- Telekom VOIP-Telefonie und Unitymedia-Internet über gleiche Fritzbox? Beitrag #1
Peacecamper
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Hallo,
Unitymedia hat zur Zeit wieder eine Aktion, bei der sie die Anschlusskosten für den Kabelanschluss übernehmen. Daher überlege ich auf 2play 400 wechseln. Aktuell bin ich bei der Telekom in einem Hybridvertrag (16 Mbit DSL und 100 Mbit LTE). Dieser läuft noch bis Januar 2018, allerdings übernimmt Unitymedia ja für bis zu ein Jahr die eigenen Vertragskosten, sodass ich bis dahin nur den alten Telekom-Vertrag weiterbezahlen muss. Die Telefonnummer der Telekom möchte ich gerne behalten, diese kann aber natürlich erst nach Vertragsende portiert werden. D.h. bis dahin muss ich parallel fahren.
Meine Geräte-Situation sieht aktuell wie folgt aus:
Telekom-Anschluss im Keller (dort kommt wohl auch der Unitymedia-Anschluss hin)
Im Keller ist außerdem ein Patchfeld
Der Speedport Hybrid steht im 1. Stock, das Signal wird über das Patchfeld dort hingeführt.
Hinter dem Speedport hängt im gleichen Raum eine Fritzbox 7490, die für WLAN und Telefon zuständig ist. Der Speedport ist also quasi nur Modem und DHCP-Server.
Im Wohnzimmer ist eine Fritzbox 7390, die per Powerline an der 7490 hängt (hier wurden vom Vorbesitzer des Hauses leider keine Netzwerkkabel gelegt). Diese dient einmal als Switch für diverse Geräte rund um den Fernseher sowie als DECT- und WLAN-Repeater.
Den Speedport Hybrid habe ich gemietet und würde ihn der Telekom zurückschicken, um die 9,95 € im Monat zu zahlen.
Nur wie verteile ich jetzt die verbleibenden Fritzboxen sowie den Unitymedia-Router (bzw. es wird wohl eine Fritzbox 6490 Cable), damit ich im ganzen Haus weiterhin WLAN und DECT habe?
Die 6490 Cable muss ja vermutlich direkt an den Anschluss im Keller, da ich in diesem Raum keine Coax-Anschlüsse liegen habe, um das Signal in einen anderen Raum weiterleiten zu können. Jetzt würde ich am liebsten die 7490 und 7390 an ihren jetzigen Standorten lassen. Wenn ich das Telekom-Signal für Telefon wie gehabt in den ersten Stock leite und dort in den DSL/TEL-Port der 7490, dann kann ich über diese ja die Telefonie laufen lassen und auch DECT. Kann ich jetzt parallel in LAN 1 der 7490 das Internet-Signal von Unitymedia aus der 6490 führen und sie quasi als Switch nutzen oder kann ich nicht zwei verschiedene Signale von der gleichen Fritzbox bearbeiten lassen? Wenn das ginge, wäre ja eigentlich alles wie vorher.
Ansonsten müsste ich die 7490 zum reinen Telefondienst delegieren (eventuell noch als WLAN-Repeater für die 6490) und im ersten Stock noch einen Netzwerkswitch installieren, um die Geräte dort zu versorgen. Die 7390 kann ich ja per Powerline hinter die 6490 schalten, mit der Telefonie hat sie ja nur als DECT-Repeater zu tun, was ja kein Problem sein sollte.
Hat da jemand Erfahrung mit? Übersehe ich irgendetwas?
Unitymedia hat zur Zeit wieder eine Aktion, bei der sie die Anschlusskosten für den Kabelanschluss übernehmen. Daher überlege ich auf 2play 400 wechseln. Aktuell bin ich bei der Telekom in einem Hybridvertrag (16 Mbit DSL und 100 Mbit LTE). Dieser läuft noch bis Januar 2018, allerdings übernimmt Unitymedia ja für bis zu ein Jahr die eigenen Vertragskosten, sodass ich bis dahin nur den alten Telekom-Vertrag weiterbezahlen muss. Die Telefonnummer der Telekom möchte ich gerne behalten, diese kann aber natürlich erst nach Vertragsende portiert werden. D.h. bis dahin muss ich parallel fahren.
Meine Geräte-Situation sieht aktuell wie folgt aus:
Telekom-Anschluss im Keller (dort kommt wohl auch der Unitymedia-Anschluss hin)
Im Keller ist außerdem ein Patchfeld
Der Speedport Hybrid steht im 1. Stock, das Signal wird über das Patchfeld dort hingeführt.
Hinter dem Speedport hängt im gleichen Raum eine Fritzbox 7490, die für WLAN und Telefon zuständig ist. Der Speedport ist also quasi nur Modem und DHCP-Server.
Im Wohnzimmer ist eine Fritzbox 7390, die per Powerline an der 7490 hängt (hier wurden vom Vorbesitzer des Hauses leider keine Netzwerkkabel gelegt). Diese dient einmal als Switch für diverse Geräte rund um den Fernseher sowie als DECT- und WLAN-Repeater.
Den Speedport Hybrid habe ich gemietet und würde ihn der Telekom zurückschicken, um die 9,95 € im Monat zu zahlen.
Nur wie verteile ich jetzt die verbleibenden Fritzboxen sowie den Unitymedia-Router (bzw. es wird wohl eine Fritzbox 6490 Cable), damit ich im ganzen Haus weiterhin WLAN und DECT habe?
Die 6490 Cable muss ja vermutlich direkt an den Anschluss im Keller, da ich in diesem Raum keine Coax-Anschlüsse liegen habe, um das Signal in einen anderen Raum weiterleiten zu können. Jetzt würde ich am liebsten die 7490 und 7390 an ihren jetzigen Standorten lassen. Wenn ich das Telekom-Signal für Telefon wie gehabt in den ersten Stock leite und dort in den DSL/TEL-Port der 7490, dann kann ich über diese ja die Telefonie laufen lassen und auch DECT. Kann ich jetzt parallel in LAN 1 der 7490 das Internet-Signal von Unitymedia aus der 6490 führen und sie quasi als Switch nutzen oder kann ich nicht zwei verschiedene Signale von der gleichen Fritzbox bearbeiten lassen? Wenn das ginge, wäre ja eigentlich alles wie vorher.
Ansonsten müsste ich die 7490 zum reinen Telefondienst delegieren (eventuell noch als WLAN-Repeater für die 6490) und im ersten Stock noch einen Netzwerkswitch installieren, um die Geräte dort zu versorgen. Die 7390 kann ich ja per Powerline hinter die 6490 schalten, mit der Telefonie hat sie ja nur als DECT-Repeater zu tun, was ja kein Problem sein sollte.
Hat da jemand Erfahrung mit? Übersehe ich irgendetwas?