Unitymedia WLAN Access Points im Haus

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  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #1
PS1503

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Hallo Zusammen,


ich hoffe es stört euch nicht, dass ich dieses Forum für nicht Unitymedia Themen nutze.

Ich bräuchte mal eure Mithilfe / Experten Rat

Wir haben seit einigen Tagen Vodafone Cable Max 1000 mit einer FritzBox 6660.

Nun benötige ich Access Points im OG und DG welche mit Home-Way Gigabit verkabelt werden sollen.

Endgeräte sind Notebooks, iPhone 11 Pro, und MacBook Pro 2019. In den Notebooks sind Intel WLAN 6 AX201 M.2 vPro verbaut.

Folgende Geräte habe ich bereits Ausprobiert: FritzRepeater 3000 via LAN-LAN Kopplung, und UniFi Nano HD Access Points. Die Geräte brachten leider nicht die gewünschte Leistung her.

Deswegen hier die Frage, hat schon von euch jemand WiFi 6 AX-Standard Geräte im Einsatz? Welche Prof. Hardware könnt ihr mir nahelegen?


Besten Dank für eure Unterstützung! :)
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #2
Da gibts leider bisher nichts, was nicht exorbitant teuer ist. Du könntest dir noch 2 Fritzbox 6660 kaufen das wäre noch das günstigste. Musst du wohl drauf verzichten, oder ein 1733mbit repeater nutzen. Was hat an dem FritzRepeater 3000 nicht gepasst?
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #3
Auch von mir die Frage, was hat denn der NanoHD nicht gebracht an Leistung? Falls du wirklich mit den 1700mbit/s gerechnet hast bei nur einem Endgerät, wirst du kein Gerät finden, dass diese Leistung Wireless bringt. In Real kommen so max. 400-500mbit/s bei perfekten Bedingungen rum, bei einem Endgerät.

Bei einem funktionierenden ac Wifi (Wifi 5) dürftest du aktuell überhaupt keinen Bedarf an Wifi6 haben, da bei einem Endgerät 400-500 Mbit/s mehr als ausreichend sind. Ich habe mein Haus komplett mit Unifi AP‘s ausgestattet und bin seitdem happy, keine Lags... alles funktioniert wie es sein sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #4
Die UniFi-Nano habe mich entäuscht.
Ich habe mich jedoch mit dem AVM Repeater 3000 noch mal auseinander gesetzt... Die richtigen Einstellungen bringen das Ergebniss... :)
 

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  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #5
...
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #6
Wenn es geht 2,4ghz deaktivieren. Denn meistens funktioniert das mit der angeblichen intelligenten automatischen umschalten zwischen 2,4ghz und 5ghz nicht, so bleiben die Geräte dann bei 2,4ghz kleben.
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #7
Also bei Unifi und mit eingeschalteten Band Steering ist ein 5Ghz fähiges Endgerät auch immer im 5Ghz. Wenn das bei der Fritz nicht gut funktionieren sollte, kann man alternativ die SSID trennen von 2,4Ghz und 5Ghz.
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #8
Bei dem AVM habe ich jetzt die SSIDs getrennt.

