ich weiss überhaupt nicht, was daran so interessant ist und welchen Mehrwert der Threadstarter hier erwartet, aber auch ich bin sicher, dass sich der Wert ab und an ändert (Schätzungsweise beim Neustart der Box).
Ohne es zu probieren bin ich sicher, dass man auch einen falschen Wert (keine Frequenz eines Datenkanals) eingeben kann, dann dauert der Verbindungsaufbau nur etwas (oder deutlich) länger als normalerweise.
Es ist ja nur die STARTfrequenz = bei der die Fritzbox anfängt nach einem Signal zu suchen - und idealerweise macht die Box das auf einem "bestätigten Datenkanal" (und wahrscheinlich merkt die Box sich, auf welcher Frequenz die erste Verbindung aufgebaut wurde, das wäre zumindest sinnvoll und ein Grund für die Änderungen des Wertes). Letzten Endes, ausser bei denjenigen, wo eh schon 474MHz stehen, hat man nachher auch Downstreamkanäle, welche unter der Startfrequenz liegen.
Wer einen freien TV-Receiver nutzt (also keine UM Box), kennt das Verhalten vielleicht, dass nach dem Scan der Frequenzen aus der Frequenzliste noch weitere Transponder/Frequenzen gescannt werden. In meinem Fall heisst die Option dafür "NIT (= Network Information Table) verwenden" damit das passiert, klappt sowohl bei Astra wie auch im UM-Kabel (denn der Anbieter muss es auch unterstützen). Dabei werden beim Empfang eines Transponders vom Transponder (Sat oder Kabel) die Empfangsparameter für die weiteren Frequenzen im Hintergrund übermittelt (egal ob Kabel oder Sat, gibt es zum TV-Empfang ja noch weitere Parameter, die richtig konfiguriert sein müssen für einen Empfang).
Von daher ist es schon sinnvoll, dass die Box beim Verbindungsaufbau nicht Brute Force mässig jede Frequenz/MHz abscannt, sondern direkt auf einem aktiven Kanal landet, welcher dann auch direkt die weiteren Kanäle/Frequenzen an das Kabelmodem übermittelt. Wenn die Fritzbox nach einem Neustart jede Frequenz/jedes MHz manuell absuchen würde, würde ein Verbindungsaufbau zu allen Up- und Downstream-Kanälen ja ewig dauern.