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Unitymedia neue Hausverkabelung

Diskutiere neue Hausverkabelung im Internet und Telefon über das TV-Kabelnetz Forum im Bereich Internet und Telefon; Hallo liebes Forum, ich habe folgendes Anliegen: Wir ziehen demnächst in ein Haus, in dem momentan nur im Wohnzimmer(Erdgeschoss) eine Kabeldose...
  • neue Hausverkabelung Beitrag #1

xVFBx

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Hallo liebes Forum,

ich habe folgendes Anliegen:
Wir ziehen demnächst in ein Haus, in dem momentan nur im Wohnzimmer(Erdgeschoss) eine Kabeldose installiert ist.
Nun möchten wir vor dem Einzug in drei Zimmern im ersten OG sowie unter dem Dach weitere Kabeldosen, sowie Netzwerkkabel verlegen.
Meine Idee war bisher, dass ich vom Hausanschluss im Keller alle weiteren Kabel sternförmig verteile, so dass in den vier Zimmern jeweils eine Kabeldose und zwei Netzwerkkabel liegen.

Jetzt meine Frage:
Wie muss meine Installation aussehen und welche Komponenten benötige ich, damit ich in allen Zimmer Kabelfernsehn, Internet per LAN-Kabel sowie ein ausreichend starkes WLAN erhalte?

Das Problem was ich sehe ist, momentan nutzen wir 3play mit der Horizon-Box.
Ich kann zwar ab der Horizon-Box weitere Geräte per Kabel ans Netzwerk anschließen, bzw. ist sie ja auch gleichzeitg unser WLAN-Router, aber ich habe nicht vor vom Wohnzimmer aus alle weiteren Zimmer zu versorgen, sondern vom Keller aus.

Ich freue mich auf eure Vorschläge

Euer xVFBx
 
  • neue Hausverkabelung Beitrag #2
Grundsätzlich - für dein Vorhaben würde ich auf jeden Fall ein separates Gerät (Router) einsetzen und diesen im Keller positionieren und vor hier aus, über einen Switch, das Haus mit LAN/Internet versorgen.
Anbieten würde sich hier (eigentlich fast nur) die 6490. Diese kannst du entweder über die Komfortfunktion als UM-eigenes Gerät erhalten, oder als eigenes Gerät z.B. bei MediaMarkt/Amazon etc. möglichst Neu! (ansonsten kann es Probleme bei der Aktivierung geben!) kaufen.
Diesen Router kannst du dann bei UM aktivieren und das Netz würde ab diesem Zeitpunkt über diesen Router laufen - über Horizon dann nur noch TV.

Dein Vorhaben bzgl. sternförmiger Verteilung ist so praktikabel.
Du musst eben geeignete Patchkabel für dein LAN verlegen und diese im Keller/Dosen in den Zimmern auflegen. Cat6/Cat7 ist hier zukunftsweisend (Gigabit+) zu empfehlen.
An entsprechenden Positionen im Haus kannst du an 1-2 Positionen zusätzlich zu der Fritzbox im Keller WLAN Accesspoints setzen (LAN-Ports und ggf. optional, wenn nicht Power via Ethernet eine Steckdose planen!). Damit kannst du dann dein Haus/Grundstück sehr gut abdecken.
Für TV benötigst du eben ein entsprechend gut geschirmtes Coax-Verlegekabel. Achte wie auch bei den LAN Kabeln bei den Coax Kabeln auf Biegeradius etc.

Im Keller benötigst du eben für die Anzahl deiner TV-Dosen eine entsprechende Verteilung/Verstärker. Achte bitte darauf, dass die Auswahl an Dosen, Verstärkern, Verteilern usw. entsprechend der Dämpfung durchgerechnet wird. Im Zweifelsfall einen TV Techniker befragen/beauftragen oder ggf. kann hier Hempari? weiterhelfen. Dafür müsste aber die Anlage genau aufskizziert werden.
 
  • neue Hausverkabelung Beitrag #3
Wenn du überall 2LAN-Kabel mit Doppeldosen verlegst, kann es dir egal sein, wo dein Gateway (z.B. Horizon) steht.
Angesicht der Gerätschaften, die inzwischen im Privatsegment zur Verfügung stehen, gehört so was einfach nicht in den Keller.
Mit einem reinen Modem sähe die Situation anderst aus.
 
