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Unitymedia Netzwerkabrüche analysieren

Diskutiere Netzwerkabrüche analysieren im Störungen im Kabelnetz Forum im Bereich Rund um Internet; Habe seit ein paar Monaten bei Routermiete mir ein Fritzbox cable 6490 geholt damit ich ddns laufen lassen kann. Seit dem ich den Router habe...
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #1

Fabio89

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Habe seit ein paar Monaten bei Routermiete mir ein Fritzbox cable 6490 geholt damit ich ddns laufen lassen kann. Seit dem ich den Router habe, habe ich w LAN Probleme, ich weiß nicht ob es am Router liegt oder es ein Zufall ist das des jetzt anfängt

Habe ein 5ghz und 2.4 GHz WLAN eingerichtet
Habe den 120 Vertrag


Folgendes Problem
- meine smart home Geräte insgesamt 5 Stück. Steigen immer wieder aus, und dann habe ich zum Beispiel kein Verbindung mehr zur Alexa und kann auch meine smarte Lampen nicht mehr steuern

- während dem Netflix schauen bricht die Wiedergabe ab

- mit dem Smartphone immer wieder problem so das er zwischen 2.4 und 5ghz wechselt. 5ghz schiebt konstanter zu sein

Wenn ich ein speed test durchführe habe ich kein Problem und colle Bandbreite

Wie kann ich raus finden woher die abrüche kommen und wie lange die sind? Gibt's da ein Tool?

Lg und vielen dank
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #2
Ich habe ähnliches Verhalten mit der FB 6490 und meinen "Alexas" festgestellt.
In unregelmäßigen Abständen steigt meist eine meiner 4 Echos aus, wieso warum, noch nichts entdecken können.
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #3
Amazon Fire TV Stick - keine Probleme. Streamt ruckelfrei ...
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #4
Wlan kanal wechseln kann helfen muss aber nicht.
Bei mir hats zumindest geholfen.
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #5
Keine Besserung bei mir, hab schon alles durchprobiert.
Liegt vielleicht auch an den unzähligen WiFi Spots die mich aus der Nachbarschaft zumüllen.
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #6
Das Dumme ist, das "die Alexas" nur 2,4 GHz können. Wenn du dann keine unterschiedlichen SSIDs für 2,4 und 5 GHz eingestellt hast, kann das sehr schnell zu den Problemen führen.
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #7
Wie oben bereits erwähnt habe ich 2 ssids eingereicht 2.4 GHz und 5ghz. Aufgefallen ist mir auch dass es Probleme gibt da mein Handy dann wechselt von 5ghz auf 2.4 GHz AUTOMATISCH, WEIL IRGENDWIE HIN UND WIEDER DES W LAN AUSSTIEGT
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #8
Wlan kanal wechseln kann helfen muss aber nicht.
Bei mir hats zumindest geholfen.

Wie es aussieht bin ich aber hier alleine beim WLAN channel, sind hier auch auf dem Dorf.


https://photos.app.goo.gl/Kk72G71GHrFxHYQQ8
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #9
Das Dumme ist, das "die Alexas" nur 2,4 GHz können. Wenn du dann keine unterschiedlichen SSIDs für 2,4 und 5 GHz eingestellt hast, kann das sehr schnell zu den Problemen führen.
Sind unterschiedliche SSIDs ;)
Mache ich immer, damit ich gezielt das Band auswählen kann am Endgerät.
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #10
Das seltsame ist das im entferntesten Zimmer zum Router 5ghz besser läuft als 2.4 GHz. Normal geht doch 2.4 GHz weiter
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #11
Je nachdem, wenn viele WLAN auf 2,4GHz funken und senden dann geht auch die Reichweite dadurch deutlich runter.
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #12
Je nachdem, wenn viele WLAN auf 2,4GHz funken und senden dann geht auch die Reichweite dadurch deutlich runter.

Drunter hat die Nachbarin auch 2.4ghz unitymedia...

