- Umstellung auf 2Play 400 - Ein Desaster! Beitrag #1
ronbser56
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Weiß nicht, ob das Thema hier passt, aber es geht mir mehr um grundsätzliche Probleme bei einer Tarifumstellung als um den speziellen Tarif.
Ich bekundete mein Interesse an einer Umstellung meines bisherigen Tarifs (2Play 120, Anm.d.Mod.) auf 2 Play 400. Dazu nannte ich via Kontaktformular einige Voraussetzungen, die ich erfüllt haben wollte. Es geschah lange nichts. Ich rechnete schon nicht mehr mit einer Antwort. Dann fuhr ich Anfang des Monats für 2 Wochen in Urlaub und erfuhr unterwegs per Mail, dass ein Paket mit dem Router Fritz Cable 6490 (Telefonkomfortoption) an mich unterwegs ist. Da ich Nachbarn zuvor noch mitgeteilt hatte, dass ich kein Paket erwarte, ging es als unzustellbar zurück an die Postfiliale und von da aus nach Zeitablauf wieder an den Absender. Ich bat aus dem Ausland wieder per Kontaktablauf die Aktivierung bis nach meiner Rückkehr zu verschieben.
Gleich am nächsten Morgen nach meiner Rückkehr rief ich bei UM an, schilderte (2 Mitarbeiterinnen) mein Problem und erhielt die Zusage, dass der neue Router mir erneut zugestellt würde. Kurz nach Beendigung des Gesprächs wurde jedoch der Tarif 2 play 400 aktiviert - vermutlich von einer anderen Stelle. Meine FRITZ!Box 6360 Cable versuchte sich zu synchronisieren, was aufgrund des anderen Übertragungsstandards mit höherer Geschwindigkeit natürlich zum Scheitern verurteilt war.
Naiv, wie ich war, dachte ich, eine (vorübergehende) Rücksetzung in meinen bisherigen Tarif sei eine Sache von Minuten. Doch in mehreren Anrufen - selbstredend mit langer Warteschleife - via Smartphone stellte sich heraus, dass dies weitaus schwieriger war. Von 4 Stunden bis 10-20 Minuten lauteten die unterschiedlichen Infos, bis man mir nach erneutem Anruf dann mitteilte, es würde erst am nächsten Tag klappen. Doch als dann auch dann gegen 12h noch nichts funktionierte (trotz beglückwünschender SMS) wurde nach etlichen Anrufen, wurde eine Störungsmeldung aufgenommen. Irgendwann kam ich dann selbst auf die Idee, die Synchronisierung ohne eingestecktes Netzkabel zwischen Router und PC vorzunehmen. Dies klappte dann auch, aber wenn ich das Netzkabel einsteckte, war die Verbindung sofort wieder unterbrochen; die Synchronisierung begann erneut. Erst wenn ich WLAN deaktivierte, bekam ich eine stabile Verbindung, mit der Internet und Telefon funktionierten. Irgendwann klappte es dann wieder mit dem WLAN.
Heute jedoch geht es nur noch mit deaktiviertem WLAN!
Ich möchte betonen, dass es vor der mit mir nicht abgestimmten Aktivierung von 2 Play 400 diese Probleme nie gab. Bei UM scheint die linke Hand nicht zu wissen, was die rechte tut. Der Kunde wird praktisch gezwungen, seine Probleme telefonisch mitzuteilen, was häufig lange Wartezeiten mit sich bringt und immer wieder neue Mitarbeiter, denen man neben persönlichen Daten auch immer wieder den gesamten Sachverhalt erzählen muss. Wird man gar weiterverbunden, hat der zweite schon nicht mehr die Infos des ersten. Dies nervt nur noch.
Ein innere Stimme warnte mich davor, ein funktionierendes System nicht zu ändern, da ich schon einmal negative Erfahrungen nach einer Umstellung gemacht hatte. Leider bestätigte sich das.
Bei UM wird etwas veranlasst ohne zu prüfen, ob dies gerade Sinn macht und ohne sich vorher mit dem Kunden abzustimmen, was manche Probleme von Vorneherein verhindern könnte. Wenn dies effektiv sein, Personal und Kosten einsparen soll, begreife ich wohl etwas nicht mehr richtig!
