- Erneuerung der Inhouse-Verkabelung --> so richtig? Beitrag #1
Andreas_
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Ab Oktober soll endlich Unitymedia in Hanau verfügbar sein und ich würde gerne auf 2play 50 umsteigen... das maximal mögliche DSL 3000 ist ja nicht gerade der Bringer ;-)
Vor geraumer Zeit wurde im Haus analoges Kabel-TV genutzt; es gab allerdings Bildstörungen wegen denen auf Digital-Sat umgerüstet wurde --> kann dafür ein DECT-Telefon, das ca. 1m Abstand zur Wand an der außen das Coax-Kabel zum Dachboden geführt wurde verantwortlich gewesen sein?!?
Das besagte Kabel ist zwischenzeitlich entfernt und der (verplombte) Hausübergabepunkt ist an einem ungünstigen Punkt des Hauses (Ecke des Hauses außen). Der Keller nur über eine Außentreppe erreichbar.
Um unnötige Störungen zu vermeiden ist mein Plan ein Coax-Kabel von Außen ins EG, von dort in den Keller und in der Hausmitte zurück ins EG zu verlegen. Hier ist das Modem dann jederzeit greifbar und die W-Lan Ausleuchtung wie bisher ausreichend. Die Kabellänge ist ca. 15m.
Im Keller ist ein NW-Schrank mit Cat6 Verkabelung und GB-Router vorhanden.
Von hier aus gehen 4 Leitungen ins EG, an den Standort des bisher genutzten FB 7170 (von NTBA und Splitter hoch, 1xGB-NW und 3 x analoges Telefon runter. Es wird dann alles wieder über Patchfeld und GB-Router in beide Stockwerke verteilt).
Die Fritzbox ersetze ich dann gege das Kabelmodem und einen TL-WR1043ND -> 1x Lan würde ich wieder für Telefon nutzen. 1 x NW zum Router im Keller (XBox, Drucker und AV-Receiver), 1 x NW über das Patch-Feld direkt zum PC.
Gibt es hierbei etwas, was ich nicht bedacht habe oder besser lösen könnte?!?
Ob die Signalqualität ausreicht lässt sich vermutlich erst feststellen, wenn der Netzausbau beendet ist und ein Techniker vor Ort die neue Installation in Betrieb genommen hat (die Plombe darf ich ja nicht öffnen)?
Sollte das alles schon beantwortet worden sein; bitte ich um Entschuldigung -> dann war ich zu doof die Suchfunktion zu bedienen :wand:
Vielen Dank!
Andreas
Vor geraumer Zeit wurde im Haus analoges Kabel-TV genutzt; es gab allerdings Bildstörungen wegen denen auf Digital-Sat umgerüstet wurde --> kann dafür ein DECT-Telefon, das ca. 1m Abstand zur Wand an der außen das Coax-Kabel zum Dachboden geführt wurde verantwortlich gewesen sein?!?
Das besagte Kabel ist zwischenzeitlich entfernt und der (verplombte) Hausübergabepunkt ist an einem ungünstigen Punkt des Hauses (Ecke des Hauses außen). Der Keller nur über eine Außentreppe erreichbar.
Um unnötige Störungen zu vermeiden ist mein Plan ein Coax-Kabel von Außen ins EG, von dort in den Keller und in der Hausmitte zurück ins EG zu verlegen. Hier ist das Modem dann jederzeit greifbar und die W-Lan Ausleuchtung wie bisher ausreichend. Die Kabellänge ist ca. 15m.
Im Keller ist ein NW-Schrank mit Cat6 Verkabelung und GB-Router vorhanden.
Von hier aus gehen 4 Leitungen ins EG, an den Standort des bisher genutzten FB 7170 (von NTBA und Splitter hoch, 1xGB-NW und 3 x analoges Telefon runter. Es wird dann alles wieder über Patchfeld und GB-Router in beide Stockwerke verteilt).
Die Fritzbox ersetze ich dann gege das Kabelmodem und einen TL-WR1043ND -> 1x Lan würde ich wieder für Telefon nutzen. 1 x NW zum Router im Keller (XBox, Drucker und AV-Receiver), 1 x NW über das Patch-Feld direkt zum PC.
Gibt es hierbei etwas, was ich nicht bedacht habe oder besser lösen könnte?!?
Ob die Signalqualität ausreicht lässt sich vermutlich erst feststellen, wenn der Netzausbau beendet ist und ein Techniker vor Ort die neue Installation in Betrieb genommen hat (die Plombe darf ich ja nicht öffnen)?
Sollte das alles schon beantwortet worden sein; bitte ich um Entschuldigung -> dann war ich zu doof die Suchfunktion zu bedienen :wand:
Vielen Dank!
Andreas