- Wartung des Kabelanschluss doch Mietersache? Beitrag #1
Gamienator
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Hey Leute,
ich hatte mir vor einer Woche meine neue Leitung besorgt. 3Play 200 inkl. Horrorbox. Vorher hatte ich noch meine schönen 150 MBit/s und war auch zufrieden. Als ich nun auf 200 MBit umgestellt wurde kam der erste Schreck: Ich erhielt nur noch 10 MBit/s. Die Modemwerte waren auch alles andere als Nett:
Channel 1 - 8 Powerlevel zwischen -1 und +0,8 dBmV und SNR zwischen 22 dB und 35 dB. Also war am Mittwoch ein Techniker da und es wurde folgendes festgestellt. Vom Übergabepunkt (Keller) zum Verstärker und Verteiler (3. OG) liegt ein Fehler in der Leitung vor. Während im Keller noch 38 dB SNR anliegen, kommen oben nur noch 31 dB SNR an. Ich solle mich an meinen Vermieter wenden. Dieser hat noch am selben Tag bei UM angerufen. Jedoch erhielt ich 2 Stunden später einen Anruf von meinem Vermieter, der mir sagte, er könne nichts machen, da er mit UM nur einen TV Vertrag abgeschlossen habe. Ich solle das Ticket erstellen und den Techniker anfordern. :wand:
Also habe ich dies getan und es wurde ein Ticket erstellt. Jetzt ist bald die Terminabsprache, jedoch habe ich nun von meinem Vermieter sagen lassen, dass er sich nicht vorstellen kann selber für die Reparatur zu bezahlen, da ja UM doch für die Leitungen verantwortlich ist. Als ich dann wiederum wieder mit UM telefonierte wurde deutlich, das UM nur bis zum Übergabepunkt dafür verantwortlich ist. Jetzt kann es also ganz gut sein, dass mein Vermieter nicht zahlen würde, da es ja "nur" ein Problem mit der Internetleitung gibt.
Heißt das jetzt also für mich, dass ich die Reparaturkosten für das neulegen der Kabel bezahlen müsste? Ich bezahle ja meinen Kabelanschluss über die Nebenkosten also müsste doch mein Vermieter auch dafür sorgen, dass ich ohne Probleme ein Signal bekomme. Oder ist das über die Nebenkosten nur für das AnalogTV gültig?
Wie ist denn da eure Erfahrung?
MfG
Gamienator
ich hatte mir vor einer Woche meine neue Leitung besorgt. 3Play 200 inkl. Horrorbox. Vorher hatte ich noch meine schönen 150 MBit/s und war auch zufrieden. Als ich nun auf 200 MBit umgestellt wurde kam der erste Schreck: Ich erhielt nur noch 10 MBit/s. Die Modemwerte waren auch alles andere als Nett:
Channel 1 - 8 Powerlevel zwischen -1 und +0,8 dBmV und SNR zwischen 22 dB und 35 dB. Also war am Mittwoch ein Techniker da und es wurde folgendes festgestellt. Vom Übergabepunkt (Keller) zum Verstärker und Verteiler (3. OG) liegt ein Fehler in der Leitung vor. Während im Keller noch 38 dB SNR anliegen, kommen oben nur noch 31 dB SNR an. Ich solle mich an meinen Vermieter wenden. Dieser hat noch am selben Tag bei UM angerufen. Jedoch erhielt ich 2 Stunden später einen Anruf von meinem Vermieter, der mir sagte, er könne nichts machen, da er mit UM nur einen TV Vertrag abgeschlossen habe. Ich solle das Ticket erstellen und den Techniker anfordern. :wand:
Also habe ich dies getan und es wurde ein Ticket erstellt. Jetzt ist bald die Terminabsprache, jedoch habe ich nun von meinem Vermieter sagen lassen, dass er sich nicht vorstellen kann selber für die Reparatur zu bezahlen, da ja UM doch für die Leitungen verantwortlich ist. Als ich dann wiederum wieder mit UM telefonierte wurde deutlich, das UM nur bis zum Übergabepunkt dafür verantwortlich ist. Jetzt kann es also ganz gut sein, dass mein Vermieter nicht zahlen würde, da es ja "nur" ein Problem mit der Internetleitung gibt.
Heißt das jetzt also für mich, dass ich die Reparaturkosten für das neulegen der Kabel bezahlen müsste? Ich bezahle ja meinen Kabelanschluss über die Nebenkosten also müsste doch mein Vermieter auch dafür sorgen, dass ich ohne Probleme ein Signal bekomme. Oder ist das über die Nebenkosten nur für das AnalogTV gültig?
Wie ist denn da eure Erfahrung?
MfG
Gamienator