- Ausgehende VPN Verbindungen bringen Router zum Absturz Beitrag #1
Nimbal
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Guten Tag allerseits,
seit einigen Tagen habe ich einen 2 play Anschluss mit 100 MBit/s. Als Router wurde mir von UM ein Technicolor 7200 zur Verfügung gestellt.
Als Neukunde hänge ich im DS Lite drin. Dass ich darüber nicht ohne weiteres einen VPN Server oder ähnliches zu Hause betreiben kann, ist mir klar. Allerdings würde ich gerne eine ausgehende OpenVPN Verbindung, z.B. zu meinem Arbeitgeber aufbauen. Das scheint auch zunächst zu funktionieren, aber nach einigen Minuten oder Sekunden, besonders bei hoher Bandbreitenbelastung, scheint sich der Router neuzustarten. Das WLAN ist weg, LAN wird auch getrennt und die Statuslampen am Gerät fangen an zu blinken, als hätte ich es gerade eingeschaltet.
Unitymedia stellt sich stur. Anrufe bei der Hotline brachten nichts, denn die Mitarbeiter dort wissen noch nicht einmal, was ein VPN ist. Nach einer Mail an den Kundensupport erhielt ich folgende wenig hilfreiche Antwort:
Nach Klarstellung, dass ich das Problem bereits auf den Router von UM eingrenzen konnte (was eigentlich auch schon in der ersten Mail stand), bekam ich eine Konservenantwort über DS Lite und folgendes:
Erstens steht das im Widerspruch zur ersten Mail, und zweitens gilt das meines Wissens nach nur für eingehende VPN Verbindungen.
Und selbst wenn VPN partout nicht kompatibel ist, warum steht die Verbindung, bis ich sie beanspruche? Und warum startet sich dann der ganze Router neu, anstatt dass der Client sagt "Verbindung unterbrochen"? Meines Wissens nach sollten ausgehende VPN Verbindungen funktionieren, auch mit DS Lite dazwischen. Liege ich damit jetzt völlig falsch?
Ich bin noch innerhalb der Widerrufsfrist, und könnte zurück zur Telekom mit einer stabilen Verbindung. Nur die mageren 2,5 MBit/s dort sind nicht so verlockend. Deswegen würde ich gerne bei UM bleiben, aber wie soll ich jetzt dem Kundenservice klarmachen, dass das Problem mit ziemlicher Sicherheit an deren Router liegt?
seit einigen Tagen habe ich einen 2 play Anschluss mit 100 MBit/s. Als Router wurde mir von UM ein Technicolor 7200 zur Verfügung gestellt.
Als Neukunde hänge ich im DS Lite drin. Dass ich darüber nicht ohne weiteres einen VPN Server oder ähnliches zu Hause betreiben kann, ist mir klar. Allerdings würde ich gerne eine ausgehende OpenVPN Verbindung, z.B. zu meinem Arbeitgeber aufbauen. Das scheint auch zunächst zu funktionieren, aber nach einigen Minuten oder Sekunden, besonders bei hoher Bandbreitenbelastung, scheint sich der Router neuzustarten. Das WLAN ist weg, LAN wird auch getrennt und die Statuslampen am Gerät fangen an zu blinken, als hätte ich es gerade eingeschaltet.
Unitymedia stellt sich stur. Anrufe bei der Hotline brachten nichts, denn die Mitarbeiter dort wissen noch nicht einmal, was ein VPN ist. Nach einer Mail an den Kundensupport erhielt ich folgende wenig hilfreiche Antwort:
gegen den Betrieb einer VPN-Strecke spricht im Prinzip nichts, allerdings sollten Sie durch eigene Tests oder Nachfrage beim Hersteller sicherstellen, dass die evtl. in Ihrem Haus betriebene Router-Hardware für unseren Anschluss verwendbar ist und dass die Vergabe von dynamischen IP-Adressen kein Problem darstellt.
Nach Klarstellung, dass ich das Problem bereits auf den Router von UM eingrenzen konnte (was eigentlich auch schon in der ersten Mail stand), bekam ich eine Konservenantwort über DS Lite und folgendes:
VPN Tunnel Verbindungen funktionieren nicht bzw. eingeschränkt (da beide Seiten den gleichen IP Standard unterstützen müssen)
Erstens steht das im Widerspruch zur ersten Mail, und zweitens gilt das meines Wissens nach nur für eingehende VPN Verbindungen.
Und selbst wenn VPN partout nicht kompatibel ist, warum steht die Verbindung, bis ich sie beanspruche? Und warum startet sich dann der ganze Router neu, anstatt dass der Client sagt "Verbindung unterbrochen"? Meines Wissens nach sollten ausgehende VPN Verbindungen funktionieren, auch mit DS Lite dazwischen. Liege ich damit jetzt völlig falsch?
Ich bin noch innerhalb der Widerrufsfrist, und könnte zurück zur Telekom mit einer stabilen Verbindung. Nur die mageren 2,5 MBit/s dort sind nicht so verlockend. Deswegen würde ich gerne bei UM bleiben, aber wie soll ich jetzt dem Kundenservice klarmachen, dass das Problem mit ziemlicher Sicherheit an deren Router liegt?