  • neue Hausverkabelung Beitrag #4
1) Ausreichend große Leerrohre legen! Legt man diese DIN 18 015 wörtlich aus, muss man sogar IT-Leitungen und Antennenleitungen in getrennte Leerrohre verlegen.
4.5 Rohrnetze

Für Informations- und Kommunikationstechnik (IuK), Verteilanlagen für Radio/Fernsehen bzw. Rundfunk- und Kommunikationstechnik (RuK) sowie interaktive Dienste und ggf. Starkstromanlagen, sind jeweils getrennte Rohrnetze vorzusehen. Die Ausführung erfolgt entsprechend den Anforderungen in den jeweiligen Abschnitten dieser Norm.

Dann hat man auf jeden Fall die Möglichkeit, neue Leitungen (z. B. Glasfaser) nachzuziehen.

2) WLAN - Standort(e) vorher ausmessen. Netzwerkkabelzuführungen zu den Access-Point(s) einplanen (Vernetzung der Access-Points/Repeater per PowerLan oder drahtlos ist schlechter).

Zum Ausmessen kann z. B. die Android-APP "WIFI-Analyzer" dienen. Ein Smartphone zum Access-Point machen, und an die Stelle hängen, wo man plant, einen Access-Point zu platzieren, und mit dem zweiten Smartphone und "WIFI-Analyzer" schauen, wie die Empfangssituation in den verschiedene Räumen ist.
Ich konnte unser Einfamilienhaus (Grundfläche ca 10 x 12 Meter, Keller, EG, DG mit Schrägen, zwischen EG u. DG Betondecke mit der FB 6490 ohne Repeater komplett abdecken, nachdem ich den besten Platz für sie gesucht hatte...
Jeder eingesparte Access-Point bedeutet ein brandanfälliges Steckernetzteil weniger, sowie 5...10 Watt weniger durch Dauerverbraucher... Macht im Jahr ca 24 € Ersparnis...

3) Zukunftsfähig bauen. Alle 8 Kontakte der Netzwerkdose belegen, auch wenn für 100 MBit/s vier Kontakte reichen würden. CAT5 Netzwerkkabel ist nicht für Gigabit-Ethernet geeignet. Mindestens CAT5e, besser CAT6 oder CAT7.

4) Qualität kaufen. Es gibt angesichts der Preissteigerungen bei Kupfer inzwischen Kabel, bei denen reines Kupfer durch Kupferbeschichtetes-Aluminium oder -Stahl ersetzt wird. Auch bei Schirmgeflechten wird gerne brüchiges Aluminium eingestzt. Verzinntes Kupfer ist auch hier besser...

5) Optional: Folgen von Kabelbränden minimieren - Wenn man halogenfreie Kabel verwendet, sinkt die Gefahr, daß bei Kabelbränden Dioxine entstehen, die eine aufwändige Gebäude-Sanierung nach sich ziehen würden.
 
  • neue Hausverkabelung Beitrag #5
Im großen und Ganzen wurde hier schon fast alles gesagt.

Aber ich habe noch ein paar Anmerkungen.

1. Falls das eigentum ist, würde ich über eine SAT Anlage für TV nachdenken. Mehr Sender, und massiv günstiger. "Einfach" von dort wo jetzt die Antennenkabel hingehen, 4 - 16 (oder auch mehr. Je nach Anzahl der gewünschten Satteliten) Coax Kabel zur Antelle legen und den Multiswitch dann dort installieren.
Du hast überschaubare einmal Investitionskosten sofern das Kabelverlegen zu einer brauchbaren Antennenposition nicht zu kompliziert wird. und eine um mindestens 21€ reduzierte monatliche Grundgebühr für den TV Teil. Dazu ist dann evtl auch der Wechsel von 3Play auf 2 Play auch nochmal günstiger.
Zumindest vorbereiten würde ich sowas.
Dazu käme noch, dass du den Horizon Schrott los wärst :)

2. Egal was du als Router nimmst, schalte da das WLAN ab und installier dir ein paar Ubiquiti APs. Da du eh Netzwerkkabel verlegen willst, ist das absolut sinnvoll. Die lassen sich wunderbar mit PoE versorgen. Benötigen also keine Steckdose in der Nähe.
Alternativ wäre auch ein paar Aruba iAPs interessant, aber da könnte ich mir vorstellen, dass die das Budget ein wenig sprengen :)

