- Ist mein Vermierter ein Schwarzseher? Beitrag #1
Gotthilf_Mischer
- Beiträge
- 14
- Punkte Reaktionen
- 0
Tach zusammen.
Wir bewohnen seit Jahren eine Mietwohnung im 2. Stock eines 3-Parteien-Hauses. Als wir damals einzogen, machte uns der Vermieter klar, dass zwar ein Kabelanschluss in der Wohnung liege, aber dieser müsse von jedem Mieter separat direkt beim Kabelanbieter bezahlt werden, da offiziell abgemeldet. D. h., der Kabelanschluss ist nicht Bestandteil der Nebenkosten, sondern muss von jedem Mieter in Eigenverantwortung einzeln bestellt werden. Aus diesem Grund sind wir folglich Direktkunden bei UM und zahlen rund 20 EUR monatlich für das digitale Basispaket.
Aufgrund der im Haus liegenden Verkabelung ist es wahrscheinlich möglich, dass das 2. OG (anderer Mieter) und das Erdgeschoss das Kabelsignal anzapfen, ohne dafür zu bezahlen. Ob dies so ist, weiß ich nicht. Interessanterweise wohnt der Vermieter selbst im EG, nutzt nach eigenen Angaben das Kabel aber überhaupt nicht, weil er a) nur wenige Wochen im Jahr in besagter Wohnung verbringt (den Rest des Jahres lebt er im Ausland) und b) wenn er zuhause ist, schaue er ausschließlich TV über das Internet.
Da wir regelmäßig die Post des Vermieters leeren, entdeckten wir vor ein paar Tagen eine Postkarte eines Medienbeauftragten von UM (keine GEZ), auf der der zurzeit abwesende Vermieter aufgefordert wird, seinen Kabelanschluss bei UM anzumelden. Wie ich unseren Vermieter kenne, wird er auf diese Postkarte nicht reagieren, zumal er erst in ein paar Wochen aus dem Ausland zurück kommt.
Langes Vorgeplänkel, aber hier meine (etwas besorgten) Fragen: Kann es passieren, dass unserem Vermieter der Kabelanschluss gekappt wird, so dass wir im 1. OG kein Kabel mehr empfangen können? Oder bekommt er lediglich eine Verplombung in seiner Wohnung im EG? Was passiert, wenn er gar nicht reagiert, wird das Kabelsignal evtl. aus der Ferne gekappt, und wir schauen künftig auf einen schwarzen Bildschirm? Wie sollten wir reagieren?
Danke für jede Antwort.
Wir bewohnen seit Jahren eine Mietwohnung im 2. Stock eines 3-Parteien-Hauses. Als wir damals einzogen, machte uns der Vermieter klar, dass zwar ein Kabelanschluss in der Wohnung liege, aber dieser müsse von jedem Mieter separat direkt beim Kabelanbieter bezahlt werden, da offiziell abgemeldet. D. h., der Kabelanschluss ist nicht Bestandteil der Nebenkosten, sondern muss von jedem Mieter in Eigenverantwortung einzeln bestellt werden. Aus diesem Grund sind wir folglich Direktkunden bei UM und zahlen rund 20 EUR monatlich für das digitale Basispaket.
Aufgrund der im Haus liegenden Verkabelung ist es wahrscheinlich möglich, dass das 2. OG (anderer Mieter) und das Erdgeschoss das Kabelsignal anzapfen, ohne dafür zu bezahlen. Ob dies so ist, weiß ich nicht. Interessanterweise wohnt der Vermieter selbst im EG, nutzt nach eigenen Angaben das Kabel aber überhaupt nicht, weil er a) nur wenige Wochen im Jahr in besagter Wohnung verbringt (den Rest des Jahres lebt er im Ausland) und b) wenn er zuhause ist, schaue er ausschließlich TV über das Internet.
Da wir regelmäßig die Post des Vermieters leeren, entdeckten wir vor ein paar Tagen eine Postkarte eines Medienbeauftragten von UM (keine GEZ), auf der der zurzeit abwesende Vermieter aufgefordert wird, seinen Kabelanschluss bei UM anzumelden. Wie ich unseren Vermieter kenne, wird er auf diese Postkarte nicht reagieren, zumal er erst in ein paar Wochen aus dem Ausland zurück kommt.
Langes Vorgeplänkel, aber hier meine (etwas besorgten) Fragen: Kann es passieren, dass unserem Vermieter der Kabelanschluss gekappt wird, so dass wir im 1. OG kein Kabel mehr empfangen können? Oder bekommt er lediglich eine Verplombung in seiner Wohnung im EG? Was passiert, wenn er gar nicht reagiert, wird das Kabelsignal evtl. aus der Ferne gekappt, und wir schauen künftig auf einen schwarzen Bildschirm? Wie sollten wir reagieren?
Danke für jede Antwort.