- Internet per FB 6360, Telefone und Fax jedoch an FB 7170 Beitrag #1
Stavros
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Hallo
Da ich aus der Vergangenheit weiss, das ein Provider-Wechsel nie völlig schmerzfrei über die Bühne geht, will ich mich rechtzeitig über alles informieren und vorbereiten, bevor der Tag X (Ende März) erreicht ist. Ich habe hier schon einige Stunden gestöbert, jedoch nur ansatzweise ähnliche Situationen gefunden die nicht ganz meinem Anliegen entsprachen.
Folgende Situation ist gegeben:
Wohnzimmer:
Die Fritzbox 6360 steht bei uns - wie vermutlich bei 99% aller Kunden - im Wohnzimmer. Diese ist auch schon mal grob eingerichtet. Die Feinheiten gehen natürlich erst, wenn die Box auch über die Telefonnummern verfügt, die ja erst am Tag der Umschaltung zur Verfügung stehen (werden portiert).
Büro:
Hier stehen alle Computer und Telekommunikationsgeräte wie Telefone und Fax (Multifunktionsgerät). Telefone (Analog) und Fax (Analog) sind an Fritzbox 7170 angeschlossen und diese wiederum an DSL und ISDN.
Zusätzliche Infos:
Wohnzimmer und Büro sind per DLAN miteinander vernetzt, da im Wohnzimmer auch Spielekonsole, Fernseher und Videorekorder Netzanbindung haben. So kann man DLNA und Internet kombiniert an allen Geräten in Wohnzimmer und Büro nutzen.
Was ich erreichen möchte:
Ist es denkbar, dass Telefone und Fax weiterhin an der 7170 angeschlossen bleiben können? Eines der Telefone könnte ich durchaus auch ins Wohnzimmer stellen, aber das Multifunktionsgerät will ich definitiv nicht im Wohnzimmer stehen haben. Erstens aus Platzgründen und zweitens weil das ins Büro gehört und dort auch ständig in Benutzung ist. Liese sich das irgendwie bewerkstelligen? Ich muss dazu sagen, ich habe bisher keinerlei Erfahrung mit Telefonie über Kabel und wenig Erfahrung mit VOIP. Eine mögliche Lösung wäre es, im Büro eine zweite Multimedia-Dose installieren zu lassen, was nach einem ersten Kostenvoranschlag durch einen ortsansässigen Elektriker ein sehr teurer Spass wäre, den ich gerne vermeiden würde.
Da ich aus der Vergangenheit weiss, das ein Provider-Wechsel nie völlig schmerzfrei über die Bühne geht, will ich mich rechtzeitig über alles informieren und vorbereiten, bevor der Tag X (Ende März) erreicht ist. Ich habe hier schon einige Stunden gestöbert, jedoch nur ansatzweise ähnliche Situationen gefunden die nicht ganz meinem Anliegen entsprachen.
Folgende Situation ist gegeben:
Wohnzimmer:
Die Fritzbox 6360 steht bei uns - wie vermutlich bei 99% aller Kunden - im Wohnzimmer. Diese ist auch schon mal grob eingerichtet. Die Feinheiten gehen natürlich erst, wenn die Box auch über die Telefonnummern verfügt, die ja erst am Tag der Umschaltung zur Verfügung stehen (werden portiert).
Büro:
Hier stehen alle Computer und Telekommunikationsgeräte wie Telefone und Fax (Multifunktionsgerät). Telefone (Analog) und Fax (Analog) sind an Fritzbox 7170 angeschlossen und diese wiederum an DSL und ISDN.
Zusätzliche Infos:
Wohnzimmer und Büro sind per DLAN miteinander vernetzt, da im Wohnzimmer auch Spielekonsole, Fernseher und Videorekorder Netzanbindung haben. So kann man DLNA und Internet kombiniert an allen Geräten in Wohnzimmer und Büro nutzen.
Was ich erreichen möchte:
Ist es denkbar, dass Telefone und Fax weiterhin an der 7170 angeschlossen bleiben können? Eines der Telefone könnte ich durchaus auch ins Wohnzimmer stellen, aber das Multifunktionsgerät will ich definitiv nicht im Wohnzimmer stehen haben. Erstens aus Platzgründen und zweitens weil das ins Büro gehört und dort auch ständig in Benutzung ist. Liese sich das irgendwie bewerkstelligen? Ich muss dazu sagen, ich habe bisher keinerlei Erfahrung mit Telefonie über Kabel und wenig Erfahrung mit VOIP. Eine mögliche Lösung wäre es, im Büro eine zweite Multimedia-Dose installieren zu lassen, was nach einem ersten Kostenvoranschlag durch einen ortsansässigen Elektriker ein sehr teurer Spass wäre, den ich gerne vermeiden würde.