- Warum erschließen die Netzbetreiber kaum noch Neubaugebiete? Beitrag #1
GoaSkin
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Wenn die Kabelanbieter heutzutage von einem Netzausbau sprechen, dann versteht sich darunter die technische Aufrüstung in Wohnquartieren, die bereits verkabelt sind, um dort schnelleres Internet und mehr digitale Sender zu ermöglichen. Dass Siedlungen ohne Kabelfernsehen heute noch verkabelt werden, passiert heutzutage recht selten - geschweige dann die Erschließung einer unverkabelten Ortschaft. Hier passiert scheinbar kaum noch was, seitdem die Kabelnetze nicht mehr in den Händen der Deutschen Bundespost sind.
Was ist eigentlich der Hintergrund, dass die Kabelanbieter nur noch ihre Substanz vermarkten und ein Haus nur dann einen Neuanschluss bekommen kann, wenn das Kabel grundsätzlich in der Straße vorhanden ist?
Das Thema interessiert mich, weil ich kommunalpolitisch aktiv bin und von den Leuten teilweise ein Gejammere zu hören ist, dass sie kein schnelles Internet bekommen können - mit der indirekten Forderung, die Telekom zu subventionieren - nennt sich dann Bürgerbreitband. Warum Neubaugebiete kein Kabelfernsehen mehr erhalten, weiss wiederum in der Stadtverwaltung niemand und interessiert dort auch niemand, solange das Thema nicht politisiert wird.
Kennt jemand die Hintergründe? Gibt es kommunalpolitische Möglichkeiten, eine Kabelversorgung zu erwirken, ohne am Ende Unitymedia den Kabelausbau sponsern zu müssen?
Was ist eigentlich der Hintergrund, dass die Kabelanbieter nur noch ihre Substanz vermarkten und ein Haus nur dann einen Neuanschluss bekommen kann, wenn das Kabel grundsätzlich in der Straße vorhanden ist?
Das Thema interessiert mich, weil ich kommunalpolitisch aktiv bin und von den Leuten teilweise ein Gejammere zu hören ist, dass sie kein schnelles Internet bekommen können - mit der indirekten Forderung, die Telekom zu subventionieren - nennt sich dann Bürgerbreitband. Warum Neubaugebiete kein Kabelfernsehen mehr erhalten, weiss wiederum in der Stadtverwaltung niemand und interessiert dort auch niemand, solange das Thema nicht politisiert wird.
Kennt jemand die Hintergründe? Gibt es kommunalpolitische Möglichkeiten, eine Kabelversorgung zu erwirken, ohne am Ende Unitymedia den Kabelausbau sponsern zu müssen?