- Kündigung - "Ihre Kabelversorgung ändert sich" Beitrag #1
ritMicha
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Hallo zusammen,
erst mal zur Vorgeschichte:
Zur Zeit besitze ich einen 3play 10.000er Zugang von Unitymedia und bin auch wirklich sehr zufrieden mit der Qualität des Zugangs, dem Support und selbst mit der Hardware.
Da die Preise für diesen Zugang gesenkt wurden (momentan bezahle ich 25€, mittlerweile gibt es die 3play 32.000 sogar für nur 20€), bat ich Unitymedia meinen Zugang aufzustocken (auf 32.000). Als Antwort erhielt ich folgendes:
Nach Rücksprache mit dem Vermieter (der lokale Stromanbieter aus der Region - ja, dieser vermietet bei uns auch Wohnungen), der sich "technisch nicht auskennt", habe ich mich direkt an die NetAachen gewandt. Aus diesem relativ verwirrendem Telefonat kam auch nur heraus, dass der Vermieter sich nun halt für die NetAachen entschieden hätte (da diese ihr Netz ausbauen) und nicht mehr für Unitymedia, ich könnte nun immer noch zwischen jedem Internetanbieter wählen, nur Unitymedia ginge nicht mehr, und technisch gesehen könnte ein Verbraucher auch immer nur das Breitbandnetz von einem Anbieter empfangen können.
So, das Thema ruhte nun eine lange Zeit, heute kam jedoch die Kündigung von Unitymedia, in der sie mir bedauerlicherweise mitteilen müssten, dass sich meine Kabelversorgung ändert. Außerdem:
Natürlich gebe ich hier Unitymedia keinerlei Schuld und finde es nur vorbildlich, dass sie sich bei mir melden, noch nicht einmal mein Vermieter hält es für sinnvoll mich darüber (offiziell) zu benachrichtigen.
Ich bin etwas sauer über diese Aktion, und im Moment stellen sich mir ein paar Fragen:
1. Kann der Vermieter mir vorschreiben über welches Breitbandkabelnetz ich Telekommunikationsdienste in Anspruch nehmen darf? (In meinem Mietvertrag habe ich nichts gefunden, oder gibt es hier typische "versteckte" Paragraphen?)
2. Ist es technisch wirklich nicht möglich an einem Hausanschluss mehrere Breitbandkabelnetzprovider zu verwirklichen?
3. Gibt es sonst Mittel und Wege um bei Unitymedia bleiben zu können (Unitymedia hätte sicher nichts dagegen ihre Kunden behalten zu können
), außer natürlich umziehen...
Sollte ich wirklich nicht zu Unitymedia zurückkönnen, werde ich mich hüten zur NetAachen zu wechseln, da die Preise dort momentan unter dem Niveau der Preise von Unitymedia von vor einem Jahr sind, außerdem kann ich dort noch gar keinen Breitbandkabelnetzzugang bestellen (nur herkömmliches DSL) und ich finde das ganze Auftreten der NetAachen im TV oder sonst wo einfach nur lachhaft.
Naja, also ich hoffe einfach auf ein paar positive Antworten, die mir weiterhelfen können. Ansonsten soll es halt einfach nicht sein...
Falls ihr dafür noch irgendetwas wissen müsst, immer her damit
Gruß
Micha
erst mal zur Vorgeschichte:
Zur Zeit besitze ich einen 3play 10.000er Zugang von Unitymedia und bin auch wirklich sehr zufrieden mit der Qualität des Zugangs, dem Support und selbst mit der Hardware.
Da die Preise für diesen Zugang gesenkt wurden (momentan bezahle ich 25€, mittlerweile gibt es die 3play 32.000 sogar für nur 20€), bat ich Unitymedia meinen Zugang aufzustocken (auf 32.000). Als Antwort erhielt ich folgendes:
Ihre Anfrage
Sehr geehrter Herr .......,
vielen Dank für Ihr Schreiben.
Leider ist es uns nicht mehr erlaubt an Ihrer Serviceadresse weiterhin Leistungen anzubieten da die komplette Versorgung auf NetAachen/NetCologne umgestellt wurde.
Bestehende Verträge bleiben von dieser Änderung unberührt.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis.
Nach Rücksprache mit dem Vermieter (der lokale Stromanbieter aus der Region - ja, dieser vermietet bei uns auch Wohnungen), der sich "technisch nicht auskennt", habe ich mich direkt an die NetAachen gewandt. Aus diesem relativ verwirrendem Telefonat kam auch nur heraus, dass der Vermieter sich nun halt für die NetAachen entschieden hätte (da diese ihr Netz ausbauen) und nicht mehr für Unitymedia, ich könnte nun immer noch zwischen jedem Internetanbieter wählen, nur Unitymedia ginge nicht mehr, und technisch gesehen könnte ein Verbraucher auch immer nur das Breitbandnetz von einem Anbieter empfangen können.
So, das Thema ruhte nun eine lange Zeit, heute kam jedoch die Kündigung von Unitymedia, in der sie mir bedauerlicherweise mitteilen müssten, dass sich meine Kabelversorgung ändert. Außerdem:
Ihre Wohnungsgesellschaft/Ihr Betreiber hat uns leider mitgeteilt, dass er die Kabelversorgung durch Unitymedia kündigt. Daher können wir Ihnen ab dem 01.08.2010 unsere Leistungen nicht mehr zur Verfügung stellen.
Natürlich gebe ich hier Unitymedia keinerlei Schuld und finde es nur vorbildlich, dass sie sich bei mir melden, noch nicht einmal mein Vermieter hält es für sinnvoll mich darüber (offiziell) zu benachrichtigen.
Ich bin etwas sauer über diese Aktion, und im Moment stellen sich mir ein paar Fragen:
1. Kann der Vermieter mir vorschreiben über welches Breitbandkabelnetz ich Telekommunikationsdienste in Anspruch nehmen darf? (In meinem Mietvertrag habe ich nichts gefunden, oder gibt es hier typische "versteckte" Paragraphen?)
2. Ist es technisch wirklich nicht möglich an einem Hausanschluss mehrere Breitbandkabelnetzprovider zu verwirklichen?
3. Gibt es sonst Mittel und Wege um bei Unitymedia bleiben zu können (Unitymedia hätte sicher nichts dagegen ihre Kunden behalten zu können
Sollte ich wirklich nicht zu Unitymedia zurückkönnen, werde ich mich hüten zur NetAachen zu wechseln, da die Preise dort momentan unter dem Niveau der Preise von Unitymedia von vor einem Jahr sind, außerdem kann ich dort noch gar keinen Breitbandkabelnetzzugang bestellen (nur herkömmliches DSL) und ich finde das ganze Auftreten der NetAachen im TV oder sonst wo einfach nur lachhaft.
Naja, also ich hoffe einfach auf ein paar positive Antworten, die mir weiterhelfen können. Ansonsten soll es halt einfach nicht sein...
Falls ihr dafür noch irgendetwas wissen müsst, immer her damit
Gruß
Micha