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Diskutiere Anbieter wechsel dich............. im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Hallo liebes Forum, momentan habe ich beim großen T eine Doppelflat (DSL 3000, mehr geht nicht :kafffee: ). Nun möchte ich zu Kabel BW wechseln...
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #1

KabelNeuling2013

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Hallo liebes Forum,

momentan habe ich beim großen T eine Doppelflat (DSL 3000, mehr geht nicht :kafffee: ). Nun möchte ich zu Kabel BW wechseln (2play).
Die Hürde hierbei ist eigentlich nur die Verkabelung.
Die Situation :streber: :

Einfamilienhaus BJ 92, ungenutzer Kabelanschluss im Keller
ein Telefon im EG, eins im OG, sollen weiterhin genutzt werden
Modem ?muss? / sollte ins OG

Wer verlegt mir die Leitungen und was kostet der Spaß?
Wer garantiert mir, dass das Ganze hinterher auch funktioniert?
Was muss ich noch beachten oder bedenken?

Wäre Super wenn die Kabelexperten ein bisschen Licht ins Dunkle bringen könnten :smile:

Im Voraus schonmal Danke :super:

Gruß

Ein genervter User
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #2
Naja, die Installation im Haus muss normalerweise der Eigentümer vornehmen.

Wenn die Verkabelung vom Keller (HÜP) zum gewünschten Standort im OG aber einfach zu realisieren ist (z.B. weil dort ein Leerrohr oder ein unbenutzer Kamin vorhanden ist), dann macht das auch schonmal der Techniker den UM / KBW dir vorbeischickt.

Wenn das aber mit größerem Aufwand verbunden ist, dann musst du das sicherlich selber machen. (Die Grenze zwischen "einfach" und "größerer Aufwand" ist hier sicherlich fliessend und liegt im Ermessen des Technikers)

Was das kostet hängt davon ab, wers macht. Wenns der Techniker macht, dann kostet es dich wahrscheinlich nichts, wenns ein Elektriker macht, dann kostet es wohl etwas. Das reine Material ist aber nicht teuer. Du brauchst ja eigentlich nur ein bisschen Koax-Kabel. Den Rest macht ja der Techniker (Verstärker + MM-Dose etc.)

Des Weiteren ist noch zu beachten, dass die Kabelanlage am Potenzialausgleuich des Hauses angeschlossen werden muss. Es sollte also für den Techniker möglich sein, ein Erdungskabel zur Potenzialausgleichsschiene zu legen.

Wenn es sich bei den eigesetzten Telefonen um kabelgebundene Telefone handelt, müsstest du natürlich auch vom Modem zu den Telefondosen entsprechende Telefonkabel verlegen.

Was für eine "Garantie" erwartest du? Wenn Kabelinternet bei dir verfügbar ist und die Installation ordnungsgemäß vorgenommen wird, dann funktioniert das auch.
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #3
Also......

Ich ziehe ein Koax Kabel vom Anschluss im Keller ins OG. Dort steht das Modem.
Das Koax Kabel würde ich durchs Leerrohr des Telefonkabels ziehen.
Telefon Nr. 1 schließe ich direkt ans Modem an (steht daneben).
Ist es nun möglich Telefon Nr 2 im EG über die alte Telefonleitung mit "Saft" zu versorgen oder muss ich ein zusätzliches Kabel einziehen?

Bezüglich "Garantie" habe ich mich ein bisschen blöde ausgedrückt.
Ich möchte halt nur wissen ob das ganze funktioniert, sofern im Haus alles richtig verdrahtet ist.

Übers Telefonnetz besteht ja auch die Möglichkeit das die Geschwindikeit auf den letzten Meter bis zum Haus flöten geht.

Danke!
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #4
Ich ziehe ein Koax Kabel vom Anschluss im Keller ins OG. Dort steht das Modem.
Das Koax Kabel würde ich durchs Leerrohr des Telefonkabels ziehen.
Telefon Nr. 1 schließe ich direkt ans Modem an (steht daneben).
Ist es nun möglich Telefon Nr 2 im EG über die alte Telefonleitung mit "Saft" zu versorgen oder muss ich ein zusätzliches Kabel einziehen?
Variante eins geht, Variante zwei auch, aber: siehe weiter unten.
Bezüglich "Garantie" habe ich mich ein bisschen blöde ausgedrückt.Ich möchte halt nur wissen ob das ganze funktioniert, sofern im Haus alles richtig verdrahtet ist.
Im Zweifel würde ich das durch eine Fachfirma machen lassen.
Wenn Du DECT Telefone hast könntest Du dir sehr wahrscheinlich das Kabelverlegen bis ganz nach unten sparen.
Übers Telefonnetz besteht ja auch die Möglichkeit das die Geschwindikeit auf den letzten Meter bis zum Haus flöten geht.
Also, Du vergleichst hier das Telefonnetz mit dem Kabelnetz für TV. Da es sich bei dem Kabelnetz um ein aktives Netz (aus Glasfasernetz und Koaxialkabel mit Verstärkern bestehend) handelt, geht auf den letzten Metern ("Letzte Meile") von der Geschwindigkeit nichts verloren.
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #5
Ok, so langsam lichtet sich der Nebel.....

was mir noch nicht ganz klar ist:
Spielt die Länge des Koax Kabels eine Rolle, sprich ist es sinnvoller weite Strecken per LAN Kabel zu überbrücken?

