- Das WLAN-Internet abreisst auch ab, wenn mein Notebook nur wenige cm neben der Fritzbox steht. Dann ziehe ich das Kabel, das das Cisco mit der Fritzbox verbindet, aus LAN1 der Fritzbox und stecke es direkt in mein Notebook.
Aha.
Damit konnte ja keiner rechnen ...
Somit ist ja wirklich
jedes mögliche Problem mit der Fritz!Box erschlagen und jeder Test, ob die Fritz!Box noch erreichbar ist, nutzlos.
Wie soll man da das Problem einkreisen?
Bau mal so auf:
Die Fritz!Box wird hier als zwei getrennte Geräte dargestellt auch wenn die natürlich bei Dir in einem Gehäuse sind ;-)
Aus technischer Sicht stimmt das aber so, sie ist im Betriebsmodus "IP-Client" nur noch ein Switch und ein WLAN-AP (Für diese Kombination gibt es kein Kombigerät im Packet Tracer), aber kein Router (Für den es ein geeignetes Kombigerät im Packet Tracer gibt).
D.h. verbinde Dein Notebook wie gehabt mit der Fritz!Box per WLAN, aber sobald die Verbindung per WLAN abbricht, reißt Du nicht mehr die komplette Fritz!Box raus, sondern hängst das Notebook dann per LAN an die Fritz!Box. Dann kann man sich nämlich mal in der Fritz!Box angucken, was aus ihrer Sicht passiert ...
Noch besser wäre es, Du hättest zum Abbruchzeitpunkt einen zweiten Rechner bereits per LAN mit der Fritz!Box verbunden.
- Noch eine Frage zum (De)aktivieren von IPv6: Kyle schreibt am 21.1. "Alles natürlich bei aktiviertem (!!) IPv6...", während koax am 17.1. rät, IPv6 probeweise zu deaktivieren. Nach meinen bisherigen Erfahrungen konnte ich keinen Unterschied feststellen. Wie soll ich vielleicht dennoch eine Versuchsreihe zu starten? Allerdings habe ich bei der nun als IP-Client eingerichteten Fritzbox keine Möglichkeit mehr gefunden, IPv6 zu(de)aktivieren.
Das Deaktivieren von IPv6 ist ein absolut nutzloses Unterfangen und bringt nur dann etwas, wenn man kaputte Software (Murks OS X) oder kaputte Hardware (Drecknikotzlor DK7200) nutzt.
Im Gegensatz zum Drecknikotzlor DK7200 ist der Cisco EPC3208G aber nicht kaputt sondern nur arg funktionsbeschränkt.
PS:
Als Fan aufgeräumter Subnetze würde ich, wenn ich schon zu einen Murksaufbau wie dem Degradieren des besseren Routers (Der Fritz!Box) zum Access Point hinter einem schlechteren (Dem Cisco EPC3208G) gezwungen bin, der Fritz!Box zumindest eine statische IP verpassen.
Also
1. Im Cisco EPC3208G sicherstellen, daß der DHCP-Server Adressen erst ab z.B. .20 verteilt (DHCP-Range z.B. von 192.168.0.20 bis 192.168.0.199)
2. In der Fritz!Box unter Zugangsdaten relativ weit unten auf "Verbindungseinstellungen ändern" klicken
3. Von "IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen" umstellen auf "IP-Adresse manuell festlegen" und dann eintragen:
IP-Adresse: 192.168.0.2
Subnetzmaske: Wie im Cisco, vermutlich 255.255.255.0
Standard-Gateway: Den Cisco, vermutlich 192.168.0.1
Primärer DNS-Server/Sekundärer DNS-Server: 8.8.8.8 und 8.8.4.4
Erstens ist es einfach hypscher, wenn die Infrastruktur Router+AP nun aufeinanderfolgende IPs haben und zum zweiten vermeidet es eventuelle Probleme mit DHCP leases.