Beim UniFi hatte ich nicht den durchsatz von Geschwindigkeit wie bei dem AVM 3000. Deswegen liegen die NANOs nun aktuell in der Schublade... Eventuell kommen diese bei zeiten noch mal in Einsatz.
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #9
Also bei Unifi und mit eingeschalteten Band Steering ist ein 5Ghz fähiges Endgerät auch immer im 5Ghz.
Aber auch nicht immer. Hab hier im Haushalt ein Galaxy S9, das ist etwas störrisch und häufig im 2,4 GHz Band unterwegs. Ein Galaxy S7 ist im Gegensatz dazu schon etwas wechselwilliger ;)
Ansonsten hab ich noch eine reine 5 GHz SSID konfiguriert.
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #10
Aber auch nicht immer. Hab hier im Haushalt ein Galaxy S9, das ist etwas störrisch und häufig im 2,4 GHz Band unterwegs. Ein Galaxy S7 ist im Gegensatz dazu schon etwas wechselwilliger ;)
Ansonsten hab ich noch eine reine 5 GHz SSID konfiguriert.
Hast du denn Band Steering bei den AP‘s eingeschaltet? Sobald das bei mir an ist, sind entsprechende Geräte nur im 5Ghz. Da muss stehen „5Ghz bevorzugen“
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #11
Ja, ist an. Und auch wie empfohlen die Sendeleistung bei 5 GHz höher als 2,4 GHz.
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #12
.....UniFi Nano HD Access Points. Die Geräte brachten leider nicht die gewünschte Leistung her.
Das ein Unifi AP kein Wohnhaus versorgen kann, halte ich für ein Gerücht.
Ich hab bei einem Bekannte im Haus 4 und ausserhalb 2 AP von Unifi versorgt und wir musste die in derLeistung deutlich reduzieren, weil die bis zum Nachbar strahlten.
Bei meinem Ex-AG habe wir mit Unifi-AP komplette Firmengelände und Wohnheime ausgestattet und da waren einige Poweruser bei.

WiFi 6 AX-Standard bringt dir nur was, wenn alle Geräte im Netz den Standart unterstützen, ansonsten bringt das nichts.
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #14
Sehe ich ebenso.
Wenn sich einer beschwert, bitte ihn um die MAC Adresse des "Störenfriedes". Wenn er diese nicht benennen kann hat er Pech gehabt denn dann ist es kein Repeater von Dir!
Gruß
Wolfgang
(der neben der 7590 im OG noch im UG,EG,OG,DG im Vorgarten & im Garten Repeater im Mesh betreibt)
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #15
Ich habe eine ähnliche Konfiguration wie @PS1503 - allerdings mit einer Fritzbox 6591.

Die WLAN-Performance ist super und ich habe hier (neben der Fritzbox) gut 800-900Mbit auf dem WLAN und 1 Etage tiefer zwischen 400 und 600Mbit! (Keine Repeater, etc... im Spiel). (beides gemessen mit 2 verschiedenen Macbooks/Macbook Pro).

Das ist eigentlich wunderbar! A B E R: relativ regelmäßig bricht die WLAN-Geschwindigkeit der Fritzbox zusammen, was dazu führt, dass über Stunden die Peformance INNERHALB (logischerweise dann auch ins Internet), zusammenbricht... -> manchmal resultiert das in <50Mb down und 4-10MBit up...

Leider habe ich keine Idee warum... Meist repariert ein Neustart der Fritzbox das Problem (scheint aber nicht immer zu funktionieren, und ist natürlich auch blöd - z.B. während einer Videokonferenz).
Obwohl ich *eigentlich* zufrieden mit der Fritzbox bin, überlege ich derzeit wie ich die Situation stabilisieren kann.

Unglücklicherweise kann man die Fritzbox 6591 nicht (mehr) im Bridge-Mode betreiben (zumindest nicht bei Vodafone) und ich bin ja mit der Internet-Performance der 6591 ziemlich zufrieden (und will da auch nix riskieren)...

Hat jemand mal eine Unify Dream Machine (oder ähnliches) hinter die Fritzbox gehängt und kann etwas über die Performance der AccessPoints (+500Mbit) sagen?
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #16
Ich kann die Euphorie der UniFi Produkte überhaupt nicht teilen, aber da ich die UDM Pro schon habe, wollte ich nicht alles wechseln.
Ich habe mein Setup mit den nanoHD erweitert und nach 1 Stunde testen abgebaut und wieder zurückgeschickt. Katastrophe! Die Vodafone Station hat in allen Ecken des Hauses eine bessere WiFi Abdeckung und Performance geliefert als der UniFi AP.

Habe dann die Netgear WAX214 angeschlossen. Performance und Abdeckung um weiten besser. Kein Vergleich zu UniFi.
Jetzt warte ich noch auf die UniFi 6 Lite, in der Hoffnung dass der besser ist als der nanoHD. Ansonsten muss ich mein UniFi Setup gegen Netgear oder Zyxel tauschen.

