogem Kabelanschluss geht. Schön dabei, dass das Bild digital grundsätzlich schöner ist und ich vor allem damit jetzt mehr Dritte Programme habe. Allerdings ist bei allen Dritten das Bild oft sauschlecht, voller Klötzchen, komischerweise abends viel schlimmer als tagsüber.
Ich hatte das Antennenkabel an den DVD-Rekorder angeschlossen und diesen per Scartkabel an den Fernseher (inzwischen durch HDMI ersetzt, das kannte der alte Fernseher noch nicht).
Den Fernseher direkt ans Antennenkabel zu hängen, änderte am schlechten Bild bei den Dritten auch nichts. Der Fernsehtechniker meinte, wir sollten uns an den Vermieter wenden, um die Anschlussdose austauschen zu lassen.
Schließe ich aus dem, was ich bisher im Forum gelesen habe, richtig, dass es nichts nützen würde, einen „Digitalvertrag“ mit UM zu machen? Wir sehen zu 90 % ÖR und vielleicht 10 % Privatsender, deren Qualität ist mir nicht so wichtig.
Falls Austausch der Dose: Ist das aufwendig/teuer? Wenn nicht, wenn man also auch nicht an den Hauszugang müsste, würde ich wahrscheinlich lieber etwas zahlen, als ein halbes Jahr lang (wie bei anderen Reparaturen) die Hausverwaltung zu „erinnern“.
Sollte ich doch mal auf Digitalvertrag umstellen, brauche ich offenbar einen Receiver von UM? Kann ich dann weiter über meinen Festplattenrekorder (Panasonic ex84) zum Fernseher gehen? Denn mir ist wichtig, auch mal aufgenommene Sendungen auf DVD brennen zu können. Das meiste von dem, was ich aufnehme, gibt es nicht zu kaufen (v.a. Länderdokus im Phoenix-Nachtprogramm oder mal in arte oder 3sat), ich will Besseres daher auch mal brennen können, um es später noch mal anzusehen, ohne auf die Größe der Platte zu achten. Aufnahen aus dem Programm der Privaten mache ich selten.
Wir haben UM-Kabelanschluss, bis jetzt analog. Die Frage ist u.a., ob es sich lohnen würde, auf digital umzusteigen. Bis ich mir die – etwa wöchentlichen – nervigen UM-Werbeanrufe verbeten hatte, haben mir die Leute ständig geraten, auf Digitalanschluss umzustellen, das Haus, in dem wir wohnen, sei darauf eingerichtet.Was Fernsehen betrifft, vermisste ich nichts. Und Telefon und DSL will ich definitiv beim jetzigen Anbieter lassen, bin froh, dass bei dem im Gegensatz zu früheren Anbietern seit jetzt 2 Jahren alles problemlos funktioniert.
Nun musste ein neuer Fernseher her, beim alten schwächelte nach immerhin 19 Jahren der Ton. Der neue hat auch einen CI+-Slot. Der Fernsehtechniker, der ihn brachte, richtete ihn auch gleich ein, das sei obligatorisch bei diesem Gerät. Er sortierte die analogen Kanäle nach meiner bisherigen Liste. Richtete aber auch eine digitale Liste ein – ich hatte bisher nicht gewusst, dass das mit analogem Kabelanschluss geht. Schön dabei, dass das Bild digital grundsätzlich schöner ist und ich vor allem damit jetzt mehr Dritte Programme habe. Allerdings ist bei allen Dritten das Bild oft sauschlecht, voller Klötzchen, komischerweise abends viel schlimmer als tagsüber.
Ich hatte das Antennenkabel an den DVD-Rekorder angeschlossen und diesen per Scartkabel an den Fernseher (inzwischen durch HDMI ersetzt, das kannte der alte Fernseher noch nicht).
Den Fernseher direkt ans Antennenkabel zu hängen, änderte am schlechten Bild bei den Dritten auch nichts. Der Fernsehtechniker meinte, wir sollten uns an den Vermieter wenden, um die Anschlussdose austauschen zu lassen.
Schließe ich aus dem, was ich bisher im Forum gelesen habe, richtig, dass es nichts nützen würde, einen „Digitalvertrag“ mit UM zu machen? Wir sehen zu 90 % ÖR und vielleicht 10 % Privatsender, deren Qualität ist mir nicht so wichtig.
Falls Austausch der Dose: Ist das aufwendig/teuer? Wenn nicht, wenn man also auch nicht an den Hauszugang müsste, würde ich wahrscheinlich lieber etwas zahlen, als ein halbes Jahr lang (wie bei anderen Reparaturen) die Hausverwaltung zu „erinnern“.
Sollte ich doch mal auf Digitalvertrag umstellen, brauche ich offenbar einen Receiver von UM? Kann ich dann weiter über meinen Festplattenrekorder (Panasonic ex84) zum Fernseher gehen? Denn mir ist wichtig, auch mal aufgenommene Sendungen auf DVD brennen zu können. Das meiste von dem, was ich aufnehme, gibt es nicht zu kaufen (v.a. Länderdokus im Phoenix-Nachtprogramm oder mal in arte oder 3sat), ich will Besseres daher auch mal brennen können, um es später noch mal anzusehen, ohne auf die Größe der Platte zu achten. Aufnahen aus dem Programm der Privaten mache ich selten.