- Kein Internet, kein Telefon trotz vorhandenem Übergabepunkt Beitrag #1
digital03
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Hallo! Wer kann mir helfen?
Nach meinem Umzug innerhalb einer Großstadt habe ich noch kein Internet, obwohl im
Gebäudekomplex ein Übergabepunkt für Unitymedia (Primacom) bereit steht.
Die Techniker der CTS waren vor Ort, konnten aber nur den Anschluss
in meinem Wohnhhaus prüfen. Der eigentliche Hauptverteiler für den gesamten Gebäudekoplex
befindet sich aber im nachbarhaus, d.h. im Keller des Vermieters, eine Wohnbaugenossenschaft.
der zuständige Sachbearbeiter teilte mirt in mehrerern Gesprächen mit, dass die Firma Untiymedia
zunächst einen Antrag stellen müsste, damit eine Verkabelung zum Wohnhaus und zur Wohnung genehmigt
wird. Es geht wohlgemerkt noch nicht um die konkrete Beauftragung zu prüfen, ob das technisch/räumlich etc.
überhaupt machbar ist. Die Beauftragung für die Verlegugn selbst würde ebenfalls erst in einem zweiten, dritten Schritt
erfolgen.
Unitymedia wäre durchaus in der Lage, eine rückkanalfähige Leitung in das Haus zu verlegen bzw. verlegen zu lassen, oder?
Bisher habe ich nur ein Schreiben von Unitymedia erhalten, das besagt, dass der Vermieter in Aktion treten müsse,
um das Kabel zu verlegen. Wird er aber nicht, solange sich Unitymedia nicht bequemt, auf den Vermieter zuzugehen.
Was kann/soll ich (noch) tun, damit es hier weitergeht?
Meiner Meinung nach ist Unitymedia verpflichtet, die Leistung zu erbringen, über die ein Vertrag besteht.
Unter diesen kann ich auch nicht das außerordnetliche Kündigungsrecht wahrnehmen, da das Schreiben seitens des Vermieters
fehle, dass die Leitung nicht verfügbar wäre (gemacht werde).
Nehme an es gibt/gab ähnliche Fälle ...
Vielen Dank für zeitnahe Hilfe/Infos/Tipps.
Nach meinem Umzug innerhalb einer Großstadt habe ich noch kein Internet, obwohl im
Gebäudekomplex ein Übergabepunkt für Unitymedia (Primacom) bereit steht.
Die Techniker der CTS waren vor Ort, konnten aber nur den Anschluss
in meinem Wohnhhaus prüfen. Der eigentliche Hauptverteiler für den gesamten Gebäudekoplex
befindet sich aber im nachbarhaus, d.h. im Keller des Vermieters, eine Wohnbaugenossenschaft.
der zuständige Sachbearbeiter teilte mirt in mehrerern Gesprächen mit, dass die Firma Untiymedia
zunächst einen Antrag stellen müsste, damit eine Verkabelung zum Wohnhaus und zur Wohnung genehmigt
wird. Es geht wohlgemerkt noch nicht um die konkrete Beauftragung zu prüfen, ob das technisch/räumlich etc.
überhaupt machbar ist. Die Beauftragung für die Verlegugn selbst würde ebenfalls erst in einem zweiten, dritten Schritt
erfolgen.
Unitymedia wäre durchaus in der Lage, eine rückkanalfähige Leitung in das Haus zu verlegen bzw. verlegen zu lassen, oder?
Bisher habe ich nur ein Schreiben von Unitymedia erhalten, das besagt, dass der Vermieter in Aktion treten müsse,
um das Kabel zu verlegen. Wird er aber nicht, solange sich Unitymedia nicht bequemt, auf den Vermieter zuzugehen.
Was kann/soll ich (noch) tun, damit es hier weitergeht?
Meiner Meinung nach ist Unitymedia verpflichtet, die Leistung zu erbringen, über die ein Vertrag besteht.
Unter diesen kann ich auch nicht das außerordnetliche Kündigungsrecht wahrnehmen, da das Schreiben seitens des Vermieters
fehle, dass die Leitung nicht verfügbar wäre (gemacht werde).
Nehme an es gibt/gab ähnliche Fälle ...
Vielen Dank für zeitnahe Hilfe/Infos/Tipps.