- Achtung Brandgefahr - Cisco Netzteil + Modem defekt - Netzteil viel zu hohe Leerlaufspannung + Kühlkörper fehlerhaft montiert Beitrag #1
hjok
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Hallo,
Höchstwahrscheinlich hat das Originalnetzteil das Modem beschädigt.
Um es kurz zu machen, Folgendes ist passiert:
Aufgrund eines Ausfalls der Internetverbindung hatte ich das Modem und die Fritzbox vom Netz getrennt und neu gestartet.
Anschließend lief das Modem trotzdem nicht: Alle LEDs leuchteten permanent.
Noch mal Neustart des Modems: Alle LEDs aus.
Nochmal: LEDs zeigten wieder den normalen Startprozess an.
Aber nach ca. 3 s: Rauch aus dem Modem!
Ich hatte dann die Leerlaufspannung des Netzteils gemessen: 45,2 V – die dreifache Nennspannung (!)
(zum Vergleich die des Fritzbox-Netzteils: 13,6 V bei Nennspannung 12 V)
Und woher kam der Rauch? Aus einem der drei Gleichspannungswandler. Wenn ich nur ganz kurz Strom auf die Platine gebe, fängt dieser sofort an zu glühen:


Außerdem musste ich feststellen, dass der Kühlkörper sehr schief, ungefähr auf nur der Hälfte der Kontaktfläche (auf dem Foto schlecht erkennbar), auf zwei Lagen (?) Wärmeleitpads auf dem Hauptchip des Modems aufliegt. Ein Luftspalt ist deutlich zu sehen:


Also:
- Ein Netzteil mit geregelter Ausgangsspannung wäre eine äußerst sinnvolle Anschaffung.
- Der Kühlkörper lässt sich sehr leicht abnehmen, da er nur aufgeklemmt ist.
Eine RICHTIGE Montage mit guter Wärmeleitpaste oder EINEM Wärmeleitpad dürfte die Wärmeableitung erheblich verbessern.
Was könnte ich nun machen?
Aber in meinem Fall läuft aktuell noch eine weitere Geschichte. Und deshalb weiß ich zurzeit nicht, was mit meinem Anschluss los ist: > https://www.unitymediaforum.de/threads/39640/
Grüße, hjok
Höchstwahrscheinlich hat das Originalnetzteil das Modem beschädigt.
Um es kurz zu machen, Folgendes ist passiert:
Aufgrund eines Ausfalls der Internetverbindung hatte ich das Modem und die Fritzbox vom Netz getrennt und neu gestartet.
Anschließend lief das Modem trotzdem nicht: Alle LEDs leuchteten permanent.
Noch mal Neustart des Modems: Alle LEDs aus.
Nochmal: LEDs zeigten wieder den normalen Startprozess an.
Aber nach ca. 3 s: Rauch aus dem Modem!
Ich hatte dann die Leerlaufspannung des Netzteils gemessen: 45,2 V – die dreifache Nennspannung (!)
(zum Vergleich die des Fritzbox-Netzteils: 13,6 V bei Nennspannung 12 V)
Und woher kam der Rauch? Aus einem der drei Gleichspannungswandler. Wenn ich nur ganz kurz Strom auf die Platine gebe, fängt dieser sofort an zu glühen:


Außerdem musste ich feststellen, dass der Kühlkörper sehr schief, ungefähr auf nur der Hälfte der Kontaktfläche (auf dem Foto schlecht erkennbar), auf zwei Lagen (?) Wärmeleitpads auf dem Hauptchip des Modems aufliegt. Ein Luftspalt ist deutlich zu sehen:


Also:
- Ein Netzteil mit geregelter Ausgangsspannung wäre eine äußerst sinnvolle Anschaffung.
- Der Kühlkörper lässt sich sehr leicht abnehmen, da er nur aufgeklemmt ist.
Eine RICHTIGE Montage mit guter Wärmeleitpaste oder EINEM Wärmeleitpad dürfte die Wärmeableitung erheblich verbessern.
Was könnte ich nun machen?
- Ein gebrauchtes 3208 als Ersatzteilspender besorgen und versuchen zu reparieren.
Keine Erfolgsgarantie, aber die Kosten lägen unter 20 EUR und es bliebe das alte Gerät (> MAC-Adresse). - Ein gebrauchtes 3208 oder ein refurbished von Werner versuchen, als Fremdgerät provisionieren zu lassen.
- Von Unitymedia einen Austausch verlangen, da ich den Bridge-Mode benötige (der in NRW mit der Vodafone-Station noch nicht funktioniert).
Aber in meinem Fall läuft aktuell noch eine weitere Geschichte. Und deshalb weiß ich zurzeit nicht, was mit meinem Anschluss los ist: > https://www.unitymediaforum.de/threads/39640/
Grüße, hjok
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