Hallo.
Ich hatte mehr als fristgerecht 3Play zum 8.7.2010 gekündigt. Es wurde auch mehr als pünktlich am 8.7.2010 um 23.45 Uhr alles abgeschaltet. Ab dem 9.7.2010 habe ich nur noch zwei Basic- und Family-Verträge.
Und was ist auf der Rehnung vom 07.07.2010 ausgewiesen? Richtig, der volle "alte" Betrag inkl. 3Play20000. Auf meiner persönlichen Webseite kann ich dann sehr gut versteckt erkennen, dass ein Guthaben von 23,00 Euro besteht. Die Hotline teilte mir mit, dass die Summe bei der nächsten Rechnung vergütet wird.
UM hatte gut 5 Monate Zeit, die Kündigung in das Buchhaltungssystem einzupflegen, so dass in der Rechnung vom 7.7.2010 nur der für acht Tage anteilige Betrag für 3Play20000 berücksichtigt wird. Toller Trick hiesiger Unternehmen, sich erst mal für einen Monat mit anderer Leute Geld Luft zu verschaffen. Diverse Mobilfunkunternehmen, wie z. B. Vodafone, taktieren genauso. Ein derartihes Gebahren entspricht nicht einer ordnungsgemäßen Buchhaltung, zu denen Unternehmen verpflichtet sind. Kurzfristige Vertragsänderungen mal ausgenommen. Aber das trifft bei meinem Fall nicht zu.
Nun meine Frage an Euch: Kennt jemand die Bankverbindungsdaten vom UM in NRW? Wenn ja, bitte hier mitteilen. Danke.
Sollte man eine Rücklastschrift vornehmen und im gleichen Atemzug den korrekten Betrag überweisen, bin ich der Auffassung, dass die entstanden Rücklastschriftgebühren nicht dem Kunden anzulasten sind. In den AGB steht, dass der Kunde für eine ausreichende Kontodeckung zu sorgen hat. Ist diese nicht gewährleistet, weil UM eine falsche, zu hohe Rechnung erstellt hat, so dürfen meiner Ansicht nach die Rücklastschriftgebührern nicht dem Kunden angelastet werden.
Gruß vom Vollmichtrinker