Kann das auch zu abrüche führen habe aber extra andere channel am laufen? :confused:
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #13
Es wird nicht immer nur ein einziger Kanal genutzt, sondern ein Kanal im 2,4GHz entspricht 5MHz Bandbreite.
In der Regel verwendet der Router aber eine Bandbreite von 20MHz (4 Kanäle) oder gar 40MHz (8 Kanäle).
In der FritzBox kann man das immer schön sehen (ich nutze den Kanal 11 mit 20MHz Bandbreite).


Und wenn ich mir anschaue, was eine "Dauerlast" auf Kanal 11 im 2,4GHz Beispielsweise bei mir ist, dann kannst schon mit Problemen rechnen.
Hier bei mir ist wie gesagt das Problem, das ich mit WiFi Spots zusätzlich nur so zugemüllt werde.
 

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  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #14
Evtl. mal vernünftige Accesspoints ausprobieren, wenn es das Budget hergibt. Mit den FritzBoxen hatten wir hier auch immer wieder Probleme mit Verbindungsabbrüchen oder schwächelnden Signal (obwohl nicht so viele Nachbargeräte, die dazwischen funken) und natürlich der mangelhaften Abdeckung. Seit dem Umstieg auf Unifi AP‘s verschwanden all diese Probleme wie von Geisterhand.
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #15
Evtl. mal vernünftige Accesspoints ausprobieren, wenn es das Budget hergibt. Mit den FritzBoxen hatten wir hier auch immer wieder Probleme mit Verbindungsabbrüchen oder schwächelnden Signal (obwohl nicht so viele Nachbargeräte, die dazwischen funken) und natürlich der mangelhaften Abdeckung. Seit dem Umstieg auf Unifi AP‘s verschwanden all diese Probleme wie von Geisterhand.

Woher bekommt der access point denn Strom über des Netzwerk Kabel, weil ich den gerne an die Decke klatschen würde
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #16
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #17
Evtl. mal vernünftige Accesspoints ausprobieren, wenn es das Budget hergibt. Mit den FritzBoxen hatten wir hier auch immer wieder Probleme mit Verbindungsabbrüchen oder schwächelnden Signal (obwohl nicht so viele Nachbargeräte, die dazwischen funken) und natürlich der mangelhaften Abdeckung. Seit dem Umstieg auf Unifi AP‘s verschwanden all diese Probleme wie von Geisterhand.

Woher bekommt der access point denn Strom über des Netzwerk Kabel, weil ich den gerne an die Decke klatschen würde

Genau, läuft über POE. Die Decke ist übrigens der beste Platz dafür - dadurch erreicht man die beste Abdeckung.
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #18
Evtl. mal vernünftige Accesspoints ausprobieren, wenn es das Budget hergibt. Mit den FritzBoxen hatten wir hier auch immer wieder Probleme mit Verbindungsabbrüchen oder schwächelnden Signal (obwohl nicht so viele Nachbargeräte, die dazwischen funken) und natürlich der mangelhaften Abdeckung. Seit dem Umstieg auf Unifi AP‘s verschwanden all diese Probleme wie von Geisterhand.

Woher bekommt der access point denn Strom über des Netzwerk Kabel, weil ich den gerne an die Decke klatschen würde

Genau, läuft über POE. Die Decke ist übrigens der beste Platz dafür - dadurch erreicht man die beste Abdeckung.

Okay vermutlich werde ich das tun mit dem Access Point, ich würde aber trotzdem gerne wissen an was es liegt, denn ich kauf ja nicht extra eine fritzbox und die läuft dann bescheidener wie die connectbox von Unitymedia?!

