bei einer Mietfritzbox bist du darauf angewiesen, dass UM ein Update heraus gibt, was leider nur sehr selten geschieht. Anders wäre es bei einer 6490er-Kaufbox, da wird das Update von AVM bezogen und dort gibt es wesentlich häufiger neue Versionen, aktuell ist man glaube ich bei FritzOS 6.85
Die Repeater (per se nicht zu bekommen über UM als Leihgerät) holen sich die Updates ebenfals direkt von AVM, bzw bieten ein Update-Menü, über welches manuell geladene Updates eingespielt werden können. Anders als bei den FritzFONs werden die FritzRepeater also nicht "über die Fritzbox upgedated" sondern greifen direkt auf das Internet zu (und je nach Update-Einstellung mag das auch automatisch ausgeführt werden), wofür die Repeater natürlich die WLan-Verbindung zur Basisstation nutzen können, so wie jedes über den Repeater verbundene Gerät ebenfalls vollen Internetzugriff hat. Persönlich hab ich die 6.92er Version manuell auf meinen Repeater1750 gespielt, funzt auch korrekt mit der Fritzbox6360/FritzOS 6.52.
Das Update für den Repeater war schon sinnvoll, die Fritzboxen selber, ausgestattet mit reine Wlan-Accesspoints, sind von dem Sicherheitsproblem nicht betroffen und benötigen WLan-mässig kein Update.
Die FritzFONs hingegen nutzen eine DECT-Verbindung zur FritzBOX, das ist zwar auch Funk, aber kein WLan und selbst wenn Internetinhalte grundsätzlich transportiert werden können (RSS-Feeds, Emails glaube ich auch usw) ist es die Basisstation welche die Daten holt, auf DECT umsetzt und dann an das Telefon schickt. Daher die direkte Abhängigkeit von der FritzOS-Version auf der Box, wobei hier sicherlich auch AVM seine Schuld hat. Es stellt sich aber vielleicht die Fragem wie weit eine aktuelle FritzFON-Softwareversion störungsfrei mit einer alten FritzBOX-Softwareversion zusammen arbeitet und ob alle Features wirklich nutzbar sind. Zumindest sehe ich hier den Grund, dass AVM solche "Probleme" bereitet beim Updaten der Telefone.