viele Grüße
Mario
 
  • neue Hausverkabelung Beitrag #6
Vielen Dank für die vielen Tipps und Ratschläge von euch.
Die Fritzbox ist dann ja schonmal Pflicht, dazu ein Switch. Könnt ihr da einen empfehlen?
Würde das ganze dann wahrscheinlich in einen 10" Netzwerkschrank unterbringen. Sicherlich würde auch das Wohnzimmer als Standort für die Hardware in Frage kommen, jedoch liegt dort kein LAN Kabel und dort wollte ich dem Aufwand geschuldet auch keins verlegen.
Welchen Verteiler/Verstärker benötige ich denn im Keller, um die weiteren Räume mit KabelTV zu versorgen?
Die Access Points klingen gut und sind gut bewertet und mit der App lässt es sich gut abschätzen wo und wie viele benötigt werden. Danke für die Tipps.
Über SAT hatte ich auch nachgedacht, aber auch das soll ja Gerüchten zu Folge auch bald gebührenpflichtig sein.

VG
xVFBx
 
  • neue Hausverkabelung Beitrag #7
HD über Sat ist ja schon heute gebührenpflichtig.
Aber es sind "nur" 5,75€ im Monat.
Über Kabel hast du mindestens 21€ für den digitalen Kabelanschluss, sprich nur SD.
Dann brauchst du noch ein Paket mit HD Sendern.
 
  • neue Hausverkabelung Beitrag #8
  • neue Hausverkabelung Beitrag #9
Im Eigenheim Kabel-TV empfiehlt man nur seinen Feinden.
Kabel-Internet/-Telefon ok, aber nicht Kabel-TV.

Es gibt grundsätzlich zwei Methoden, flexibel zu bleiben:
  • Sternförmige Verlegung der Koax-Zuleitungen zu den Räumen aus dem Keller, zusätzlich 5, 9, 13 oder 17 Leitungen vom Keller zum Dach/Standort der Sat-Antenne.
    Der Sat-Multischalter kommt in diesem Fall in den Keller, die Verbindung Multischalter <> LNB läuft über die 5 (Eine Sat-Position + DVB-T/DAB/UKW), 9 (Zwei Sat-Positionen + DVB-T/DAB/UKW), 13 (Drei Sat-Positionen + DVB-T/DAB/UKW) bzw. 17 (Vier Sat-Positionen + DVB-T/DAB/UKW) Leitungen Keller <> "Schüssel".

    Nachteil:
    Längerer Leitungsweg für Sat
  • Sternförmige Verlegung der Koax-Zuleitungen zu den Räumen aus der Nähe der Schüssel, meist Speicher o.ä., zusätzlich eine - besser 2 Leitungen - von dort in den Keller.
    Der Sat-Multischalter hängt in diesem Fall unterm Dach und versorgt alle Räume, über die zusätzliche Leitung aus dem Keller können die Räume alternativ aber auch mit Kabel versorgt werden.

    Nachteil:
    Längerer Leitungsweg für Kabel

In beiden Fällen kann jeder Raum jederzeit problemlos zwischen Sat und Kabel umgeswitched werden.
Ebenso ist es natürlich auch möglich, das Kabel-Signal statt dem Signal einer zusätzlichen DVB-T/DAB/UKW-Antenne an den terrestrischen Eingang des Multischalters zu legen, dann haben alle Antennendosen im Haus gleichzeitig Sat+Kabel.

Das Signal für die Dose, an der das Kabel-Modem angeschlossen werden soll, sollte aber am Multischalter vorbei geleitet werden, daher im zweiten Szenario auch besser 2 Leitungen aus dem Keller:
Eine auf den Multischalter für Mischbetrieb oder auf einen Kabel-Verzweiger für Wahlbetrieb, eine Leitung zum direkten Durchverbinden zur Dose mit dem Kabel-Modem.
Noch besser ist natürlich eine - zusätzliche - kürzere Direktverbindung Keller <> Dose für Kabel-Modem, ohne den Umweg über's Dach.

Vorteile von Sat ggü. Kabel:
  • Weniger Ausfälle
    Bei Verwendung einer anständigen Schüssel und LNB hat man unterm Strich weniger und kürzere Ausfälle als bei Kabel-TV, das BK-Netz liegt halt unter der Erde und wird immer mal wieder angebaggert.
    Außerdem sind im BK-Netz viel mehr aktive Komponenten, die ausfallen können.
  • Mehr Sender
    Es werden z.B. nach wie vor nicht alle dritten Programme in HD eingespeist und sinniger Weise selbst in NRW nicht alle Regionalfenster des WDR.
    Ich als Bonner könnte z.B. per Kabel nicht den WDR Bonn kriegen, weil ich zu nah an Aachen wohne, wo eben nur die Regionalfenster Düsseldoof und Köln eingespeist werden ...

