- Störung in 65936 Frankfurt Beitrag #1
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Servus Leute.
In der Zeit vom 09.10.2017 bis 12.10.2017 funktionierten keine Breitbanddienste. Sprich: Telefon und Internet.
Jeden Tag rief ich - per Handy - bei Unitymedia an, und jeder Hotliner/in erzählte mir etwas anderes.
Der Eine wußte nichts von einer Störung, dem Anderen war eine Störung bekannt und der Dritte meinte sogar:
Das der Verteiler in der Siedlung wegen Störeinstrahlungen für Breitbanddienste abgeschaltet wurde, dafür aber eine Fremdfirma
der Vermieters verantwortlich sei. (Kabelgebühren werden per Umlagen entrichtet)
Bis zur Abschaltung hat aber alles einwandfrei funktioniert und meiner Meinung nach ist eine Abschaltung keine Störung mehr,
da diese ja geplant ist, eine Störung aber zufällig auftritt.
Zusätzlich hätten die Kunden auch über eine geplante Abschaltung informiert werden können und ggf. auf den Vermieter einwirken können,
eventuelle ausstehende Wartungsarbeiten durchzuführen.
Nun ist Unitymedia nicht willens mich für den Ausfall oder die entstandenen Kosten, für die Anrufe bei der Hotline, zu entschädigen.
Da sie der Meinung sind, nicht für die Störung verantwortlich zu sein. Für eine Entschädigung sei der Vermieter oder die Fremdfirma zuständig.
Kann mir da jemand einen Tipp geben, wie ich hier weiter vorgehen sollte?
Leider hatte sich der Vertrag im September erst verlängert, weshalb eine Kündigung z.Z. nur suboptimal wäre.
Gruß und danke für Vorschläge
In der Zeit vom 09.10.2017 bis 12.10.2017 funktionierten keine Breitbanddienste. Sprich: Telefon und Internet.
Jeden Tag rief ich - per Handy - bei Unitymedia an, und jeder Hotliner/in erzählte mir etwas anderes.
Der Eine wußte nichts von einer Störung, dem Anderen war eine Störung bekannt und der Dritte meinte sogar:
Das der Verteiler in der Siedlung wegen Störeinstrahlungen für Breitbanddienste abgeschaltet wurde, dafür aber eine Fremdfirma
der Vermieters verantwortlich sei. (Kabelgebühren werden per Umlagen entrichtet)
Bis zur Abschaltung hat aber alles einwandfrei funktioniert und meiner Meinung nach ist eine Abschaltung keine Störung mehr,
da diese ja geplant ist, eine Störung aber zufällig auftritt.
Zusätzlich hätten die Kunden auch über eine geplante Abschaltung informiert werden können und ggf. auf den Vermieter einwirken können,
eventuelle ausstehende Wartungsarbeiten durchzuführen.
Nun ist Unitymedia nicht willens mich für den Ausfall oder die entstandenen Kosten, für die Anrufe bei der Hotline, zu entschädigen.
Da sie der Meinung sind, nicht für die Störung verantwortlich zu sein. Für eine Entschädigung sei der Vermieter oder die Fremdfirma zuständig.
Kann mir da jemand einen Tipp geben, wie ich hier weiter vorgehen sollte?
Leider hatte sich der Vertrag im September erst verlängert, weshalb eine Kündigung z.Z. nur suboptimal wäre.
Gruß und danke für Vorschläge