hier mal 2 Bilder ! von meinem channel 2.3 und 5ghz
 

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  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #19
Du hast auf 2,4GHz auch schon eine Dauerlast von ~25%.
Müsstest eher mal auf die Ansich der letzten 24h oder besser letzte 7 Tage stellen.
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #20
Es wird nicht immer nur ein einziger Kanal genutzt, sondern ein Kanal im 2,4GHz entspricht 5MHz Bandbreite.
Das ist nicht korrekt.
WLAN hat eine Kanalbreite von 20MHz. Dadurch das die Kanäle aber so dicht zusammen liegen, gibt es Überschneidungen. Effektiv können bei 2,4GHz WLAN nur die Kanäle 1, 6 und 11 genutzt werden, ohne dass es Überschneidungen und damit Interferenzen gibt. Da man aber den Datendurchsatz erhöhen will, nutzen viele Router zwei benachbarte Kanäle um 40 oder gar 80 MHz Kanalbreite zu erreichen.
Das ist aber nicht ratsam, da damit die Interferenzen steigen.

Häufig liegt das Problem darin, dass die Router/Accesspoints eine Auto-Funktion haben und sich immer den Kanal aussuchen, auf dem in der Umgebung am wenigstens los ist. Wenn sich der Kanal ändert, kann es passieren, dass die Verbindung abreißt. Auch können andere WLAN Netzt in deiner Umgebung zu Verbindungsproblemen führen.

Vernünftige APs müssen nicht immer teuer sein. Kommt halt immer drauf an, was du machen willst. Verteilst du mehrere APs in deiner Wohnung/deinem Haus, dann ist auch ein Controller für diese ratsam. Der managed dann zentral alle Clients und auch den traffic.

POE können die allermeisten reinen APs. Wichtig ist dann nur, dass du auch die Möglichkeit hast entsprechend den Strom einzuspeisen.

Wenn sich alle an die Specs halten würden, dann hätten alle weniger Probleme auf dem 2,4GHz-Band. :hirnbump:
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #21
Du meintest das gleiche, drücktest es nur anders aus.
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #22
Du hast auf 2,4GHz auch schon eine Dauerlast von ~25%.
Müsstest eher mal auf die Ansich der letzten 24h oder besser letzte 7 Tage stellen.

Werde ich machen sobald ich zu Hause bin, was bedeutet es eine dauerlast von 25 % und wie kommt sie zu stande?

Danke für die Erklärung
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #23
Es wird nicht immer nur ein einziger Kanal genutzt, sondern ein Kanal im 2,4GHz entspricht 5MHz Bandbreite.
Das ist nicht korrekt.
WLAN hat eine Kanalbreite von 20MHz. Dadurch das die Kanäle aber so dicht zusammen liegen, gibt es Überschneidungen. Effektiv können bei 2,4GHz WLAN nur die Kanäle 1, 6 und 11 genutzt werden, ohne dass es Überschneidungen und damit Interferenzen gibt. Da man aber den Datendurchsatz erhöhen will, nutzen viele Router zwei benachbarte Kanäle um 40 oder gar 80 MHz Kanalbreite zu erreichen.
Das ist aber nicht ratsam, da damit die Interferenzen steigen.

Häufig liegt das Problem darin, dass die Router/Accesspoints eine Auto-Funktion haben und sich immer den Kanal aussuchen, auf dem in der Umgebung am wenigstens los ist. Wenn sich der Kanal ändert, kann es passieren, dass die Verbindung abreißt. Auch können andere WLAN Netzt in deiner Umgebung zu Verbindungsproblemen führen.

Vernünftige APs müssen nicht immer teuer sein. Kommt halt immer drauf an, was du machen willst. Verteilst du mehrere APs in deiner Wohnung/deinem Haus, dann ist auch ein Controller für diese ratsam. Der managed dann zentral alle Clients und auch den traffic.

POE können die allermeisten reinen APs. Wichtig ist dann nur, dass du auch die Möglichkeit hast entsprechend den Strom einzuspeisen.

Wenn sich alle an die Specs halten würden, dann hätten alle weniger Probleme auf dem 2,4GHz-Band. :hirnbump:

Vielen dank erstmal für die ausführliche Erklärung, bedeutet für mich erstmal versuchen das automatische verteilen der Channel auszuschalten und selber welche auswählen? Wenn ja welche soll ich nehmen oder besser gesagt wie bekomme ich raus welche?