Danke!
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #6
Nein, spielt keine Rolle, sofern es sich um ein gutes Kabel (mit reinem Kupfer-Innenleiter, Durchmesser des Innenleiters von 1mm sowie mindestens doppelter Schirmung) handelt und du dich im normalen Längenbereich bewegst. Also ich würd mal sagen bei Längen von bis zu 50m pro Koax-Kabel dürfte das keinerlei Beeinträchtigungen geben, da der Anschluss ja auch entsprechend eingepegelt wird.
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #7
Nein, spielt keine Rolle, sofern es sich um ein gutes Kabel (mit reinem Kupfer-Innenleiter, Durchmesser des Innenleiters von 1mm sowie mindestens doppelter Schirmung) handelt und du dich im normalen Längenbereich bewegst. Also ich würd mal sagen bei Längen von bis zu 50m pro Koax-Kabel dürfte das keinerlei Beeinträchtigungen geben, da der Anschluss ja auch entsprechend eingepegelt wird.

Ich lass das mal unkommentiert stehen :kafffee:


Grundsätzlich würde ich Kabel, die über größere Strecken gehen und für reine Internetkommunikation vorgesehen sind, als LAN verwirklichen.
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #8
Als ich vor einigen Jahren UM bekommen habe, hat der Techniker vom ersten Stock im Flur ein Loch in Keller gebohrt, bzw, schön die Schräge der Treppe getroffen so das er im Knick im Kellerbereich raus kam, Kabel sauber verlegt zum Kabelanschluss. MMD im Flur gesetzt, Modem dran und los ging es, gekostet hat das nichts. Der Junge Mann von West Kabel war super ordentlich und sehr freundlich.
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #9
Grundsätzlich würde ich Kabel, die über größere Strecken gehen und für reine Internetkommunikation vorgesehen sind, als LAN verwirklichen.

Naja, die Technik "Internet über Koax-Kabel" ist aber auch relativ wenig anfällig. Ich weiss jetzt grad nicht die genauen Frequenzen, in denen das Kabelinternet arbeitet, aber ordentliches Koaxkabel weisst doch eine so geringe Dämpfung auf, dass man da schon sehr weite Strecken überbrücken kann, ohne dass man da mit einem Qualitätsverlust rechnen muss. Zumal ja alles noch vom Techniker mittels Verstärker etc. eingepegelt wird.

Und gerade bei den Längen, die in einem Einfamilienhaus verwendet werden (vielleicht max. 30m, und dann bist du ja wahrscheinlich schon einmal durchs ganze Haus) und bei ordentlicher Installation spielt das hier doch keine Rolle ob das mit Koax gemacht wird.
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #10
Warum verdingst du dich nicht als TV-Techniker?
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #11
Aber was spricht denn dagegen, das mittels Koax-Kabel zu realisieren?

Ich lasse mich ja gern durch Argumente überzeugen, dass die LAN-Kabel-Variante die überlegene ist. Allerdings steht da bisher nur deine Aussage ohne Begründug im Raum.
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #12
Mir fehlt momentan irgendwie der Zusammenhang:
Der TE fragt einfach nach, ob es zu Geschwindigkeitseinbusen kommen kann, wenn er die Multimediadose im OG installiert.
Dies ist einfach zu verneinen, wenn vorschriftsmäßige Kabel verwendet werden. Wie wird denn ein Hochhaus angeschlossen?

Zum Thema Telefonkabel:
Wenn ich heute ein Kabel verlegen muß, würde ich niemals ein Telefonkabel verlegen, sondern ein LAN-Kabel verwenden.
Es gibt RJ45-Dosen mit zusätzlicher RJ11-Möglichkeit. Damit kann ich jetzt ein Telefon anschließen und wenn sich was ändert, das gleiche Kabel für LAN verwenden.
 
  • Anbieter wechsel dich............. Beitrag #13
ich würde das kabelmodem so nah am hauptanschluss lassen wie möglich.
die telefonleitungen zu den buchsen laufen sicher in den keller und die würd ich dann dort vom telefonhauptanschluss abklemmen und in die kabelanschlusshardware stecken.
dann musst halt vom kabelmodem nur noch ein netzwerkkabel zu dem ort ziehen wo der router stehen soll.

lieber ein netzwerkkabel ziehen als ein kabenaschluss coax kabel verlängern !
 
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