- HÜP tot :| Wer trägt die Kosten? Beitrag #1
CryNickSystems
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Hallo liebes Unitymedia Kabel BW-Forum,
ich bin jetzt seit 2 Wochen in einer neuen Wohnung, genaugenommen in einer WG.
Was mich tierisch stört ist, dass das DSL hier äußerst langsam ist (schnelleres ist möglich, 50mbit/s über VDSL, aber ich möchte gerne Kabelinternet
)...
Der Verfügbarkeitscheck sagt, dass hier nix verfügbar ist, also dachte ich mir, es handle sich um einen Fehler in der DB von Unitymedia.
Die Stadt ist auf jeden Fall ausgebaut.
Ich habe daraufhin im Keller nachgeschaut, ob ich einen HÜP finden kann und tatsächlich: Im Keller befindet sich ein HÜP (http://puu.sh/bE136/c0f860bedf.jpg).
Problem ist nur: Nachdem ich Unitymedia das alles mitgeteilt hatte und einige Tage bzw. 2 Wochen wartete, bis die Bauherrenabteilung von UM Näheres dazu rausfinden konnte, teilte mir Unitymedia Folgendes mit:
Ich habe in anderen (älteren) Threads gelesen, dass nach Auftragserteilung es schon vorkam, dass Unitymedia die Kosten übernahm, wenn der HÜP tot war und das nicht vom Kunden verschuldet wurde.
Muss ich jetzt zahlen? Ich werde gleich noch bei der Bauherrenabteilung anrufen und mir Auskunft einholen, aber möchte gerne Eure Meinung dazu erfahren. :hammer:
PS:
Wie geht das überhaupt, dass UM *ohne* Vorbeikommen eines Technikers herausfinden kann, dass der HÜP tot ist? Ein Datenbankeintrag? Durchmessen vor deren Rechnern?
ich bin jetzt seit 2 Wochen in einer neuen Wohnung, genaugenommen in einer WG.
Was mich tierisch stört ist, dass das DSL hier äußerst langsam ist (schnelleres ist möglich, 50mbit/s über VDSL, aber ich möchte gerne Kabelinternet
Der Verfügbarkeitscheck sagt, dass hier nix verfügbar ist, also dachte ich mir, es handle sich um einen Fehler in der DB von Unitymedia.
Die Stadt ist auf jeden Fall ausgebaut.
Ich habe daraufhin im Keller nachgeschaut, ob ich einen HÜP finden kann und tatsächlich: Im Keller befindet sich ein HÜP (http://puu.sh/bE136/c0f860bedf.jpg).
Problem ist nur: Nachdem ich Unitymedia das alles mitgeteilt hatte und einige Tage bzw. 2 Wochen wartete, bis die Bauherrenabteilung von UM Näheres dazu rausfinden konnte, teilte mir Unitymedia Folgendes mit:
Wir haben soeben eine Rückmeldung erhalten, dass in Ihrem Objekt zwar ein HÜP ist, allerdings kein Signal besteht.
Die Verkabelung hierfür kann natürlich von unserer Bauherren-Abteilung durchgeführt werden. Den Antrag hierzu erhalten Sie von den Kollegen per E-Mail.
Sie können sich auch gerne telefonisch mit den Kollegen unter der Rufnummer *Rufnummer von mir rausgelöscht* in Verbindung setzen und über Preise und Konditionen informieren lassen.
Ich habe in anderen (älteren) Threads gelesen, dass nach Auftragserteilung es schon vorkam, dass Unitymedia die Kosten übernahm, wenn der HÜP tot war und das nicht vom Kunden verschuldet wurde.
Muss ich jetzt zahlen? Ich werde gleich noch bei der Bauherrenabteilung anrufen und mir Auskunft einholen, aber möchte gerne Eure Meinung dazu erfahren. :hammer:
PS:
Wie geht das überhaupt, dass UM *ohne* Vorbeikommen eines Technikers herausfinden kann, dass der HÜP tot ist? Ein Datenbankeintrag? Durchmessen vor deren Rechnern?