- UM & "Vorsicht Kunde!" (c't 17/2011) Beitrag #1
Dringi
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Unitymedia hat es in die c't 17/2011 (ab 01. August am Kiosk) in die Rubrik "Vorsicht Kunde!" geschafft.
Aufgrund von nicht ganz sauber laufenden Prozessen hat UM es verpennt den Kunden rechtzeitig bei der Alt-Telko zu kündigen, sodass der Kunde sowohl DSL als auch UM für ein Jahr hätte bezahlen müssen.
Kunde wollte daraufhin den UM-Vertrag ruhen lassen oder alternativ den Vertrag komplett kündigen. Angebot von UM war das Erlassen von 12x 5 Euro für Telefon Plus.
Besonders peinlich: Selbst die Stellungnahme die die c't angefordert hat konnte UM nicht rechtzeitig beantworten. Die Stellungnahme lag "halb bearbeitetet bei einem abwesenden Mitarbeiter" (Aussage c't).
Im Endeffekt (nach Intervention der c't): Ente gut, alles gut.
Alles in allem hat UM hier wohl doch recht suboptimal reagiert und das hat die c't auch geschrieben. Keine gute Werbung für UM. Hoffe, dass die jetzt wirklich mal die Prozesse anpassen und verbessern.
Das Fazit der c't ist so interessant wie richtig: Bei einem Wechsel von DSL-Anbieter zu DSL-Anbieter hätte das nicht passieren können, weil der eine den anderen blockt. Beim Wechsel von einer Technologie (DSL) zu einer anderen (DOCSIS) ist diese Blockade aber nicht, sodass es hier zu (anderen) bösen Überraschungen kommen kann.
Interessant war auch, dass UM selber davon spricht 15.000 Portierungen pro Monat zu machen. Das wären dann 180.000 Portierungen im Jahr. Weiss einer wieviel die Telekom/Vodafone/etc. bzw. Kabel Deutschland/Kabel BW so im Monat durchziehen?
Aufgrund von nicht ganz sauber laufenden Prozessen hat UM es verpennt den Kunden rechtzeitig bei der Alt-Telko zu kündigen, sodass der Kunde sowohl DSL als auch UM für ein Jahr hätte bezahlen müssen.
Kunde wollte daraufhin den UM-Vertrag ruhen lassen oder alternativ den Vertrag komplett kündigen. Angebot von UM war das Erlassen von 12x 5 Euro für Telefon Plus.
Besonders peinlich: Selbst die Stellungnahme die die c't angefordert hat konnte UM nicht rechtzeitig beantworten. Die Stellungnahme lag "halb bearbeitetet bei einem abwesenden Mitarbeiter" (Aussage c't).
Im Endeffekt (nach Intervention der c't): Ente gut, alles gut.
Alles in allem hat UM hier wohl doch recht suboptimal reagiert und das hat die c't auch geschrieben. Keine gute Werbung für UM. Hoffe, dass die jetzt wirklich mal die Prozesse anpassen und verbessern.
Das Fazit der c't ist so interessant wie richtig: Bei einem Wechsel von DSL-Anbieter zu DSL-Anbieter hätte das nicht passieren können, weil der eine den anderen blockt. Beim Wechsel von einer Technologie (DSL) zu einer anderen (DOCSIS) ist diese Blockade aber nicht, sodass es hier zu (anderen) bösen Überraschungen kommen kann.
Interessant war auch, dass UM selber davon spricht 15.000 Portierungen pro Monat zu machen. Das wären dann 180.000 Portierungen im Jahr. Weiss einer wieviel die Telekom/Vodafone/etc. bzw. Kabel Deutschland/Kabel BW so im Monat durchziehen?