- Umzug: Vermieter verweigert Kabelanschluss Beitrag #1
EvilEwok
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So, ich ziehe in Kürze um und in dem Mehrfamilienhaus, in das ich einziehe, liegt zwar wohl ein Kabelanschluss im Keller, die Versorgung der Wohnungen mit TV findet aber über eine hauseigene Satanlage statt. Aus diesem Grund hatte ich heute bei der UM-Hotline (über die kostenlose Nummer) wegen der Kündigung des Vertrages angerufen.
Allerdings habe ich unterschiedliche Aussagen der Hotlinemitarbeiter bekommen: der erste meinte, in dem Haus seien, sofern der Vermieter nicht noch beabsichtige, einen Kabelanschluss legen zu lassen, gar keine Leistungen von UM verfügbar und eine Kündigung deshalb kein Problem. Als ich dann das zweite Mal die Hotline angerufen habe (nachdem ich meinen Vermieter kontaktiert hatte um nachzufragen, ob er beabsichtige, einen Kabelanschluss legen zu lassen), bekam ich eine ganz andere Auskunft: in dem Haus sei wohl doch ein Kabelanschluss vorhanden und deshalb gäbe es keine Gründe für eine vorzeitige Kündigung, es sei denn, der Vermieter verweigere den Anschluss der Wohnung an den Kabelanschluss und teile dies UM schriftlich mit. Daraufhin habe ich mich wieder mit meinem Vermieter in Verbindung gesetzt und ihm den Sachverhalt geschildert. Verständlicherweise möchte er nur ungern den Kabelanschluss reaktivieren und da ein Satanschluss auch für mich auf lange Sicht die günstigere Variante ist, ist das für mich auch kein Grund, deshalb Druck auf ihn auszuüben und auf Teufel komm raus den Kabelanschluss zu fordern. Nun ist aber noch die Frage offen, wie ein solches Weigerungsschreiben des Vermieters auszusehen hat. Hat da einer hier Tipps bezüglich der Formulierungen oder kann mir gar einen Link zu einem Muster geben?
Vielen Dank
EvilEwok
Allerdings habe ich unterschiedliche Aussagen der Hotlinemitarbeiter bekommen: der erste meinte, in dem Haus seien, sofern der Vermieter nicht noch beabsichtige, einen Kabelanschluss legen zu lassen, gar keine Leistungen von UM verfügbar und eine Kündigung deshalb kein Problem. Als ich dann das zweite Mal die Hotline angerufen habe (nachdem ich meinen Vermieter kontaktiert hatte um nachzufragen, ob er beabsichtige, einen Kabelanschluss legen zu lassen), bekam ich eine ganz andere Auskunft: in dem Haus sei wohl doch ein Kabelanschluss vorhanden und deshalb gäbe es keine Gründe für eine vorzeitige Kündigung, es sei denn, der Vermieter verweigere den Anschluss der Wohnung an den Kabelanschluss und teile dies UM schriftlich mit. Daraufhin habe ich mich wieder mit meinem Vermieter in Verbindung gesetzt und ihm den Sachverhalt geschildert. Verständlicherweise möchte er nur ungern den Kabelanschluss reaktivieren und da ein Satanschluss auch für mich auf lange Sicht die günstigere Variante ist, ist das für mich auch kein Grund, deshalb Druck auf ihn auszuüben und auf Teufel komm raus den Kabelanschluss zu fordern. Nun ist aber noch die Frage offen, wie ein solches Weigerungsschreiben des Vermieters auszusehen hat. Hat da einer hier Tipps bezüglich der Formulierungen oder kann mir gar einen Link zu einem Muster geben?
Vielen Dank
EvilEwok