- EPC3208, EPC3208G, Port-Forwarding, öffentliche IPv4 Adresse Beitrag #1
ctvrgdr
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Hallo,
ich bin neu hier im Forum, dies ist mein erster Post. Hoffentlich könnt ihr mir helfen.
Vor etwa 1 Monat habe ich ein Upgrade von 32MBit auf 50Mbit beantragt und heute kam das Modem an. Der neue Vertrag beginnt Mitte Februar, ich werde es erst dann austauschen.
Wegen den Warnhinweisen bezüglich nicht-DIR-615 Routern in der Bedienungsanleitung dache ich mir, ich schaue mal was so über das Gerät geschieben wird.
Nun bin ich sehr besorgt.
Das Gerät ist laut Aufkleber auf der Unterseite ein EPC3208G. Ich las, dass es im Vergleich zum EPC3208 (ohne G) den Nachteil hat, einen Router integriert zu haben.
Ich liebe meine FritzBox 7020 mit ihren Port-Forwardings, und bekam zu lesen, dass diese nur noch eingeschränkt nutzbar sein wird.
Meine erster Gedanke war, nun Gut, dann wird mein Netz eben im Doppel-NAT laufen, und so begann ich mir Sorgen um die Port-Forwardings zu machen. Dort war mein erster Gedanke, wenn ich die 7020 in eine DMZ vom EPC3208G reinpacken kann, dann ist alles OK.
Also wollte ich schauen, was diese neue Box kann. Habe die an den Strom gesteckt, mit meinem PC verbunden, welcher komplett vom Netzwerk getrennt wurde, und loggte mich in das EPC3208G ein.
Dort war ich erstmal sehr positiv überrascht. Ich fand die Möglichkeit zur Einstellung von Port-Forwardings, ebenso wie die Möglichkeit, eine DMZ festzulegen.
Nun habe ich mir die Firmware-Version angeschaut, und es handelt sich um eine vom Oktober 2011. Das Modell des Gerätes ist laut Web-Interface ein Cisco EPC3208 (da steht kein G dran), der Firmwarename beginnt mit epc3028g-E10-...
Auch im Header steht "Cisco EPC3208 EuroDocsis 3.0 2-Port Voice Gateway __viel_freier_platz__ EPC3208"
Nun befürchte ich, dass es sein kann, dass dieses EPC3208 und das EPC3208G ein und das selbe ist und das sobald ich es ans Kabelnetz anstecke und anmache, es erst mal automatisch ein Firmware-Upgrade machen wird (bestimmt auf die vom Nov 2012), und dass dann das Port-Forwarding plözlich verschwunden sein wird, dass nichts mehr richtig funktionieren wird, denn...
...für mich ist es so: Ich will unbedingt so wie jetzt von draussen aus via IPv4 erreichbar sein, und unbedingt in der Lage sein, Port-Forwardings einzurichten. Ich habe einen kleinen Server laufen, der nur via https erreichbar ist und nur meinen Eltern zu Verfügung steht, damit diese ihren Enkelkindern und Kindern näher sein können. Dort haben die eine Webseite, wo Telefondaten stehen, sekundenaktuelle Wetterdaten von innen und aussen, Live-IP-Kamerabilder, Zugriff auf unsere Fotoalben und wir in Echtzeit benachrichtig werden, wenn sie grad die IP-Kamera benutzen, oder sich die Wetterdaten anschauen, damit wir vor die Kamera gehen können um denen eine Freude zu machen.
Das ist unserer Familie Gold Wert, und es wurde über die Jahre hinweg von Geburtstagen über Weihnachten immer liebevoll um Features erweitert.
Wenn hier jetzt IPv6 all das zunichte macht, dann will ich das nicht.
Im Prinzip hatte ich ein Downgrade gemacht, von CleverKabel 32 (glaub Classic nennen die das), auf CleverInternet. Also die Telefonflat ging raus. So bekam ich für 10 € weniger Geld pro Monat ein Upgrade auf 50MBit down / 2.5MBit up. Dafür aber eben kein kostenloses Telefonieren mehr.
Wichtig war der geringere Preis, und der schnellere Upload (von 1MBit auf 2.5 MBit). Die 18 MBit zusätzlich im Download sind mir für die nächsten 2 Jahre erstmal egal.
An Euch erfahrene da draussen, wie schätzt ihr meine Lage ein? Werde ich Probleme bekommen? Wenn ja, wie kann ich diese verhindern?
