- Empfangsstörungen / Defektes Kabel ? Beitrag #1
Keith
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Hallo allerseits,
habe seit einiger Zeit Probleme mit meinem Digitalempfang. Seit Monaten habe ich die übliche Klötzchenbildung bei vielen Programmen und kurze Tonaussetzer. Zudem sind seit neuestem die ZDF Sender futsch und nicht mehr zu empfangen. (Ein Sendersuchlauf bennennt die Programme nur noch nach No Name XXXXX) Ein Anruf bei UM ergab, dass ein ganzes Frequenzband, wo die ZDF Sender drin liegen, nicht zu empfangen ist. Alles was darüber oder darunter liegt dagegen schon (WDR, hr-Fernsehen).
Nun schickte mir UM im Auftrag einen Techniker, der mit seinen Messgeräten bemerkte, dass an der Dose nur 54 - 55 db anliegen und mind. 60 db ankommen müssten um störungsfrei zu empfangen. Im Keller war er dann etwas entsetzt darüber, dass keine "richtige" Kabelanlage vorhanden ist, sondern nur ein Verteiler, der die Signale an die Wohnungen umleitet mit so nem HÜP davor. Ändern an dem Zustand konnte er nichts, da dazu natürlich das Einverständnis des Vermieters vorliegen muss. Er empfahl mir einen Elektriker zu beauftragen, der einen (Vor)Verstärker einbaut, was insgesamt bei so 100 EUR liegen müsse. Die "neueren" Störungen lägen höchstwahrscheinlich an den Änderungen im UM - Netz, hieß es.
Der Vermieter, darauf angesprochen, drehte am Rad und erklärte mir, dass dies mit "massiven Installationskosten" und einer "Erhöhung der Betriebskosten" einhergehe und "da sowohl die anderen Mieter keinen digitalen Empfang und nur Analogempfang wünschen (die bisherigen Mieter-TV-Geräte sind dafür nicht ausgelegt und eine Erweiterung oder Neuanschaffung eines TV-Gerätes von den Mietern nicht geplant)" es bei dem Analogempfang bleibe.
Da ich einen Großteil seiner Aussage für ziemlichen Quatsch halte, habe ich UM nochmals selbst kontaktiert und erfragt, was an Kosten für den Vermieter entstünden. Die Antwort war, gegenüber der des Technikers, etwas verwunderlich. So meinte UM, man müsse ein komplett neues Kabel bis in den 2. Stock verlegen und dass man mir ein Kostenvoranschlag erstellen kann. Die Mehrkosten könne der Vermieter ja nicht tragen, meinte die Dame von UM, und ich solle dann ein paar hundert Euro, im Zweifel, einplanen.
Nun habe ich keine Idee, ob ich dem Techniker oder UM selbst mehr glauben schenken soll. Mir fehlen hier zumindest 7 db, HD - TV oder Internet übers Kabel benötige ich (noch) nicht. Kann jemand einschätzen, welche Aussage eher stimmt? Die des Technikers, die von UM, oder haben gar beide, der Techniker wegen der allgemeinen Störungen im Digitalfernsehen und UM bezogen auf den Ausfall der ZDF Sender, recht? Ansonsten müsste ich Digitalfernsehen nächstmöglich kündigen und, da mir das Bild vom Analogfernsehen nach 10 Jahren Digitalfernsehen (größtenteils per Satelit) ehrlich gesagt zuwider ist, mich nach anderen Empfangsmöglichkeiten umsehen.
Hoffe, jemand kann etwas dazu sagen. Danke im Voraus.
habe seit einiger Zeit Probleme mit meinem Digitalempfang. Seit Monaten habe ich die übliche Klötzchenbildung bei vielen Programmen und kurze Tonaussetzer. Zudem sind seit neuestem die ZDF Sender futsch und nicht mehr zu empfangen. (Ein Sendersuchlauf bennennt die Programme nur noch nach No Name XXXXX) Ein Anruf bei UM ergab, dass ein ganzes Frequenzband, wo die ZDF Sender drin liegen, nicht zu empfangen ist. Alles was darüber oder darunter liegt dagegen schon (WDR, hr-Fernsehen).
Nun schickte mir UM im Auftrag einen Techniker, der mit seinen Messgeräten bemerkte, dass an der Dose nur 54 - 55 db anliegen und mind. 60 db ankommen müssten um störungsfrei zu empfangen. Im Keller war er dann etwas entsetzt darüber, dass keine "richtige" Kabelanlage vorhanden ist, sondern nur ein Verteiler, der die Signale an die Wohnungen umleitet mit so nem HÜP davor. Ändern an dem Zustand konnte er nichts, da dazu natürlich das Einverständnis des Vermieters vorliegen muss. Er empfahl mir einen Elektriker zu beauftragen, der einen (Vor)Verstärker einbaut, was insgesamt bei so 100 EUR liegen müsse. Die "neueren" Störungen lägen höchstwahrscheinlich an den Änderungen im UM - Netz, hieß es.
Der Vermieter, darauf angesprochen, drehte am Rad und erklärte mir, dass dies mit "massiven Installationskosten" und einer "Erhöhung der Betriebskosten" einhergehe und "da sowohl die anderen Mieter keinen digitalen Empfang und nur Analogempfang wünschen (die bisherigen Mieter-TV-Geräte sind dafür nicht ausgelegt und eine Erweiterung oder Neuanschaffung eines TV-Gerätes von den Mietern nicht geplant)" es bei dem Analogempfang bleibe.
Da ich einen Großteil seiner Aussage für ziemlichen Quatsch halte, habe ich UM nochmals selbst kontaktiert und erfragt, was an Kosten für den Vermieter entstünden. Die Antwort war, gegenüber der des Technikers, etwas verwunderlich. So meinte UM, man müsse ein komplett neues Kabel bis in den 2. Stock verlegen und dass man mir ein Kostenvoranschlag erstellen kann. Die Mehrkosten könne der Vermieter ja nicht tragen, meinte die Dame von UM, und ich solle dann ein paar hundert Euro, im Zweifel, einplanen.
Nun habe ich keine Idee, ob ich dem Techniker oder UM selbst mehr glauben schenken soll. Mir fehlen hier zumindest 7 db, HD - TV oder Internet übers Kabel benötige ich (noch) nicht. Kann jemand einschätzen, welche Aussage eher stimmt? Die des Technikers, die von UM, oder haben gar beide, der Techniker wegen der allgemeinen Störungen im Digitalfernsehen und UM bezogen auf den Ausfall der ZDF Sender, recht? Ansonsten müsste ich Digitalfernsehen nächstmöglich kündigen und, da mir das Bild vom Analogfernsehen nach 10 Jahren Digitalfernsehen (größtenteils per Satelit) ehrlich gesagt zuwider ist, mich nach anderen Empfangsmöglichkeiten umsehen.
Hoffe, jemand kann etwas dazu sagen. Danke im Voraus.