- Verbraucherschutzmagazin, Geschädigte gesucht Beitrag #1
mercutio
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Halllo zusammen,
wir sind jetzt an dem Punkt unseren 2Play Vertrag bei Unitymedia zu kündigen. Die Produkte sind so vielversprechend: Super Speed. Fairer Preis. Leider sieht die Realität bei vielen Kunden offenbar anders aus. :gsicht: :wein:
Unserem Ärger haben wir bei der Redaktion eines TV Verbraucherschutzmagazins Luft gemacht. Dort ist das Interesse groß, Unitymedia umfassender zu beleuchten. Es wird jetzt nach weiteren Kunden im gesamten Bundesgebiet gesucht, die ähnliche Probleme haben. Das Forum scheint ein guter Ausgangspunkt zu sein, um diese Kunden zu finden. Wir hoffen, dass sich dieser Thread im Rahmen der offiziellen Forenregeln bewegt!
Es geht um zwei zentrale Kritikpunkte. Wer sich wiederfindet, sollte sich zunächst mal in diesen Thread einklinken und sein konkretes Problem schildern.
Kritikpunkt 1:
Die beworbene Geschwindigkeit (z.B. 120MBit/s) wird nicht im Ansatz erreicht, die Verbindungsqualität schwankt stark, in den Abendstunden kommt es zu Verbindungsabbrüchen. Die Probleme dauern in unserem Fall schon einen Monat an. Es gab bislang fünf Technikerbesuche, ohne dass eine Lösung gefunden werden konnte.
Kritikpunkt 2:
Bei Neukundenanschlüssen sind bestimmte Standardinternetdienste nicht nutzbar. Bei 2Play-Bestandskunden, 3Play,- und Business-Kunden schon. Bei Beschwerden werden kostenpflichtige Upgrades angeboten. Wenn ich richtig informiert bin, funktionieren bei 2Play Neuanschlüssen NAS Systeme (Erreichbarkeit von Außen), XBOX Dienste und VPN Dienste (Home Office) nicht mehr. Der Grund liegt im Verfahren wie die 2Play Anschlüsse neuerdings konfiguriert sind. Es fehlt eine klassische IPV4 Adresse, die bei anderen Anbietern wie Telekom, 1&1, Netcologne, etc. üblich ist. Abgespeckte Anschlüsse zu verkaufen, ist grundsätzlich in Ordnung, wenn das transparent gemacht wird. Unitymedia kommuniziert diesen Sachverhalt aber nicht bzw. erst wenn "das Kind schon in den Brunnen gefallen". Wir haben z.B. bei Vertragsschluss deutlich darauf hingewiesen, dass wir VPN für Homeoffice einsetzen wollen.
Wer ist noch verärgert? Bitte beteiligt Euch an diesem Thread! :smile:
Jens
wir sind jetzt an dem Punkt unseren 2Play Vertrag bei Unitymedia zu kündigen. Die Produkte sind so vielversprechend: Super Speed. Fairer Preis. Leider sieht die Realität bei vielen Kunden offenbar anders aus. :gsicht: :wein:
Unserem Ärger haben wir bei der Redaktion eines TV Verbraucherschutzmagazins Luft gemacht. Dort ist das Interesse groß, Unitymedia umfassender zu beleuchten. Es wird jetzt nach weiteren Kunden im gesamten Bundesgebiet gesucht, die ähnliche Probleme haben. Das Forum scheint ein guter Ausgangspunkt zu sein, um diese Kunden zu finden. Wir hoffen, dass sich dieser Thread im Rahmen der offiziellen Forenregeln bewegt!
Es geht um zwei zentrale Kritikpunkte. Wer sich wiederfindet, sollte sich zunächst mal in diesen Thread einklinken und sein konkretes Problem schildern.
Kritikpunkt 1:
Die beworbene Geschwindigkeit (z.B. 120MBit/s) wird nicht im Ansatz erreicht, die Verbindungsqualität schwankt stark, in den Abendstunden kommt es zu Verbindungsabbrüchen. Die Probleme dauern in unserem Fall schon einen Monat an. Es gab bislang fünf Technikerbesuche, ohne dass eine Lösung gefunden werden konnte.
Kritikpunkt 2:
Bei Neukundenanschlüssen sind bestimmte Standardinternetdienste nicht nutzbar. Bei 2Play-Bestandskunden, 3Play,- und Business-Kunden schon. Bei Beschwerden werden kostenpflichtige Upgrades angeboten. Wenn ich richtig informiert bin, funktionieren bei 2Play Neuanschlüssen NAS Systeme (Erreichbarkeit von Außen), XBOX Dienste und VPN Dienste (Home Office) nicht mehr. Der Grund liegt im Verfahren wie die 2Play Anschlüsse neuerdings konfiguriert sind. Es fehlt eine klassische IPV4 Adresse, die bei anderen Anbietern wie Telekom, 1&1, Netcologne, etc. üblich ist. Abgespeckte Anschlüsse zu verkaufen, ist grundsätzlich in Ordnung, wenn das transparent gemacht wird. Unitymedia kommuniziert diesen Sachverhalt aber nicht bzw. erst wenn "das Kind schon in den Brunnen gefallen". Wir haben z.B. bei Vertragsschluss deutlich darauf hingewiesen, dass wir VPN für Homeoffice einsetzen wollen.
Wer ist noch verärgert? Bitte beteiligt Euch an diesem Thread! :smile:
Jens