- Zusammenhang von Leitungsqualität und Internet-Nutzung Beitrag #1
boba
Ich zeichne seit kurzem aus Basteltrieb und Neugier die Betriebsparameter der Fritzbox auf und produziere ein paar Grafiken, um zu schauen, wie sich die Fritzbox und das Netz so im Laufe der Zeit verhält.
Dabei ist mir ein mir nicht erklärbarer Zusammenhang zwischen Anzahl und Nutzungsprofil der angeschalteten Rechner und Leitungsqualität aufgefallen.
Zunächst einmal die Grafik. Zu sehen sind die korrigierbaren Fehler der 4 Kanäle.
Was mich wundert, das ist das auf und ab. Die hohen Werte entstehen immer dann, wenn mein Arbeitsplatz-PC eingeschaltet ist. Die niedrigen Werte entstehen, wenn er ausgeschaltet ist. Der PC produziert allerdings von selbst keinerlei Datendurchsatz ins Internet, wenn nicht durch mich veranlaßt (browsen oder so). Ich habe auch nach Viren und Trojanern gescannt und analysiert und nach Programmen gesucht, die raus telefonieren - da ist nichts. Transfer auf der Netzwerkkarte ist 0bit/s mit ein paar sporadischen Paketen im Intranet, und die Fehlerrate ändert sich bereits wenn der PC einfach nur eingeschaltet wird, selbst wenn sich niemand einloggt. (der läuft unter Windows 7)
Ich habe auch nach Fehlern in der Auswertung und in der Grafikerstellung gesucht (ich verwende cacti auf einem linux-Rechner, der zusätzlich im lokalen Netz hängt), aber da war nichts. Die Werte, die aus der Box ausgelesen und in cacti importiert werden, stimmen mit den Daten vom Webinterface überein.
Jetzt schaut euch den Donnerstag (Thu) an. Da war die Fehlerrate auf einmal praktisch 0. An dem Tag war ich zu Hause und habe im "home office" gearbeitet, d.h. ich habe den Notebook aus der Fima zusätzlich zu meinem eigenen PC ins Netz gehängt (via LAN) und habe mich via vpn ins Netz meiner Firma eingewählt und so gearbeitet. Mein eigener PC war auch an. Sobald ich den Firmen-Notebook ausgeschaltet habe, war die Fehlerrate wieder hoch (es war nur noch mein PC an) und als der nachts aus war, blieb wie immer noch eine gewisse Grundfehlerrate übrig.
Und jetzt noch was unverständlicheres, und zwar zeichne ich auch die Signal/Noise Ratio auf. Normalerweise ist die total stabil, egal ob mein PC ein oder aus ist. Aber zu dem Zeitpunkt, zu dem der Firmen-Notebook an war, hat sie sich plötzlich um fast 1 dB verbessert, und als er wieder aus war, war sie wieder zurück auf dem alten Niveau:
Wie kommt der Notebook, den ich an einen LAN-Anschluß der Fritzbox anklemme, dazu die snr zu verändern?
Die Kanäle, Frequenzen und Downstream Power Level haben sich übrigens in der Zeit nicht verändert, und die Box war durchgängig ohne Neustart und Neueinwahl online.
Insgesamt: wie ist das alles zu erklären, auch die erniedrigten oder erhöhten korrigierbaren Fehler aus der ersten Grafik? Ich habe nicht die leiseste Idee. Und ich arbeite als Computerfachidiot in der IT-Branche, also eigentlich müßte ich zumindest eine Andeutung einer Ahnung haben in welcher Richtung man suchen müßte. Habe ich aber nicht. Bin allerdings kein Nachrichtentechniker - was damit zusammenhängen könnte, davon habe ich wiederum keinerlei Ahnung.
Dabei ist mir ein mir nicht erklärbarer Zusammenhang zwischen Anzahl und Nutzungsprofil der angeschalteten Rechner und Leitungsqualität aufgefallen.
Zunächst einmal die Grafik. Zu sehen sind die korrigierbaren Fehler der 4 Kanäle.
Was mich wundert, das ist das auf und ab. Die hohen Werte entstehen immer dann, wenn mein Arbeitsplatz-PC eingeschaltet ist. Die niedrigen Werte entstehen, wenn er ausgeschaltet ist. Der PC produziert allerdings von selbst keinerlei Datendurchsatz ins Internet, wenn nicht durch mich veranlaßt (browsen oder so). Ich habe auch nach Viren und Trojanern gescannt und analysiert und nach Programmen gesucht, die raus telefonieren - da ist nichts. Transfer auf der Netzwerkkarte ist 0bit/s mit ein paar sporadischen Paketen im Intranet, und die Fehlerrate ändert sich bereits wenn der PC einfach nur eingeschaltet wird, selbst wenn sich niemand einloggt. (der läuft unter Windows 7)
Ich habe auch nach Fehlern in der Auswertung und in der Grafikerstellung gesucht (ich verwende cacti auf einem linux-Rechner, der zusätzlich im lokalen Netz hängt), aber da war nichts. Die Werte, die aus der Box ausgelesen und in cacti importiert werden, stimmen mit den Daten vom Webinterface überein.
Jetzt schaut euch den Donnerstag (Thu) an. Da war die Fehlerrate auf einmal praktisch 0. An dem Tag war ich zu Hause und habe im "home office" gearbeitet, d.h. ich habe den Notebook aus der Fima zusätzlich zu meinem eigenen PC ins Netz gehängt (via LAN) und habe mich via vpn ins Netz meiner Firma eingewählt und so gearbeitet. Mein eigener PC war auch an. Sobald ich den Firmen-Notebook ausgeschaltet habe, war die Fehlerrate wieder hoch (es war nur noch mein PC an) und als der nachts aus war, blieb wie immer noch eine gewisse Grundfehlerrate übrig.
Und jetzt noch was unverständlicheres, und zwar zeichne ich auch die Signal/Noise Ratio auf. Normalerweise ist die total stabil, egal ob mein PC ein oder aus ist. Aber zu dem Zeitpunkt, zu dem der Firmen-Notebook an war, hat sie sich plötzlich um fast 1 dB verbessert, und als er wieder aus war, war sie wieder zurück auf dem alten Niveau:
Wie kommt der Notebook, den ich an einen LAN-Anschluß der Fritzbox anklemme, dazu die snr zu verändern?
Die Kanäle, Frequenzen und Downstream Power Level haben sich übrigens in der Zeit nicht verändert, und die Box war durchgängig ohne Neustart und Neueinwahl online.
Insgesamt: wie ist das alles zu erklären, auch die erniedrigten oder erhöhten korrigierbaren Fehler aus der ersten Grafik? Ich habe nicht die leiseste Idee. Und ich arbeite als Computerfachidiot in der IT-Branche, also eigentlich müßte ich zumindest eine Andeutung einer Ahnung haben in welcher Richtung man suchen müßte. Habe ich aber nicht. Bin allerdings kein Nachrichtentechniker - was damit zusammenhängen könnte, davon habe ich wiederum keinerlei Ahnung.