Ich bekundete mein Interesse an einer Umstellung meines bisherigen Tarifs (2Play 120, Anm.d.Mod.) auf 2 Play 400. Dazu nannte ich via Kontaktformular einige Voraussetzungen, die ich erfüllt haben wollte. Es geschah lange nichts. Ich rechnete schon nicht mehr mit einer Antwort. Dann fuhr ich Anfang des Monats für 2 Wochen in Urlaub und erfuhr unterwegs per Mail, dass ein Paket mit dem Router Fritz Cable 6490 (Telefonkomfortoption) an mich unterwegs ist. Da ich Nachbarn zuvor noch mitgeteilt hatte, dass ich kein Paket erwarte, ging es als unzustellbar zurück an die Postfiliale und von da aus nach Zeitablauf wieder an den Absender. Ich bat aus dem Ausland wieder per Kontaktablauf die Aktivierung bis nach meiner Rückkehr zu verschieben.
Gleich am nächsten Morgen nach meiner Rückkehr rief ich bei UM an, schilderte (2 Mitarbeiterinnen) mein Problem und erhielt die Zusage, dass der neue Router mir erneut zugestellt würde. Kurz nach Beendigung des Gesprächs wurde jedoch der Tarif 2 play 400 aktiviert - vermutlich von einer anderen Stelle. Meine FRITZ!Box 6360 Cable versuchte sich zu synchronisieren, was aufgrund des anderen Übertragungsstandards mit höherer Geschwindigkeit natürlich zum Scheitern verurteilt war.
Naiv, wie ich war, dachte ich, eine (vorübergehende) Rücksetzung in meinen bisherigen Tarif sei eine Sache von Minuten. Doch in mehreren Anrufen - selbstredend mit langer Warteschleife - via Smartphone stellte sich heraus, dass dies weitaus schwieriger war. Von 4 Stunden bis 10-20 Minuten lauteten die unterschiedlichen Infos, bis man mir nach erneutem Anruf dann mitteilte, es würde erst am nächsten Tag klappen. Doch als dann auch dann gegen 12h noch nichts funktionierte (trotz beglückwünschender SMS) wurde nach etlichen Anrufen, wurde eine Störungsmeldung aufgenommen. Irgendwann kam ich dann selbst auf die Idee, die Synchronisierung ohne eingestecktes Netzkabel zwischen Router und PC vorzunehmen. Dies klappte dann auch, aber wenn ich das Netzkabel einsteckte, war die Verbindung sofort wieder unterbrochen; die Synchronisierung begann erneut. Erst wenn ich WLAN deaktivierte, bekam ich eine stabile Verbindung, mit der Internet und Telefon funktionierten. Irgendwann klappte es dann wieder mit dem WLAN.
Heute jedoch geht es nur noch mit deaktiviertem WLAN!
Ich möchte betonen, dass es vor der mit mir nicht abgestimmten Aktivierung von 2 Play 400 diese Probleme nie gab. Bei UM scheint die linke Hand nicht zu wissen, was die rechte tut. Der Kunde wird praktisch gezwungen, seine Probleme telefonisch mitzuteilen, was häufig lange Wartezeiten mit sich bringt und immer wieder neue Mitarbeiter, denen man neben persönlichen Daten auch immer wieder den gesamten Sachverhalt erzählen muss. Wird man gar weiterverbunden, hat der zweite schon nicht mehr die Infos des ersten. Dies nervt nur noch.
Ein innere Stimme warnte mich davor, ein funktionierendes System nicht zu ändern, da ich schon einmal negative Erfahrungen nach einer Umstellung gemacht hatte. Leider bestätigte sich das.
Bei UM wird etwas veranlasst ohne zu prüfen, ob dies gerade Sinn macht und ohne sich vorher mit dem Kunden abzustimmen, was manche Probleme von Vorneherein verhindern könnte. Wenn dies effektiv sein, Personal und Kosten einsparen soll, begreife ich wohl etwas nicht mehr richtig!