- Statische IP bei Business - wie technisch realisiert? Beitrag #1
kju
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Mal sehen, ob sich hier wer findet, der dazu was sagen kann. Alternativ wäre auch interessant, wenn sich jemand meldet, der einen solchen Anschluss hat und bereit wäre, mal auszuprobieren auf seiner 6360 http://<ip-der-6360>/support.lua aufzurufen (die Ausgabe sollte dann aber nicht hier öffentlich gepostet werden).
Ich frage mich wie die technische Realisierung der statischen IPs bei den Business-Anschlüssen aussieht. Für mich sind derzeit zwei Szenarien denkbar:
- FBF6360 macht normal DHCP am Kabelanschluss und bekommt eine weitere statische IP, die aber so nicht sichtbar gemacht wird. UM routet das Subnetz auf diese Statische IP.
- FBF6360 bekommt wie Neukunden nur noch einen IPv6-Adresse zugewiesen und tunnelt die Adressen des Subnetzes über DS-Lite/AFTR. Das würde auch passen, weil bei DS-Lite/AFTR das Kundengerät eh kein NAT mehr macht, sondern die ihm präsentierten (normalerweise RFC1918) IPs so durchleitet, und erst das Carrier Grade NAT diese verarbeitet.
Meine Vermutung ist ja, daß es die zweite Methode ist, weil die sich wahrscheinlich ohne großen Aufwand in die Architektur mit DS-Lite und Carrier Grade NAT integrieren lassen würde. Dabei würde das CGN halt dann kein NAT mehr machen und es vermutlich zu wenig bis keinen Problemen kommen wie sie die anderen Kunden haben. Technisch schöner fände ich aber die erste Methode.
Also, weiß wer was oder hat den passenden Anschluss und Lust bei der Wahrheitsfindung zu helfen?
Ich frage mich wie die technische Realisierung der statischen IPs bei den Business-Anschlüssen aussieht. Für mich sind derzeit zwei Szenarien denkbar:
- FBF6360 macht normal DHCP am Kabelanschluss und bekommt eine weitere statische IP, die aber so nicht sichtbar gemacht wird. UM routet das Subnetz auf diese Statische IP.
- FBF6360 bekommt wie Neukunden nur noch einen IPv6-Adresse zugewiesen und tunnelt die Adressen des Subnetzes über DS-Lite/AFTR. Das würde auch passen, weil bei DS-Lite/AFTR das Kundengerät eh kein NAT mehr macht, sondern die ihm präsentierten (normalerweise RFC1918) IPs so durchleitet, und erst das Carrier Grade NAT diese verarbeitet.
Meine Vermutung ist ja, daß es die zweite Methode ist, weil die sich wahrscheinlich ohne großen Aufwand in die Architektur mit DS-Lite und Carrier Grade NAT integrieren lassen würde. Dabei würde das CGN halt dann kein NAT mehr machen und es vermutlich zu wenig bis keinen Problemen kommen wie sie die anderen Kunden haben. Technisch schöner fände ich aber die erste Methode.
Also, weiß wer was oder hat den passenden Anschluss und Lust bei der Wahrheitsfindung zu helfen?