also ist aktuell die Connect Box in deinem Vertrag aktiv/mit dem Internet verbunden, dementsprechend die Fritzbox nicht (es geht je Vertrag auch nur ein Kabelmodem/Router).
Grundsätzlich kannst du die Fritte nutzen, wenn du den passenden Vertrag hast, zumindest mit dem Telefon-Plus (so oder ähnlich heisst dieses ISDN-like Angebot mit 3 Rufnummern usw/ca. 5 Euro im Monat) bekommt man auch als Privatkunde die 6490. Eine Fritzbox neu für ca. 150 Euro kaufen (= mind. 2,5 Jahre bis sich diese amortisiert) würde ich weniger raten, aber z.B. Routermiete.de könnte da etwas günstiger sein (bei 2 Jahren nur 3,50€ monatlich).
Ob du mit entsprechendem Telefon-Plus diese Box behalten kannst... das hängt von so vielen Faktoren ab *g* als ich vor 4 Jahren mit meiner 6360 von Privatkunde zu Business gewechselt habe, dauerte das ca 30 Minuten mit der alten Hardware, ein Bekannter ca 2km entfernt von mir, musste dazu erst eine neue Fritzbox zu gesendet bekommen, obwohl er genauso eine 6360er hatte wie ich, auch gleich alt usw. alter Privattarif und gewünschter Businessvertrag identisch zu mir, aber da war angeblich nix zu machen *g* = das verrät dir dann die Hotline (wäre ja auch egal, dauerts halt 2-3 Tage bis die neue Box da ist)
Persönlich bin ich schon zufrieden, dass der Router dem Provider gehört, auch wenn dadurch nicht das aktuelle AVM-FritzOS auf der Box ist und DVB-C Streaming gesperrt ist (zumindest in NRW lassen sich noch weitere VoIP-Anbieter eintrage, sonst würde ich das ebenfalls als klaren Nachteil einer UM-Fritzbox sehen). Aber dafür liegt das Gerät nicht in meinem Verantwortungsbereich, wenn es kaputt geht = Internet nicht mehr tut, muss ich nicht diskutieren ob dies ein UM-Kabelinternet-Problem, oder ein Problem meiner eigenen Hardware ist. Auch wenn sich nochmal so eine Sicherheitslücke wie vor 4-5 Jahren auftut wo für den User kostenpflichtige Ferngespräche generiert wurden, steht die Zuständigkeit für die Sicherheit der Box nicht zur Diskussion, bei eigener Hardware sieht das sofort ganz anders aus (diesen Fall gab es bei der damals ausgenutzten Sicherheitslücke der AVM-Geräte aber noch nicht, da gab es ausschliesslich Provider-Hardware bei allen Kunden. DSL-Provider mit ihren Verschenk-Fritzboxen = eigentum Kunde, haben das unterschiedlich gehandhabt, teilweise den Kunden in Rechnung gestellt).