- Wegfall vom Router-Zwang im Sommer 2016 Beitrag #1
magnitka
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Hallo zusammen,
mit Sicherheit ist schon einem oder anderem hier bekannt, dass von der Bundesregierung der Wegfall von Router-Verpflichtung angestrebt. Falls es gut geht wird das Gesetz (vg. Entwurf http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/062/1806280.pdf) im Sommer 2016 in Kraft treten.
Das Gesetz richtet sich generell für alle Netzbetreiber/Provider. Darunter fallen auch die Kabel-Betreiber.
Ich bin gerade dabei zu überlegen von KBW zu einem VDSL-Provider zu wechseln, weil mir u. A. die FB6360 in der kastrierten Fassung echt ein Dorn im Auge ist und der Betrieb einer zweiten Box hinter der FB für mcih doch suboptimal ist.
Mein Vertrag läuft im April 2016 aus, so dass ich mich bis Mitte Januar entscheiden soll, wie es weiter mit der KBW geht.
Nun meine erste Frage: unterstelle ich mal, dass die Gerätebindung wegfällt, wie würde dies auf die Tarifstruktur auswirken? Dann wäre die ISDN-Option von KBW eher hinfällig, da man über eine eigen beschaffene Kabel-FB andere VOIP-PRovider (z. B. Sipgate) für den geliehen Monatsentgelt ordern könnte um die gleiche/bessere Funktionalität (Mehrere Nummer, Parallelruf, günsitge Anruf zu Mobilfunk, etc.) zu erhalten.
Nun zu Lösungsalternative: wenn ich bie KBW ohne ISDN-Option ab April 2016 bleibe, dann erhalte ich ab April den berühmten Technicolor o. Ä., mit dem ich mit Sicherheit nicht zufrieden werde, bis von KBW die Möglichkeit für mich eingeräumt wird, meine eigene Hardware einzusetzen. Und da habe ich eine zweite Frage: wie lange wird es bei UM/KBW dauern, bis sie gestatten eigene Geräte für den Zugang in Kabelnetz zu verwenden? Vielleicht kommt die Kabel-BW auf die Idee die bestehende Hardware an die Kunden zu verkaufen?
VG
mit Sicherheit ist schon einem oder anderem hier bekannt, dass von der Bundesregierung der Wegfall von Router-Verpflichtung angestrebt. Falls es gut geht wird das Gesetz (vg. Entwurf http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/062/1806280.pdf) im Sommer 2016 in Kraft treten.
Das Gesetz richtet sich generell für alle Netzbetreiber/Provider. Darunter fallen auch die Kabel-Betreiber.
Ich bin gerade dabei zu überlegen von KBW zu einem VDSL-Provider zu wechseln, weil mir u. A. die FB6360 in der kastrierten Fassung echt ein Dorn im Auge ist und der Betrieb einer zweiten Box hinter der FB für mcih doch suboptimal ist.
Mein Vertrag läuft im April 2016 aus, so dass ich mich bis Mitte Januar entscheiden soll, wie es weiter mit der KBW geht.
Nun meine erste Frage: unterstelle ich mal, dass die Gerätebindung wegfällt, wie würde dies auf die Tarifstruktur auswirken? Dann wäre die ISDN-Option von KBW eher hinfällig, da man über eine eigen beschaffene Kabel-FB andere VOIP-PRovider (z. B. Sipgate) für den geliehen Monatsentgelt ordern könnte um die gleiche/bessere Funktionalität (Mehrere Nummer, Parallelruf, günsitge Anruf zu Mobilfunk, etc.) zu erhalten.
Nun zu Lösungsalternative: wenn ich bie KBW ohne ISDN-Option ab April 2016 bleibe, dann erhalte ich ab April den berühmten Technicolor o. Ä., mit dem ich mit Sicherheit nicht zufrieden werde, bis von KBW die Möglichkeit für mich eingeräumt wird, meine eigene Hardware einzusetzen. Und da habe ich eine zweite Frage: wie lange wird es bei UM/KBW dauern, bis sie gestatten eigene Geräte für den Zugang in Kabelnetz zu verwenden? Vielleicht kommt die Kabel-BW auf die Idee die bestehende Hardware an die Kunden zu verkaufen?
VG