    Das ist aber nur ein Beispiel, z.B. kann ich per Sat auch österreichisches und schwyzer Fernsehen sowie diverse "Kulturkanäle" (Pr0n halt) empfangen.
    Sky per Kabel ist ebenfalls nach wie vor um einige Sender gegenüber Sky per Sat kastriert.
  • Größere Auswahl an Endgeräten
    Kabel-Kunden sind nun einmal eine eher anspruchslose oder arme Schicht, die Kabelbetreiber leben zu 90% nur noch von zwangsverkabelten Mietern.
    Wer kann - also Eigenheimbesitzer - guckt per Sat, Gründe siehe oben.

    Dementsprechend gibt es Tausende verschiedene Endgeräte auf dem Markt, vom einfachsten Receiver für 20 EUR bis zu High-End-Kisten für 1000 EUR.
  • Die Gängelungen bei HD+ (Aufnahmesperre, Zeitbombe für Aufnahmen, Werbe-Überspulverbot) sind bei Sat leicht umgehbar
    Umgehbar sind sie zwar auch bei Kabel, sofern man im ehemaligen KabelBW-Gebiet wohnt oder sein HD-Paket über dortige Verwandschaft buchen kann, dann aber nur mit vergleichsweise teuren Receivern,
 
  • neue Hausverkabelung Beitrag #10
Hmm, Ubiquity Access-Points in einem Eigenheim verteilen?

Unser Eigenheim hat eine Grundfläche von 12 x 10 Meter, 1 1/2 Geschossig.

Die Fritzbox 6490 ist in der geometrischen Mitte des Hauses im Treppenhaus untergebracht, und "bestrahlt" das ganze Haus, ohne Repeater o. Ä.
In allen wichtigen Räumen guter Empfang. Mit reduzierter Datenrate klappt WLAN auch im Keller und auf dem Dachboden.

Viele Always-On-Geräte im Haus zu verteilen bedeutet auch immer viel Dauer-Stromverbrauch.
Bei 30 Watt für womöglich mehrere zusätzlichen WLAN-Repeater/Access-Points hat man einen Mehrverbrauch von gut 260 kWh pro Jahr ... das sind gut 70 €...

Wenn man die Fritzbox in der Nähe des Hausanschlusses in der dunkelsten Keller-Ecke platziert, wird das aber nichts mit der WLAN-Versorgung alleine durch die Fritzbox....
Macht man sich aber vorher ein paar Gedanken, wo man die Fritzbox hinstellt, und versteckt sie nicht hinter abschirmenden Stahlblech-Türen eines "Multimedia-Schrankes", hat man gute Chancen, das ganze Haus abzudecken.

Eine Fritzbox hat schon einmal vier Gigabit LAN Anschlüsse. Was für ein Switch zusätzlich dazu kommen soll, hängt natürlich von der Anzahl Anschlüsse ab, die man insgesamt braucht.
Bei mir gibt es zusätzlich zu der Fritzbox einen 8-Port Gigabit Switch von Level One. Der soll angeblich nicht genutzte Ports energiesparend abschalten...

https://www.amazon.de/LevelOne-GSW-0807-8-Port-Gigabit-Switch/dp/B0019MMOX4/ref=pd_cp_107_1/257-5236598-3982302?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=Y3ECK6P4N5XG6QP6CT6C


Um Kabellänge zu sparen habe ich aus dem Keller - von einem zentralen "Patchfeld mit 12 Anschlüssen nur das Erdgeschoss mit 2 Leitungen pro Zimmer angefahren, sowie den Router Standort im Treppenhaus mit vier Leitungen.
Weitere zwei Leitungen vom Keller-Patchfeld zum Dachboden, wo ein weiteres Patchfeld die Dachgeschoss-Zimmer darunter anfährt. Alle Geschossübergreifenden Leitugen gehen durch einen stillgelegten Kamin.
Am Dachgeschoss Patchfeld ist der 8-Port-Switch angeschlossen. Die nicht genutzten Netzwerkdosen enden derzeit am Patchfeld ohne Verbindung zu Router oder Switch.
Kommen Geräte hinzu, und ich muss bisher nicht genutzte Netzwerkdosen aktivieren, muss ich mir ggfs einen weiteren Switch zusätzlich oder einen größeren Switch als Ersatz kaufen, aber bis da hin...
 
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