Den Netgear AP kann ich aber bisher empfehlen. Läuft an einem Netgear PoE Switch und beide (nur der AP am Switch) ziehen zusammen 5W! Für mich ist der Stromverbrauch auch relevant. Es summiert sich ja mit der Zeit. Modem, Router, Switch, APs, Raspberry Pi, Webcams, HomeKit etc.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #17
Die nanoHD und 6 Lite sind auch eher für räumliche Ausleuchtung gebaut - vielleicht wären die LR Modelle besser? Kommt halt immer auf den Grundriss an
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #18
Ich kann die Euphorie der UniFi Produkte überhaupt nicht teilen, aber da ich die UDM Pro schon habe, wollte ich nicht alles wechseln.
Ich habe mein Setup mit den nanoHD erweitert und nach 1 Stunde testen abgebaut und wieder zurückgeschickt. Katastrophe! Die Vodafone Station hat in allen Ecken des Hauses eine bessere WiFi Abdeckung und Performance geliefert als der UniFi AP.

Habe dann die Netgear WAX214 angeschlossen. Performance und Abdeckung um weiten besser. Kein Vergleich zu UniFi.
Jetzt warte ich noch auf die UniFi 6 Lite, in der Hoffnung dass der besser sind als der nanoHD. Ansonsten muss ich mein UniFi Setup gegen Netgear oder Zyxel tauschen.

Den Netgear AP kann ich aber bisher empfehlen. Läuft an einem Netgear PoE Switch und beide (nur der AP am Switch) ziehen zusammen 5W! Für mich ist der Stromverbrauch auch relevant. Es summiert sich ja mit der Zeit. Modem, Router, Switch, APs, Raspberry Pi, Webcams, HomeKit etc.

Ich habe extrem schwierige WLAN Verhältnisse Zuhause (schmales 4- stöckiges Reihenhaus aus 18 cm starkem Stahlbeton) und habe mit zwei UAP-AC-LR richtig gute Ergebnisse bekommen (angebunden über US-8-60W Switches). Jeder AP leuchtet zwei Stockwerke aus wo die VF Station nicht mal durch die Decke kam und die ConnectBox gerade so mühselig.

Starke Performanceverbesserung gab bei mir die Kanäle fest einzustellen und mir mal ein Paar Stunden zu nehmen um zu schauen welche Kanäle meine Nachbarn benutzten und meine dementsprechend zu parametrieren.
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #19
Spannend wie sich die APs unterscheiden. Also mit dem nanoHD habe ich wirklich schlechte Ergebnisse gehabt und da haben auch die Einstellungen nichts gebracht.
Der Netgear hingegen ist wirklich hervorragend. Ich hoffe dass der 6 Lite bald kommt
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #20
... Habe dann die Netgear WAX214 angeschlossen. Performance und Abdeckung um weiten besser. Kein Vergleich zu UniFi.
Jetzt warte ich noch auf die UniFi 6 Lite, in der Hoffnung dass der besser ist als der nanoHD. Ansonsten muss ich mein UniFi Setup gegen Netgear oder Zyxel tauschen.

Wäre super, wenn Du Bescheid sagst, wie sich der UniFi 6 Lite gemacht hat.

Ich habe ja - nach wie vor - ein ähnliches Problem: Meine Fritzbox 6591 ist im Grunde super, aber das WLAN bricht öfters mal ein.
Ich hatte schon überlegt die Fritzbox gegen ein AmpliFi Alien auszutauschen... Wenn man das Ganze aber über 2 APs machen kann, wäre das auch nicht schlecht (zumal man zur Not auch noch einen dritten in den Garten machen könnte).