Ansonsten hätte ich gerne einen AP den ich an die Decke machen kann

So was in der Art

https://www.amazon.de/gp/aw/d/B016K4GQVG/ref=dp_ob_neva_mobile
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #24
Wenn ja welche soll ich nehmen oder besser gesagt wie bekomme ich raus welche?

Wenn Du ein Android - Smartphone/-Tablet hast, könntest Du die WLAN Nachbarschaft mit der kostenlosen APP "Wifi Analyzer" untersuchen, und ggfs. Lücken für Deinen Access-Point in der Belegung finden...
Soll es auch für iOS und Windows Phones geben - ich kenne aber nur die Version für Android.

TU-HX4NPq5GLdOY8KNVtw3tRWFTOWTsafpWzxJCwdZckpKlNQL27Dqr47rdefDNxhw=w4096-h1978
 
  • Netzwerkabrüche analysieren Beitrag #25
Wenn ja welche soll ich nehmen oder besser gesagt wie bekomme ich raus welche?

Wenn Du ein Android - Smartphone/-Tablet hast, könntest Du die WLAN Nachbarschaft mit der kostenlosen APP "Wifi Analyzer" untersuchen, und ggfs. Lücken für Deinen Access-Point in der Belegung finden...
Soll es auch für iOS und Windows Phones geben - ich kenne aber nur die Version für Android.

TU-HX4NPq5GLdOY8KNVtw3tRWFTOWTsafpWzxJCwdZckpKlNQL27Dqr47rdefDNxhw=w4096-h1978
Wenn ja welche soll ich nehmen oder besser gesagt wie bekomme ich raus welche?

Wenn Du ein Android - Smartphone/-Tablet hast, könntest Du die WLAN Nachbarschaft mit der kostenlosen APP "Wifi Analyzer" untersuchen, und ggfs. Lücken für Deinen Access-Point in der Belegung finden...
Soll es auch für iOS und Windows Phones geben - ich kenne aber nur die Version für Android.

TU-HX4NPq5GLdOY8KNVtw3tRWFTOWTsafpWzxJCwdZckpKlNQL27Dqr47rdefDNxhw=w4096-h1978
Es wird nicht immer nur ein einziger Kanal genutzt, sondern ein Kanal im 2,4GHz entspricht 5MHz Bandbreite.
Das ist nicht korrekt.
WLAN hat eine Kanalbreite von 20MHz. Dadurch das die Kanäle aber so dicht zusammen liegen, gibt es Überschneidungen. Effektiv können bei 2,4GHz WLAN nur die Kanäle 1, 6 und 11 genutzt werden, ohne dass es Überschneidungen und damit Interferenzen gibt. Da man aber den Datendurchsatz erhöhen will, nutzen viele Router zwei benachbarte Kanäle um 40 oder gar 80 MHz Kanalbreite zu erreichen.
Das ist aber nicht ratsam, da damit die Interferenzen steigen.

Häufig liegt das Problem darin, dass die Router/Accesspoints eine Auto-Funktion haben und sich immer den Kanal aussuchen, auf dem in der Umgebung am wenigstens los ist. Wenn sich der Kanal ändert, kann es passieren, dass die Verbindung abreißt. Auch können andere WLAN Netzt in deiner Umgebung zu Verbindungsproblemen führen.

Vernünftige APs müssen nicht immer teuer sein. Kommt halt immer drauf an, was du machen willst. Verteilst du mehrere APs in deiner Wohnung/deinem Haus, dann ist auch ein Controller für diese ratsam. Der managed dann zentral alle Clients und auch den traffic.

POE können die allermeisten reinen APs. Wichtig ist dann nur, dass du auch die Möglichkeit hast entsprechend den Strom einzuspeisen.

Wenn sich alle an die Specs halten würden, dann hätten alle weniger Probleme auf dem 2,4GHz-Band. :hirnbump:



Habe nun von automatisch setzten ein freien channel genommen wo keiner Sendet, richtig oder?
 

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