- HÜP vorhanden, Kabel "hört auf" Beitrag #1
PeterParker
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Hallo zusammen,
das Informatiker-Herz giert nach einem schnelleren Internetanschluss (aktuell VDSL 25/5 aufgrund von Leitungslänge) und so habe ich bereits einmal versucht diesen über Unitymedia zu erhalten. Es spielte sich folgendes ab:
Die Immobilie verfügt über einen HÜP (Westdeutschland, kein altes DDR Kabel), welcher noch von der Post in der gesamten Straße zur Verfügung gestellt wurde. Damals hat jeder
Immobilienbesitzer einen Anschluss legen lassen, da "gratis". Kein Anwohner hat jedoch Kabelfernsehen genutzt, da Satelittenschüsseln vorhanden. Ende 2016 habe ich eine Anfrage
an Unitymedia zwecks Internetanschluss gestartet. Die Immobilie war NICHT in den Karten vorhanden, das gesamte Stadtgebiet wird jedoch durch UM versorgt, also ein Foto des HÜP an
Unitymedia geschickt und die Immobilie wurde manuell freigeschaltet. Der erste Subunternehmer konnte jedoch keine Installation der Hardware vornehmen, da kein Signal auf dem Kabel.
Ein Anschluss des Strangs an den nächsten Übergabepunkt sei jedoch erfolgt. Also hin und her, schließlich kam ein Fachmann von UM und hat die Leitung durchgemessen (ich war leider selbst nicht anwesend,
da zum Zeitpunkt im Ausland). Vermutlich wird der Techniker ein Zeitbereichsreflektometrie Verfahren oä. genutzt haben, da er einem Angehörigen miteilte das die Leitung nach 15 Meter einfach endet.
Nun gehe ich einmal davon aus das keine Person so grenzdebil ist ein Kabel 15 Meter in den Boden zu legen und ohne weiteren Anschluss enden zu lassen. Also kündigte Unitymedia den Auftrag und
es tat sich nichts mehr.
Meine Vermutung: Da niemand in der Straße für 20 Jahre Kabelfernsehen genutzt hat, ist es nicht aufgefallen das bei einer Baumaßnahme irgendein Genie das Kabel durchtrennt hat.
Besteht die Möglichkeit einer anderen Ursache ? Was kann man in so einem Fall tuhen ? Ist Unitymedia verpflichtet bereits bestehende Netze, welche von der Post übernommen wurden, zu warten ? Wäre für Tipps sehr dankbar.
das Informatiker-Herz giert nach einem schnelleren Internetanschluss (aktuell VDSL 25/5 aufgrund von Leitungslänge) und so habe ich bereits einmal versucht diesen über Unitymedia zu erhalten. Es spielte sich folgendes ab:
Die Immobilie verfügt über einen HÜP (Westdeutschland, kein altes DDR Kabel), welcher noch von der Post in der gesamten Straße zur Verfügung gestellt wurde. Damals hat jeder
Immobilienbesitzer einen Anschluss legen lassen, da "gratis". Kein Anwohner hat jedoch Kabelfernsehen genutzt, da Satelittenschüsseln vorhanden. Ende 2016 habe ich eine Anfrage
an Unitymedia zwecks Internetanschluss gestartet. Die Immobilie war NICHT in den Karten vorhanden, das gesamte Stadtgebiet wird jedoch durch UM versorgt, also ein Foto des HÜP an
Unitymedia geschickt und die Immobilie wurde manuell freigeschaltet. Der erste Subunternehmer konnte jedoch keine Installation der Hardware vornehmen, da kein Signal auf dem Kabel.
Ein Anschluss des Strangs an den nächsten Übergabepunkt sei jedoch erfolgt. Also hin und her, schließlich kam ein Fachmann von UM und hat die Leitung durchgemessen (ich war leider selbst nicht anwesend,
da zum Zeitpunkt im Ausland). Vermutlich wird der Techniker ein Zeitbereichsreflektometrie Verfahren oä. genutzt haben, da er einem Angehörigen miteilte das die Leitung nach 15 Meter einfach endet.
Nun gehe ich einmal davon aus das keine Person so grenzdebil ist ein Kabel 15 Meter in den Boden zu legen und ohne weiteren Anschluss enden zu lassen. Also kündigte Unitymedia den Auftrag und
es tat sich nichts mehr.
Meine Vermutung: Da niemand in der Straße für 20 Jahre Kabelfernsehen genutzt hat, ist es nicht aufgefallen das bei einer Baumaßnahme irgendein Genie das Kabel durchtrennt hat.
Besteht die Möglichkeit einer anderen Ursache ? Was kann man in so einem Fall tuhen ? Ist Unitymedia verpflichtet bereits bestehende Netze, welche von der Post übernommen wurden, zu warten ? Wäre für Tipps sehr dankbar.