- Probleme mit dem Upstream Beitrag #1
CarNie
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Hallo,
ich und einige andere Nutzer von Unitymedia habe seit letzer Woche Probleme mit dem Upstream.
Die Vorgeschichte dazu:
Am 29.08.2012 wurde bei Tiefbauarbeiten in der Nähe das Versorgungskabel beschädigt. Die Folge war Totalausfall von Internet, Telefon und TV. Der Schaden wurde noch am gleichen Tag instandgesetzt und alles lief wie vorher.
In der Nacht vom 03.09 auf den 04.09 wurde gegen 01:15 die Verbindung getrennt (nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen Nutzern) und es dauerte lt. Log knapp 30 Minuten bis wieder eine Verbindung zustande kam. Zeitgleich wurde am 04.09.2012 auch wieder an der Baustelle gearbeitet wo das Versorgungskabel beschädigt wurde. Was jetzt der Auslöser für unsere Probleme sind, kann also nicht genau gesagt werden.
Zum Problem.
Sowohl bei mir als auch bei den anderen rutscht der Upstream stellenweise bei niedrigen Frequenzen auf bis zu 36.5 dB. Die Folgen sind eingeschränktes Telefonieren und Neusyncronisierungen des Modems. Dieses "Abrutschen" tritt aber immer nur auf einem Kanal auf und nur bei niedrigen Frequenzen. Auch ist es so, das Frequenzen bis zu 35 MHz augenscheinlich mehr gedämpft werden also die über 35 MHz. Dies tritt aber auch nur auf diesem Kanal auf.
Hier mal ein Beispiel:

Im hohen Frequenzbereich stimmt die Dämpfung auch wenn dazu gesagt werden muss das seit dem 04.09. auch gut 2 dB fehlen.
Beispiel von heute morgen:

Hier ist gut zu sehen, das bei ersten Kanal bei 35 MHz eine Dämpfung von 40.8 dB anliegt und bei zweiten Kanal bei 31.8 MHz 42.8 dB. Mein Verständnis bisher war, das je höher die Frequenz desto höher auch die Dämpfung.
Wenn sich jetzt auf dem ersten Kanal die Frequenz auf 28.6 MHz verändert geht bei Dämpfung auf bis zu 36,5 dB zurück.
Abschliessen ein Beispiel wo noch alles "normal" war. Das Bild ist ca. 3 Wochen alt.
Ich habe dann am 04.09.2012 eine Störung gemeldet und aufgrund einiger anderer Probleme wurde meine Fritzbox ausgetauscht. Diese habe ich am 07.09 in Betrieb genommen. Problem besteht aber weiterhin. Einen Defekt dieser schliesse ich aus, zumal auch andere Nutzer welche an dem Verteiler hängen auch diese Probleme haben. Es betrifft auch nicht ausschliesslich Fritzboxen, auch Cisco Nutzer klagen.
Ein Techniker war auch schon vor Ort und hat alles überprüft, allerdings waren die Werte so wie im ersten Beispiel.
Meine laienhafte Vermutung ist nun, das aufgrund der Instandsetzung sich die Werte auf NE3 Ebene verändert haben sodas der Verstärker neu eingestellt werden muss. Dies betrifft insbesondere die Schräglage. Anderes kann ich mir die Werte aus dem zweiten Beispiel nicht erklären.
LIege ich da mit meiner Vermutung richtig und kann den Techniker darauf hinweisen?
Ach so der Aufbau der Hausanlage:
HÜP im Keller - Verstärker - Verkabelung zum Dachboden - Verteiler - Baumstruktur wieder nach unten.
Anlage wurde im November 2011 komplett erneuert und bis auf ein paar Kleinigkeiten keine Problme bisher.
Danke fürs lesen.
Gruß
CarNie
ich und einige andere Nutzer von Unitymedia habe seit letzer Woche Probleme mit dem Upstream.
Die Vorgeschichte dazu:
Am 29.08.2012 wurde bei Tiefbauarbeiten in der Nähe das Versorgungskabel beschädigt. Die Folge war Totalausfall von Internet, Telefon und TV. Der Schaden wurde noch am gleichen Tag instandgesetzt und alles lief wie vorher.
In der Nacht vom 03.09 auf den 04.09 wurde gegen 01:15 die Verbindung getrennt (nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen Nutzern) und es dauerte lt. Log knapp 30 Minuten bis wieder eine Verbindung zustande kam. Zeitgleich wurde am 04.09.2012 auch wieder an der Baustelle gearbeitet wo das Versorgungskabel beschädigt wurde. Was jetzt der Auslöser für unsere Probleme sind, kann also nicht genau gesagt werden.
Zum Problem.
Sowohl bei mir als auch bei den anderen rutscht der Upstream stellenweise bei niedrigen Frequenzen auf bis zu 36.5 dB. Die Folgen sind eingeschränktes Telefonieren und Neusyncronisierungen des Modems. Dieses "Abrutschen" tritt aber immer nur auf einem Kanal auf und nur bei niedrigen Frequenzen. Auch ist es so, das Frequenzen bis zu 35 MHz augenscheinlich mehr gedämpft werden also die über 35 MHz. Dies tritt aber auch nur auf diesem Kanal auf.
Hier mal ein Beispiel:

Im hohen Frequenzbereich stimmt die Dämpfung auch wenn dazu gesagt werden muss das seit dem 04.09. auch gut 2 dB fehlen.
Beispiel von heute morgen:

Hier ist gut zu sehen, das bei ersten Kanal bei 35 MHz eine Dämpfung von 40.8 dB anliegt und bei zweiten Kanal bei 31.8 MHz 42.8 dB. Mein Verständnis bisher war, das je höher die Frequenz desto höher auch die Dämpfung.
Wenn sich jetzt auf dem ersten Kanal die Frequenz auf 28.6 MHz verändert geht bei Dämpfung auf bis zu 36,5 dB zurück.
Abschliessen ein Beispiel wo noch alles "normal" war. Das Bild ist ca. 3 Wochen alt.
Ich habe dann am 04.09.2012 eine Störung gemeldet und aufgrund einiger anderer Probleme wurde meine Fritzbox ausgetauscht. Diese habe ich am 07.09 in Betrieb genommen. Problem besteht aber weiterhin. Einen Defekt dieser schliesse ich aus, zumal auch andere Nutzer welche an dem Verteiler hängen auch diese Probleme haben. Es betrifft auch nicht ausschliesslich Fritzboxen, auch Cisco Nutzer klagen.
Ein Techniker war auch schon vor Ort und hat alles überprüft, allerdings waren die Werte so wie im ersten Beispiel.
Meine laienhafte Vermutung ist nun, das aufgrund der Instandsetzung sich die Werte auf NE3 Ebene verändert haben sodas der Verstärker neu eingestellt werden muss. Dies betrifft insbesondere die Schräglage. Anderes kann ich mir die Werte aus dem zweiten Beispiel nicht erklären.
LIege ich da mit meiner Vermutung richtig und kann den Techniker darauf hinweisen?
Ach so der Aufbau der Hausanlage:
HÜP im Keller - Verstärker - Verkabelung zum Dachboden - Verteiler - Baumstruktur wieder nach unten.
Anlage wurde im November 2011 komplett erneuert und bis auf ein paar Kleinigkeiten keine Problme bisher.
Danke fürs lesen.
Gruß
CarNie
