- Kabelgebühren, Hausbesuch und Nebenkosten Beitrag #1
Sunshine1983
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Erst mal einen wunderschönen guten Abend Euch allen.
Bin gerade auf dieses Forum gestoßen, weil ich nach Infos gesucht habe und bin zum Dank nur noch verwirrter als vorher
Ich bin im Dezember letztes Jahr in eine Wohnung der deutschen Annington eingezogen, habe mir 3play von UM geordert und es läuft auch astrein.
Dann kommt im Juni, eine Kundenberater von UM zu mir nach Hause und erzählt mir, ich müsse monatlich 17,90 Euro extra zahlen, für den analogen Kabelanschluß, der ja nun mal auch verfügbar wäre, obwohl ihn hier niemand nutzt. Ich habe dem Typ mitgeteilt, dass dies doch in meinen Mietnebenkosten enthalten sei. Er verneinte dies aber und bestand darauf, dass ich diesen Vertrag abschließe, sonst müsse er mich sofort "abklemmen". Nicht nur das, ich müsse auf jeden Fall auch um die 50 Euro, für die Bereitstellung zahlen. (Aber warum denn, wenn der Anschluss längst lauft?)
Stimmt das so? Kann so was sein?
Ich meine, man hätte mich ja am Anfang direkt darauf aufmerksam machen können, zumal ich nicht mal einen Kabelanschluss in der Wohnung hatte, den haben die mir neu gelegt, weil die Vormieter wohl DVBT nutzten und das Kabel gekappt hatten.
Bekannte und Freunde, die auch bei der deutschen Annington wohnen, sagen mir alle, dass die analogen Gebühren in den Nebenkosten enthalten sind. Was ist denn nun richtig? Wir haben alle den gleichen Mietvertrag.
Ich find das schon recht heftig, da bei der deutschen Annington immer von 11,90 Euro die Rede war.
Da ich aber noch keine Nebenkostenabrechnung erhalten habe (1 Jahr ist ja noch nicht rum), kann ich auch nicht sehen, ob da tatsächlich Kosten berechnet werden.
Vielleicht kann mir da jemand von Euch weiterhelfen. Wäre auf jeden Fall toll.
LG,
Sunshine
Bin gerade auf dieses Forum gestoßen, weil ich nach Infos gesucht habe und bin zum Dank nur noch verwirrter als vorher
Ich bin im Dezember letztes Jahr in eine Wohnung der deutschen Annington eingezogen, habe mir 3play von UM geordert und es läuft auch astrein.
Dann kommt im Juni, eine Kundenberater von UM zu mir nach Hause und erzählt mir, ich müsse monatlich 17,90 Euro extra zahlen, für den analogen Kabelanschluß, der ja nun mal auch verfügbar wäre, obwohl ihn hier niemand nutzt. Ich habe dem Typ mitgeteilt, dass dies doch in meinen Mietnebenkosten enthalten sei. Er verneinte dies aber und bestand darauf, dass ich diesen Vertrag abschließe, sonst müsse er mich sofort "abklemmen". Nicht nur das, ich müsse auf jeden Fall auch um die 50 Euro, für die Bereitstellung zahlen. (Aber warum denn, wenn der Anschluss längst lauft?)
Stimmt das so? Kann so was sein?
Ich meine, man hätte mich ja am Anfang direkt darauf aufmerksam machen können, zumal ich nicht mal einen Kabelanschluss in der Wohnung hatte, den haben die mir neu gelegt, weil die Vormieter wohl DVBT nutzten und das Kabel gekappt hatten.
Bekannte und Freunde, die auch bei der deutschen Annington wohnen, sagen mir alle, dass die analogen Gebühren in den Nebenkosten enthalten sind. Was ist denn nun richtig? Wir haben alle den gleichen Mietvertrag.
Ich find das schon recht heftig, da bei der deutschen Annington immer von 11,90 Euro die Rede war.
Da ich aber noch keine Nebenkostenabrechnung erhalten habe (1 Jahr ist ja noch nicht rum), kann ich auch nicht sehen, ob da tatsächlich Kosten berechnet werden.
Vielleicht kann mir da jemand von Euch weiterhelfen. Wäre auf jeden Fall toll.
LG,
Sunshine