- Geschichte einer Kündigung Beitrag #1
Likoerz
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Hallo zusammen,
bei Unitymedia läuft einiges nicht rund. Die einzelnen Abteilungen scheinen kaum Kontakt zueinander zu haben...
Meine Mutter hat auf Satellit umgestellt und bei UM gekündigt (Leider war bei ihr kein Digitales 3-play usw möglich). OK, Bestätigungsschreiben kommt, Kündigungsfrist 1 Monat, Kündigung wird wirksam zum 1. Februar, ein Monat ist noch zu bezahlen. Kein problem soweit.
1 Woche später bucht UM den gesamten Jahresbeitrag(!) im Voraus ab. :traurig:
Meine Mutter ruft bei UM an (14c die Minute, um UM Geld zu sparen, ansonsten hat sie ne Telefonflat), die Dame sieht alles ein, bittet den Betrag (über 300 Euro) nicht zurückgehen zu lassen, das würde UM ja Geld kosten, der Betrag würde zurückerstattet.
3 Tage später kommt Post mit einer Gutschrift über den Differenzbetrag, super jetzt hat sie ein Guthaben bei UM. :wand:
Zufällig (?) ruft dann ein UM-Mitarbeiter(UMM) an, warum Kündigung usw... Mutter erklärt alles... UMM:"Lassen Sie das Geld doch zurückgehen".
Hätte meine Mutter eh gemacht. Also Geld zurück geholt, einen Monat seperat überwiesen-->ENDE?
Pustekuchen... Jetzt fängt der Wahnsinn an :naughty:
UM bucht 10€ ab, kosten für eine Rücklastschrift :naughty:
14 c die Minute investieren um UM Geld zu sparen? Warum?
Geld zurück geholt...
Das ist der aktuelle Stand der Dinge.
Das Spiel mit der (übrigends mittlerweilen illegalen) Abbuchung und der Rücklastschrift, kann noch ne Weile so laufen.
Schaun wir mal was dabei rauskommt.
Andere Unternehmen schaffen sowas doch auch. Da gibt es eine "Akte", wo alle Vorfälle zu einem Kunden gesammelt werden, das kann doch alles nicht so schwer sein...
Und wer seinen Service mit kostenpflichtigen Hotlines verkauft, spart meiner Meinung an der falschen Stelle.
bei Unitymedia läuft einiges nicht rund. Die einzelnen Abteilungen scheinen kaum Kontakt zueinander zu haben...
Meine Mutter hat auf Satellit umgestellt und bei UM gekündigt (Leider war bei ihr kein Digitales 3-play usw möglich). OK, Bestätigungsschreiben kommt, Kündigungsfrist 1 Monat, Kündigung wird wirksam zum 1. Februar, ein Monat ist noch zu bezahlen. Kein problem soweit.
1 Woche später bucht UM den gesamten Jahresbeitrag(!) im Voraus ab. :traurig:
Meine Mutter ruft bei UM an (14c die Minute, um UM Geld zu sparen, ansonsten hat sie ne Telefonflat), die Dame sieht alles ein, bittet den Betrag (über 300 Euro) nicht zurückgehen zu lassen, das würde UM ja Geld kosten, der Betrag würde zurückerstattet.
3 Tage später kommt Post mit einer Gutschrift über den Differenzbetrag, super jetzt hat sie ein Guthaben bei UM. :wand:
Zufällig (?) ruft dann ein UM-Mitarbeiter(UMM) an, warum Kündigung usw... Mutter erklärt alles... UMM:"Lassen Sie das Geld doch zurückgehen".
Hätte meine Mutter eh gemacht. Also Geld zurück geholt, einen Monat seperat überwiesen-->ENDE?
Pustekuchen... Jetzt fängt der Wahnsinn an :naughty:
UM bucht 10€ ab, kosten für eine Rücklastschrift :naughty:
14 c die Minute investieren um UM Geld zu sparen? Warum?
Geld zurück geholt...
Das ist der aktuelle Stand der Dinge.
Das Spiel mit der (übrigends mittlerweilen illegalen) Abbuchung und der Rücklastschrift, kann noch ne Weile so laufen.
Schaun wir mal was dabei rauskommt.
Andere Unternehmen schaffen sowas doch auch. Da gibt es eine "Akte", wo alle Vorfälle zu einem Kunden gesammelt werden, das kann doch alles nicht so schwer sein...
Und wer seinen Service mit kostenpflichtigen Hotlines verkauft, spart meiner Meinung an der falschen Stelle.