- IP - Adresse zu einem anderen Gerät im Heimnetz wechseln Beitrag #1
MartinP_Do
Hallo,
ich nutzte bis vor ein paar Monaten eine gehackte Seagate Dockstar mit einem älteren Debian-Linux auf einem USB-Stick als Heimserver. Daran war eine USB-Festplatte als Dateigrab für das Heimnetz und ein Owncloud für die Familienkalender. Im Zuge eines U-Boot-Updates habe ich das Ding geschrottet (interner Flash-Speicher korrupt....), es bootete nicht mehr.
Ich habe dann die Festplatte an einen alten PC unter Linux angeschlossen, und dort auch einen Kalender-Server (Radicale, ist deutlich leichtgewichtiger, als Owncloud) installiert.
Eine Messung mit der Fritzbox-Steckdose ergab 55 Watt Leistungsaufnahme, wenn alle Peripherie bis auf die USB-Festplatte ausgeschaltet war.
Inzwischen ist die Dockstar wieder revitalisiert, und ich möchte sie so ins Netz einbinden,[highlight=yellow] dass sie die IPv4-Adresse bekommt, die vorher der Linux-PC hatte[/highlight], damit ich nicht wieder den ganzen Mobil-Geräten einen anderen Online-Kalender eintragen muss ...
Der Ablauf
1) In der Fritzbox-Oberfläche den Haken "immer diese IP-Adresse zuweisen" bei dem Linux-PC entfernen, Einstellung speichern
2) Linux-PC neu booten und prüfen, ob er eine neue IP-Adresse bekommen hat.
3) der ausgeschalteten Seagate Dockstar In der Fritzbox-Oberfläche die alte IP-Adresse des Linux-PC fest zuweisen, und sie starten.
Entweder bekommt unter (2) der Linux-PC wieder die alte IP-Adresse, trotzdem der Haken "immer diese IP-Adresse zuweisen" gelöscht wurde.
Lasse ich den Linux-PC aus, kann ich unter (3) trotzden der Seagate Box nicht die IP-Adresse des PC in der Fritzbox-Oberfläche zuweisen....
Muss ich eventuell die Fritzbox auch neu starten?
Ich will nicht länger, als nötig mit dem Provisorium "alter Linux PC als Heimserver" leben. 55 Watt bedeuten immerhin 40 kWh monatlicher Verbrauch bzw. 11 € Kosten... Da wäre mir eine Senkung auf 1/10 durch die Seagate Dockstar doch sympathisch ....
ich nutzte bis vor ein paar Monaten eine gehackte Seagate Dockstar mit einem älteren Debian-Linux auf einem USB-Stick als Heimserver. Daran war eine USB-Festplatte als Dateigrab für das Heimnetz und ein Owncloud für die Familienkalender. Im Zuge eines U-Boot-Updates habe ich das Ding geschrottet (interner Flash-Speicher korrupt....), es bootete nicht mehr.
Ich habe dann die Festplatte an einen alten PC unter Linux angeschlossen, und dort auch einen Kalender-Server (Radicale, ist deutlich leichtgewichtiger, als Owncloud) installiert.
Eine Messung mit der Fritzbox-Steckdose ergab 55 Watt Leistungsaufnahme, wenn alle Peripherie bis auf die USB-Festplatte ausgeschaltet war.
Inzwischen ist die Dockstar wieder revitalisiert, und ich möchte sie so ins Netz einbinden,[highlight=yellow] dass sie die IPv4-Adresse bekommt, die vorher der Linux-PC hatte[/highlight], damit ich nicht wieder den ganzen Mobil-Geräten einen anderen Online-Kalender eintragen muss ...
Der Ablauf
1) In der Fritzbox-Oberfläche den Haken "immer diese IP-Adresse zuweisen" bei dem Linux-PC entfernen, Einstellung speichern
2) Linux-PC neu booten und prüfen, ob er eine neue IP-Adresse bekommen hat.
3) der ausgeschalteten Seagate Dockstar In der Fritzbox-Oberfläche die alte IP-Adresse des Linux-PC fest zuweisen, und sie starten.
Entweder bekommt unter (2) der Linux-PC wieder die alte IP-Adresse, trotzdem der Haken "immer diese IP-Adresse zuweisen" gelöscht wurde.
Lasse ich den Linux-PC aus, kann ich unter (3) trotzden der Seagate Box nicht die IP-Adresse des PC in der Fritzbox-Oberfläche zuweisen....
Muss ich eventuell die Fritzbox auch neu starten?
Ich will nicht länger, als nötig mit dem Provisorium "alter Linux PC als Heimserver" leben. 55 Watt bedeuten immerhin 40 kWh monatlicher Verbrauch bzw. 11 € Kosten... Da wäre mir eine Senkung auf 1/10 durch die Seagate Dockstar doch sympathisch ....