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel
ich bin neu hier im Forum, dies ist mein erster Post. Hoffentlich könnt ihr mir helfen.
Vor etwa 1 Monat habe ich ein Upgrade von 32MBit auf 50Mbit beantragt und heute kam das Modem an. Der neue Vertrag beginnt Mitte Februar, ich werde es erst dann austauschen.
Wegen den Warnhinweisen bezüglich nicht-DIR-615 Routern in der Bedienungsanleitung dache ich mir, ich schaue mal was so über das Gerät geschieben wird.
Nun bin ich sehr besorgt.
Das Gerät ist laut Aufkleber auf der Unterseite ein EPC3208G. Ich las, dass es im Vergleich zum EPC3208 (ohne G) den Nachteil hat, einen Router integriert zu haben.
Ich liebe meine FritzBox 7020 mit ihren Port-Forwardings, und bekam zu lesen, dass diese nur noch eingeschränkt nutzbar sein wird.
Meine erster Gedanke war, nun Gut, dann wird mein Netz eben im Doppel-NAT laufen, und so begann ich mir Sorgen um die Port-Forwardings zu machen. Dort war mein erster Gedanke, wenn ich die 7020 in eine DMZ vom EPC3208G reinpacken kann, dann ist alles OK.
Also wollte ich schauen, was diese neue Box kann. Habe die an den Strom gesteckt, mit meinem PC verbunden, welcher komplett vom Netzwerk getrennt wurde, und loggte mich in das EPC3208G ein.
Dort war ich erstmal sehr positiv überrascht. Ich fand die Möglichkeit zur Einstellung von Port-Forwardings, ebenso wie die Möglichkeit, eine DMZ festzulegen.
Nun habe ich mir die Firmware-Version angeschaut, und es handelt sich um eine vom Oktober 2011. Das Modell des Gerätes ist laut Web-Interface ein Cisco EPC3208 (da steht kein G dran), der Firmwarename beginnt mit epc3028g-E10-...
Auch im Header steht "Cisco EPC3208 EuroDocsis 3.0 2-Port Voice Gateway __viel_freier_platz__ EPC3208"
Nun befürchte ich, dass es sein kann, dass dieses EPC3208 und das EPC3208G ein und das selbe ist und das sobald ich es ans Kabelnetz anstecke und anmache, es erst mal automatisch ein Firmware-Upgrade machen wird (bestimmt auf die vom Nov 2012), und dass dann das Port-Forwarding plözlich verschwunden sein wird, dass nichts mehr richtig funktionieren wird, denn...
...für mich ist es so: Ich will unbedingt so wie jetzt von draussen aus via IPv4 erreichbar sein, und unbedingt in der Lage sein, Port-Forwardings einzurichten. Ich habe einen kleinen Server laufen, der nur via https erreichbar ist und nur meinen Eltern zu Verfügung steht, damit diese ihren Enkelkindern und Kindern näher sein können. Dort haben die eine Webseite, wo Telefondaten stehen, sekundenaktuelle Wetterdaten von innen und aussen, Live-IP-Kamerabilder, Zugriff auf unsere Fotoalben und wir in Echtzeit benachrichtig werden, wenn sie grad die IP-Kamera benutzen, oder sich die Wetterdaten anschauen, damit wir vor die Kamera gehen können um denen eine Freude zu machen.
Das ist unserer Familie Gold Wert, und es wurde über die Jahre hinweg von Geburtstagen über Weihnachten immer liebevoll um Features erweitert.
Wenn hier jetzt IPv6 all das zunichte macht, dann will ich das nicht.
Im Prinzip hatte ich ein Downgrade gemacht, von CleverKabel 32 (glaub Classic nennen die das), auf CleverInternet. Also die Telefonflat ging raus. So bekam ich für 10 € weniger Geld pro Monat ein Upgrade auf 50MBit down / 2.5MBit up. Dafür aber eben kein kostenloses Telefonieren mehr.
Wichtig war der geringere Preis, und der schnellere Upload (von 1MBit auf 2.5 MBit). Die 18 MBit zusätzlich im Download sind mir für die nächsten 2 Jahre erstmal egal.
An Euch erfahrene da draussen, wie schätzt ihr meine Lage ein? Werde ich Probleme bekommen? Wenn ja, wie kann ich diese verhindern?
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel