- Homeway, Unitymedia und Signalverteilung Beitrag #1
Franco Forte
An alle RF-Spezialisten:
Wegen Tarifumstellung muss ich mein Cisco 3208 abgeben und auf die ConnectBox umsteigen. Bei dieser Gelegenheit habe ich mir mal die Signalverteilung im Verteilerschrank angeschaut (s. Abbildung 1).
Ich habe ein Homeway-System und alle Stichdosen sind mit HW-ET2 Modulen (4 db Dämpfung, rückkanal-fähig, Datenblatt HW-ET2) ausgestattet. Das Modem ist am 8 dB Ausgang eines 1-fach Abzweigers angeschlossen, der am TAP (12,5 dB) eines 4-fach-Abzweigers hängt. Im ganzen Signalweg ist kein Rückkanal-Sperrfilter eingebaut. Auch die Homeway-Dosen verfügen über keine Rückwegsperre. So hatte das der Techniker vor 10 Jahren installiert und seitdem laufen Modem und DVB-C ohne Störungen. Ich bin kein Fachmann, aber die ganze Konfiguration scheint mir doch sehr abenteuerlich.
Nun habe ich Sorge, dass es beim Umstieg auf die ConnectBox durch die größere Kanalzahl (höhere Bandbreite) Probleme geben kann. Außerdem würde ich die ConnectBox gerne an Dose 1 im Wohnzimmer anschließen, da ich von dort WLAN und LAN besser verteilen kann.
Dazu würde ich das Ganze wie in Abbildung 2 umbauen (neue Komponenten sind [highlight=lightgreen]grün[/highlight]).
Durch den Einbau des Sperrfilters wäre der Rückkanal der reinen TV-Anschlüsse (Dosen 2-5) geblockt. Die ConnectBox würde im Wohnzimmer (Dose 1) an das Homeway-Modul HW-ET6 (Datenblatt HW-ET6) angeschlossen. Dieses verfügt neben der TV-Buchse (IEC-male mit Rückwegunterdrückung (5-65MHz)) über eine rückkanal-fähige F-Buchse (Dataport) und ist für Unitymedia zertifiziert.
Fragen:
Bin gespannt, was die Spezialisten davon halten.
Danke vorab aus Frankfurt!
Wegen Tarifumstellung muss ich mein Cisco 3208 abgeben und auf die ConnectBox umsteigen. Bei dieser Gelegenheit habe ich mir mal die Signalverteilung im Verteilerschrank angeschaut (s. Abbildung 1).
Ich habe ein Homeway-System und alle Stichdosen sind mit HW-ET2 Modulen (4 db Dämpfung, rückkanal-fähig, Datenblatt HW-ET2) ausgestattet. Das Modem ist am 8 dB Ausgang eines 1-fach Abzweigers angeschlossen, der am TAP (12,5 dB) eines 4-fach-Abzweigers hängt. Im ganzen Signalweg ist kein Rückkanal-Sperrfilter eingebaut. Auch die Homeway-Dosen verfügen über keine Rückwegsperre. So hatte das der Techniker vor 10 Jahren installiert und seitdem laufen Modem und DVB-C ohne Störungen. Ich bin kein Fachmann, aber die ganze Konfiguration scheint mir doch sehr abenteuerlich.
Nun habe ich Sorge, dass es beim Umstieg auf die ConnectBox durch die größere Kanalzahl (höhere Bandbreite) Probleme geben kann. Außerdem würde ich die ConnectBox gerne an Dose 1 im Wohnzimmer anschließen, da ich von dort WLAN und LAN besser verteilen kann.
Dazu würde ich das Ganze wie in Abbildung 2 umbauen (neue Komponenten sind [highlight=lightgreen]grün[/highlight]).
Durch den Einbau des Sperrfilters wäre der Rückkanal der reinen TV-Anschlüsse (Dosen 2-5) geblockt. Die ConnectBox würde im Wohnzimmer (Dose 1) an das Homeway-Modul HW-ET6 (Datenblatt HW-ET6) angeschlossen. Dieses verfügt neben der TV-Buchse (IEC-male mit Rückwegunterdrückung (5-65MHz)) über eine rückkanal-fähige F-Buchse (Dataport) und ist für Unitymedia zertifiziert.
Fragen:
- Muss auf den 3,8 dB Stammausgang des 4-fach-Abzweigers ein Abschlusswiderstand, oder kann man diesen auch offen lassen?
- Passen die Dämpfungswerte an den Dosen halbwegs?
- Soll ich selber basteln, oder doch lieber den Techniker kommen lassen?
Bin gespannt, was die Spezialisten davon halten.
Danke vorab aus Frankfurt!