- wgr614 an fritz 6320?? Beitrag #1
SaschaS
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Tag auch, ich würde gerne meinen netgear router an der fritzbox betreiben gibts da ne simple anleitung weil erkannt wird das gerät nur kütt iwie nüx durch...
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Warum willst Du unbedingt 2 Router hintereinander betreiben und als 2. Router dann ausgerechnet den Netgear WGR614V9, der aus einer Zeit stammt, als es solch schnelle Internetverbindungen überhaupt noch nicht gab?speedtest ohne router 101 mb
speedtest mit router 26 mb
beides LAN (also Kabelnetzwerk)... why???
will ich doch gar nicht aber wenn du mir erklärst wie ich 2 normale rechner und einen server via RJ45 mit dem einzigen Lan ausgang der Fritzbox Verbinden muss damit ich dem server eine DNS IP mit entsprechender portfreigabe geben kann bin ich auch zufrieden...Warum willst Du unbedingt 2 Router hintereinander betreiben und als 2. Router dann ausgerechnet den Netgear WGR614V9, der aus einer Zeit stammt, als es solch schnelle Internetverbindungen überhaupt noch nicht gab?
Ich kenne zwar den WAN-LAN-Durchsatz des Netgear nicht konkret, er dürfte wahrscheinlich aber nicht über 50 Mbit/s liegen und ist somit per se schon mal nicht für Deine 100 MBit/s Leitung geeignet, wenn Du ihn als Router einsetzt, also mit NAT. Die noch darunterliegende Performanceschwäche der Kombination dürfte wohl an einer Fehlkonfiguration liegen.
Nunja, das liegt wohl in der langen Tradition der Billighardware begründet. Die vorhergehenden Cisco-Modems (3212/3208) hatten auch nur 1x LAN.ich frage mich warum UM überhaupt ein gerät mitgibt das nur einen lan port hat aber sonst alles kann, am falschen ende gespart... beim kunden, naja egal.
Siehe oben. :zwinker: Die 6320 scheint da wirklich etwas verbuggt zu sein. Doch an der Hardware dürfte es trozdem kaum liegen.das wlan der fritz ist wirklich nicht berühmt...
Wie Du schon schrubst: Das sind dann aber auch reine Modems.Nunja, das liegt wohl in der langen Tradition der Billighardware begründet. Die vorhergehenden Cisco-Modems (3212/3208) hatten auch nur 1x LAN.
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Wie Du schon schrubst: Das sind dann aber auch reine Modems.<br/>
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Erstens kriegte man aber auch noch einen Router (DIR-300, DIR-600 und ich meine auch den DIR-655, je nach Anschlußgeschwindigkeit) dazu und zweitens war da die Welt auch noch in Ordnung, denn hinter dem einfachen Kabel-Modem konnte man als Kunde jeden beliebigen Router betreiben.<e>
</e></QUOTE></s>Hinter dem aktuellen Elektronikschrott TC7200 hat man nicht wirklich Internet, sondern einen Webbrowser-Anschluß. Da kann man sich auch im Arbeitsamt ans Terminal setzen, da hat man mehr Möglichkeiten.<e>
</e></QUOTE></s>In einem anderen Thread hast du den Begriff "Drecknikotzlor 7200" für dieses Gerät geprägt.<br/>
Völlig zu recht, wie ich meine. Wenn man in der Forensuche "Technicolor 7200" eingibt und in den Threads die "unlösbaren"<br/>
technischen Probleme liest, dann kann man nur noch den Kopf schütteln. Dass man dann auch noch den für die Stabilität<br/>
des Kabelinternets völlig irrelevanten USB-Port sperrt und der Kiste die DLNA-Fähigkeit raubt, macht mich sprachlos. <E>:wand:</E><e>
