- Fritzbox 6320 disconnect bei Xbox Live beim Matchmaking Beitrag #26
Tobey
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Standardisiert ist IPv6 schon (übrigens schon seit 1998).
Es ist auch gut dass Unitymedia IPv6 nativ anbietet, denn ohne IPv6 Anbieter wird IPv6 sich nicht durchsetzen bis wirklich auch die letzte IPv4 Adresse belegt ist (damit meine ich nicht registriert sondern wirklich auch in Gebrauch).
Das einzige Problem damit ist, dass Unitymedia nicht eben wie die Telekom für den Übergang Dualstack einsetzt sondern Dualstack lite um die vorhandenen IPv4 Adressen anderweitig zu nutzen (wahrscheinlich für die Geschäftskunden).
Microsoft hat wahrscheinlich nicht damit gerechnet dass Anbieter so "schnell" anfangen könnten IPv4 Adressen einzusparen und wie ich im letzten Beitrag schon geschrieben habe ist mit der IPv6 Fähigkeit der Xbox noch nicht alles getan (Stichwort Peer to Peer).
Das Problem betrifft ja aber nicht nur die Xbox.
Die FritzBox 6360 die von Unitymedia unter anderem eingesetzt wird besitzt ja auch die Möglichkeiten myFritz (Dateifreigabe/Anrufliste/Anrufbeantworter aus dem Internet abrufbar) und VPN (Geräte aus dem Internet in das Lokale Netzwerk des Routers einbinden). Diese Dienste sind durch den Wegfall der eigenen IPv4 Adresse nun auch nur noch über IPv6 erreichbar. Da Internet über Mobilfunk aber meist noch keine oder nur schlechte IPv6 Anbindung hat sind diese Dienste für einige nun auch nicht mehr nutzbar.
Es werden sich also sicher einige noch darüber aufregen und beschweren (vor allem wenn auch Bestandskunden umgestellt werden was laut Twitter nach und nach passieren wird). Aber ich denke Unitymedia ist sich dessen bewusst gewesen als sie den Schritt gemacht haben. Daher sehe ich nicht viel Hoffnung dass sie es sich anders überlegen und vollständigen Dualstack anbieten werden. (Auch wenn es natürlich schön wäre)
Es ist auch gut dass Unitymedia IPv6 nativ anbietet, denn ohne IPv6 Anbieter wird IPv6 sich nicht durchsetzen bis wirklich auch die letzte IPv4 Adresse belegt ist (damit meine ich nicht registriert sondern wirklich auch in Gebrauch).
Das einzige Problem damit ist, dass Unitymedia nicht eben wie die Telekom für den Übergang Dualstack einsetzt sondern Dualstack lite um die vorhandenen IPv4 Adressen anderweitig zu nutzen (wahrscheinlich für die Geschäftskunden).
Microsoft hat wahrscheinlich nicht damit gerechnet dass Anbieter so "schnell" anfangen könnten IPv4 Adressen einzusparen und wie ich im letzten Beitrag schon geschrieben habe ist mit der IPv6 Fähigkeit der Xbox noch nicht alles getan (Stichwort Peer to Peer).
Das Problem betrifft ja aber nicht nur die Xbox.
Die FritzBox 6360 die von Unitymedia unter anderem eingesetzt wird besitzt ja auch die Möglichkeiten myFritz (Dateifreigabe/Anrufliste/Anrufbeantworter aus dem Internet abrufbar) und VPN (Geräte aus dem Internet in das Lokale Netzwerk des Routers einbinden). Diese Dienste sind durch den Wegfall der eigenen IPv4 Adresse nun auch nur noch über IPv6 erreichbar. Da Internet über Mobilfunk aber meist noch keine oder nur schlechte IPv6 Anbindung hat sind diese Dienste für einige nun auch nicht mehr nutzbar.
Es werden sich also sicher einige noch darüber aufregen und beschweren (vor allem wenn auch Bestandskunden umgestellt werden was laut Twitter nach und nach passieren wird). Aber ich denke Unitymedia ist sich dessen bewusst gewesen als sie den Schritt gemacht haben. Daher sehe ich nicht viel Hoffnung dass sie es sich anders überlegen und vollständigen Dualstack anbieten werden. (Auch wenn es natürlich schön wäre)