Ich denke, dass hat weniger mit Monopolstellung zutun, als viel mehr mit dem Unwillen, irgendetwas ändern zu wollen, weil das zusätzliche Arbeit bedeutet, nämlich die Freigabe der neuen Firmware. Und solange es keine neuen Lücken gibt und auch aus Sicht UM es keinen Bedarf an Änderungen gibt, hinkt der Kunde mit dem Firmware hinterher. Und zusätzliches Personal, welches notwendig wäre, um z.B. die Firmware in kurzer Zeit zu testen, wird wegen des Kostendrucks nicht eingestellt.
Was ich allerdings nicht verstehe: die Firmware scheint ja modular aufgebaut zu sein. Es gibt eine eigene Firmware für das Modem, so zumindest interpretiere ich das Kofigfenster. Reicht es nicht, diese zu prüfen um das Netz zu schützen? Solange sich hier nix ändert, kann UM doch die Firmware von AVM durchwinken. Ich denke, das UM und AVM sehr wohl im engen Kontakt sind und rechtzeitig über Änderungen in der Modem-Firmware informiert werden.