</e></QUOTE></s>Aber wer weiß schon, welche Strategie hinter alldem steckt.<e>
</e></QUOTE></s>Mieserable Standardzwangshardware ist natülich die beste Promotion für höhere Zwangsprodukte...<br/>
Ich will nicht wissen, wie viele Leute in Ihrer Verzweiflung die eigentlich nicht benötigte, sackteure<br/>
ISDN-Option bestellen, nur um an eine 6360 Cable zu kommen und einigermaßen Ruhe damit zu haben.<e>
</e></QUOTE></s>Und man darf natürlich die Horzon-Einführung nicht vergessen. Wär' ja blöd, wenn die Horizon in div.<br/>
Internetbelangen gegen so eine Standardhardware wie das Drecknikotzlor abschmiert...<e>
</e></QUOTE></s>Auffällig ist aus meiner Sicht jedenfalls das dröhnende Schweigen der UM-Hilfe zu diesem Themenkomplex ums TC 7200...<e>
</e></QUOTE></s>Naja, von mir aus sollen die ruhig alles in dem Ding abschalten, außer dem Bridge-Modus.<br/>
Dann kann der Kunde sich einen Router nach Wahl dahinter klemmen und hat seinen Frieden.<e>
</e></QUOTE></s>Nun, einmal will man hirnrissige Optionen verkaufen, wie z.B. "WLAN-Option". So dreist ist ja nicht einmal die Telekom.<br/>
Das erinnert an die richtig düsteren Zeiten von IBM, als man IBM PCs wahlweise mit 10 oder 20 MB Festplatten verkauft hat, drin war aber immer eine 20 MB-Platte. Nur fehlte im IBM DOS damals noch FDISK, mit dem man die Festplatte hätte umpartitionieren können (Faktisch war einfach nur eine lediglich 10 MB große Partition auf der 20 MB Platte angelegt ...)..<e>
</e></QUOTE></s>Mindestens einer ... ein Bekannter von mir. Ich hab dem gesagt, daß er sonst eine Rotzbox kriegt.<e>
</e></QUOTE></s>Das wird sowieso noch spannend.<br/>
Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wie Unitymedia mit Kunden verfährt, die dann 3play haben wollen, aber ihr Büro nicht im Wohnzimmer aufbauen wollen, nur weil ihnen Unitymedia keine von der TV-Hardware getrennte Internet-Hardware mehr geben will.<e>
</e></QUOTE></s>Schade eigentlich, denn Unitymedia macht sich ein sehr gutes Produkt (Kabel-Internet) selber kaputt. Die Schmerzgrenze der Kunden dürfte zwar relativ hoch sein, vor allem wenn die Alternative noch langsamer ist als bei mir (DSL 16000 mit real 15 MBit/s), aber irgendwo wird es eine geben.<br/>
Und wie man sieht (Deutlich sinkende Neukundenzahlen) scheint man bereits dran zu kratzen.<e>
</e></QUOTE></s>Nun, je länger Unitymedia schweigt, desto wahrscheinlicher ist es, daß das Problem auch auf lange Sicht ausgesessen werden soll. Bei 10 Tsd. ausgelieferten Drecknikotzlor 7200 könnte UM noch damit leben, wenn sie das Teil nicht weiter vertreiben und dementsprechend ein Teil der Kunden auf Ersatz durch das dann neue Gerät besteht. Bei 100 Tsd. und mehr Kunden wird's langsam zum Kostenrisiko ...<e>
</e></QUOTE></s>Vielleicht irre ich mich aber auch und das TC7200 ist ganz toll ....<e>
</e></QUOTE></s>wenn es dann nach einem Firmware-Update auch als Modem/Bridge genutzt werden kann.<e>
</e></QUOTE></s>Ich meine sogar, die entsprechenden Firmwares gäbe es schon, sogar innerhalb des UPC-Konzerns getestet.<e>
</e></QUOTE></s><QUOTE author="SpaceRat"><s></e></QUOTE></s>Ich meine sogar, die entsprechenden Firmwares gäbe es schon, sogar innerhalb des UPC-Konzerns getestet.<e>
Das wäre ja schön. Warum gibt man das dann nicht endlich auch in einen Betatest beim Nutzer.<br/>
Warum also hier nicht?<e>