Anhand der Seriennummer kann er schonmal gar nix rausfinden denn die vergibt jeder Hersteller willkürlich. Und mit der MAC findet der Server auch höchstens den Hersteller raus aber nicht das Modell, also ließe sich ein hypothetisches modernes 24/8-Cisco-Modem nicht von einem EPC3208 unterscheiden.
Der Registrierungsserver muss aber gar nicht denken "oh, hallo 6360, 06.50 ist zugelassen, hier ist deine Konfig", es reicht wenn der Server denkt "Oh, hallo neues Endgerät was auch immer du bist, hier ist deine Konfig".
Da werden keine User-Agents ausgewertet ob da "Fritzbox" drinsteht oder so ein Käse ...
Und klar, UM könnte für bestimmte Modelle - wenn sie denn *wissen*, dass der Kunde X das Modem Y nutzt (z. B. weil das Modem von UM kommt), andere Konfigs ausliefern, die dann z. B. auch TR069 können, aber trotzdem gibt es Grund-Konfigs mit denen jedes Modem ins Internet kommt, weil eben die wichtigen Konfig-Werte standardisiert sind.