Kann man mit dem Netgear WAX214 auch das Netz der Fritzbox erweitern, oder ist das ein reiner AP?
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #21
Hast du die Kanäle auf automatisch gesetzt oder einen festen Kanal? Bei den automatisch wechselt der Router zwischen durch und dann kann die Verbindung abreißen ansonsten bei festen Kanäle im 5ghz unter dem dfs und Radar bleiben dann sollte dieser auch nicht abreißen.
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #22
@ajf: Was genau meinst Du mit "...das Netz erweitern"?
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #23
das Gerät sieht interessant aus.
Wenn man sich das Handbuch ansieht () leider in englisch, lässt sich das Wort Repeater in der PDF nicht finden. Von daher wohl eher nicht zum Erweitern eines vorhandenen WLans geeignet (sag ich mal, ohne die Anleitung gelesen zu haben, aber falls er das kann, sollte das Wort Repeater irgendwie mal auftauchen in 152 Seiten Handbuch)
 
  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #24
Ich finde, wenn man zur Erhöhung der WLAN-Abdeckung mehrere Access-Points betreibt, sollte man die rückseitig, wenn immer möglich per LAN - Kabel mit dem Router verbinden.
Dann kann man auch eine alte Fritzbox oder sonstigen Router als Access-Point verwenden, und hat die geringsten Geschwindigkeitseinbußen im Erweiterungsteil des WLAN, weil kein Teil der WLAN-Bandbreite für die Verbindung zwischen Repeater und zentralem Router verwendet werden muss ...
Wählt man SSID und Passphrase identisch mit dem WLAN des Haupt-Routers sollten EIGENTLICH die das WLAN nutzenden Geräte sich selber den Access-Point mit der besten Feldstärke suchen.

Hier eine kleine Zusammenfassung

 
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  • WLAN Access Points im Haus Beitrag #25
würde ich auch so sehen, nutze es auch selber nach Möglichkeit genau so, wie beschrieben (nur 1 DHCP-Server des einzigen Routers im Lan für alle), aber das geht halt nicht immer, dann muss man den Repeater-Modus nutzen, oder eine Powerline-Strecke dazwischen schalten. Wenn die Repeater nah genug zusammen stehen, dass zwischen Ihnen eine gute WLan-Verbindung mit ausreichend Speed besteht, würde ich WLan-Repeatermodus der Powerline-Variante aber vorziehen.
Persönlich nutze ich allerdings bei allen WLan-Netzen den gleichen Kanal, wobei die via Cat und Powerline verbundenen Geräte sich auch gar nicht, oder nur ganz schwach (max 20%) gegenseitig "sehen". Zumindest habe ich damit keine Schwierigkeiten, auch beim Rumlaufen fällt der Wechsel des Accesspoints nicht auf. Und nur weil es eine Webseite so darstellt.... 100% korrekt ist die auch nicht:) man soll nicht den WAN-Port nutzen (das unterstütze ich, ist auch Vorraussetzung von "nur 1 DHCP-Server), sondern alle Geräte parallel im Lan. Mir erschliesst sich aber nicht, warum ich den Accesspoints und Repeatern feste IPs vergeben soll ? heutzutage bieten Router (also gilt für den Internet-Router mit aktivem DHCP) eigentlich immer die Möglichkeit, die zugewiesene IP in den Netzwerkeinstellungen fix für das/die Endgeräte zu reservieren (so hab ich das). Wenn ich nur im Lan bleibe, nicht den WAN-Port nutze, kenne ich jetzt kein Gerät, wo noch eine Firewall auf der Lan-Seite aktiv ist, gegenüber dem Lan sind die Geräte eigentlich immer offen. Und warum soll ich kein UPnP nutzen ? da kollidiert nix, denn wie gerade geschrieben, gibt es ja nur eine Firewall, nähmlich die des Internet-Routers. Und wenn mehere Nutzer und z.B. Spielkonsolen und Telefonie-Geräte im Netz sind, ist UPnP die einfachste Möglichkeit damit die Enduser das einfach simpel nutzen können, ohne das der Admin da erst manuell Ports konfiguriert. Manche mögen UPnP schon aus Prinzip nicht, ich bin der Meinung, dass man als Admin nur häufiger mal einen Blick drauf werfen sollte und die Freigaben regelmässig wieder löscht (richten sich ja selbst wieder ein). Tatsache dem Router ist es egal, wie die Daten von welchem Lan-Gerät zum Router kommen, die Freigabe, manuell oder UPnP, bezieht sich auf die IP-Adresse, egal über welchen Punkt "die IP-Adresse" am Lan hängt.
 
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